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	<title>Sex Spass &#187; von hinten gefickt</title>
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		<title>hier hat Dr. Helmut Bilder notgeile Asiagirls von hinten gefickt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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hier hat Dr. Helmut Bilder notgeile Asiagirls von hinten geficktIm Herbst &#8216;98 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht wei&#223;, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll. 
Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem h&#252;bschen und gut gebauten M&#228;dchen von [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_r0.jpg" alt="Asia-Teens" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_s0.jpg" alt="Mandelaugen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/asian/bilder-asian/bilder-asian_t0.jpg" alt="Vietnamesinnen" border="0" /></a></td>
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<p>
hier hat Dr. Helmut Bilder notgeile Asiagirls von hinten gefickt<br />Im Herbst &#8216;98 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht wei&#223;, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll. </p>
<p>Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem h&#252;bschen und gut gebauten M&#228;dchen von 19 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Bl&#252;te, wir waren gerade dabei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns pr&#228;chtig, konnten uns bis tief in die Nacht hinein &#252;ber die verschiedensten Themen unterhalten und auch im Bett hatten wir jede Menge Spa&#223;. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis dahin immer war, niemals an einen Seitensprung denken k&#246;nnte. </p>
<p>Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund daf&#252;r, das ich sp&#228;ter abbrach). So kam es &#246;fter einmal dazu, da&#223; ich mich w&#228;hrend der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen H&#246;rs&#228;&#228;len (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Miriam, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, h&#246;chstens 165 cm, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und einen schmalen und grazilen K&#246;rper, welcher jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Miriam hatte f&#252;r ihre Gr&#246;&#223;e <strong>Bilder-Asian</strong> recht &#252;ppige und vor allem feste Br&#252;ste und einen herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sina hatte, machte ich mir zun&#228;chst keine gr&#246;&#223;eren Gedanken &#252;ber Miriam bis&#8230; ja, bis zu jenem verh&#228;ngnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, einem &#228;lteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Ende der Vorlesung verk&#252;ndete er, da&#223; wir um bei ihm einen Leistungsschein zu erhalten ein ausf&#252;hrliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete halten m&#252;&#223;ten. Ich stand lustlos von meinem Platz auf und trottete, wie die anderen Studenten zum Dozententisch um die Liste mit den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Die Themen waren zum gr&#246;&#223;ten Teil, wie ich es schon vermutete, ebenso langweilig, wie die Vorlesungen bei Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war das einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich f&#252;r dieses Thema in die Liste ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah direkt in Miriams Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parf&#252;ms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergr&#252;ndlichen Augen. &#8220;Das Thema, f&#252;r das Du Dich eingetragen hast, w&#252;rde mich auch sehr interessieren. H&#228;ttest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?&#8221;, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen f&#252;hlte ich, <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Miriam allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. &#8220;&#196;hm&#8230;ja, sicher! Gerne!&#8221;, konnte ich nur perplex antworten. &#8220;Gut!&#8221;, entgegnete sie strahlend, &#8220;Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann h&#228;ttest Du Zeit?&#8221;. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem s&#252;&#223;en L&#228;cheln, trug sich neben mir in die Liste ein und verlie&#223; den H&#246;rsaal. Ich war vollst&#228;ndig durcheinander. Ich lebte in einer gl&#252;cklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich &#252;berhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die blo&#223;e Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran lie&#223; mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine pl&#246;tzlich aufgekommenen Gef&#252;hlswallungen lebte ich am Abend mit Sina im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Miriam. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen.</p>
<p>Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Miriam in ihrer Wohnung verabredet war r&#252;ckte mit riesigen Schritten n&#228;her. Schlie&#223;lich war es soweit. Ich hatte alle f&#252;r das Referat n&#246;tigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sina. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich wie mechanisch: &#8220;Ich&#8230;&#228;hm&#8230;treffe mich mit Stefan, wir m&#252;ssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.&#8221; &#8216;Ich habe gelogen!&#8217;, scho&#223; es mir durch den Kopf. &#8216;Ich habe <strong>feuchte-M&#246;sen</strong> meine Freundin angelogen!&#8217; Sina war kein eifers&#252;chtiger Typ, h&#228;tte ich gesagt, da&#223; ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, h&#228;tte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu sp&#228;t, die Worte waren heraus und h&#228;tte ich sie korrigiert w&#228;re sie wahrscheinlich doch mi&#223;trauisch geworden. So aber gab mir Sina einen Abschiedsku&#223; und ich machte mich auf den Weg zu Miriam. Als ich an ihrer Wohnungst&#252;r klingelte hatte ich weiche Knie und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen einfach nicht erkl&#228;ren. Diese Frau &#252;bte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Miriam &#246;ffnete die T&#252;r und begr&#252;&#223;te mich. Sie trug einen hautengen Body, welcher ihre Oberweite, sehr gut zur Geltung brachte, und dazu eine schwarze Leggins. Ich folgte ihr wie hypnotisiert in ihre Wohnung bis zu ihrem PC. Dort setzte ich mich auf einen Stuhl und holte erst einmal tief Luft. Zun&#228;chst verlief jedoch dieses Treffen harmlos, wir sa&#223;en vor dem Computer und bearbeiteten die Grundz&#252;ge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich dabei ein wenig von Miriams K&#246;rper ablenken und auf unsere Arbeit konzentrieren. Das Dilemma begann jedoch erst richtig, als sie aus der K&#252;che zur&#252;ck zum Arbeitsplatz kam, nachdem sie sich etwas zu trinken geholt hatte. &#8220;Oh, ich glaube wir haben hier einen Fehler gemacht!&#8221;, sagte sie, stellte sich hinter meinen Stuhl, beugte sich zu mir herunter und deutete auf den Monitor. Sie fachsimpelte eifrig &#252;ber <strong>ficken</strong> unsere gemeinsame Arbeit, ich nickte mechanisch bekam dabei jedoch nichts von ihren Worten mit. Ihre Titten ber&#252;hrten jetzt, dadurch, da&#223; sie sich vorgebeugt hatte, meinen R&#252;cken, ihr Kopf befand sich ganz dicht nehmen meinem rechten Ohr. Erneut bet&#228;ubte mich der Duft ihres Parf&#252;ms, dazu kam die Ber&#252;hrung ihrer Br&#252;ste und wieder begann sich mein kleiner Freund in meiner Hose zu regen. Sie erl&#228;uterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch pl&#246;tzlich ab. Ihr Blick war auf die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. F&#252;r einen Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. &#8220;Das gef&#228;llt Dir wohl?&#8221;, fragte sie mich und obwohl mir dieser Vorfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht anders als zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht h&#228;tte tr&#228;umen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberk&#246;rper, dr&#252;ckte ihre Titten absichtlich st&#228;rker gegen meinen R&#252;cken und begann mir mit beiden H&#228;nden den Bauch zu kraulen. &#8220;Aber Thomas!&#8221;, ermahnte sie mich scherzhaft, &#8220;Ich dachte Du hast eine feste Freundin!&#8221;. Ein dicker Klo&#223; war in meinem Hals, ich war nicht f&#228;hig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen K&#246;rper hinunter, bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Eier durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, da&#223; das was ich tat nicht richtig sei, da&#223; ich mich wehren sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief <strong>Bilder-Asian</strong> seufzen und Miriams Ber&#252;hrungen genie&#223;en. Doch sie h&#246;rte abrupt mit der Massage auf und richtete sich wieder auf. &#8220;Ich glaube wir haben f&#252;r heute genug getan! Wir machen Schlu&#223; und verabreden uns in der Fachhochschule f&#252;r den n&#228;chsten Termin!&#8221; Entt&#228;uscht stand ich auf. &#8220;Aber&#8230;aber&#8230;&#8221;, stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, da&#223; keinen Widerspruch zu dulden schien. Mir blieb nichts anderes &#252;brig, als mich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Auch an diesem abend lie&#223; ich meine angestauten sexuellen Gel&#252;ste bei Sina heraus, die sich wunderte, da&#223; ihr Freund nach einem so harten Arbeitstag immer noch so begierig nach Sex war.</p>
<p>Die n&#228;chsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit &#252;ber das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schlie&#223;lich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. &#8220;Du, Stefan!&#8221;, meinte ich, &#8220;Du mu&#223;t mir einen Gefallen tun!&#8221;. &#8220;Was denn?&#8221;, fragte er neugierig. &#8220;Wenn Sina Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, da&#223; das stimmt!&#8221; Stefans Blick ging einmal suchend durch den H&#246;rsaal, blieb schlie&#223;lich bei Miriam h&#228;ngen und wandte sich dann wieder mir zu. &#8220;Geht in Ordnung!&#8221;, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht h&#228;tte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und w&#228;hrend seiner Beziehungen immer mal wieder die eine <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> oder andere Aff&#228;re gehabt hatte, um &#8220;der Beziehung frischen Wind zu geben&#8221;, wie er es nannte. Niemals h&#228;tte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wu&#223;te, da&#223; ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.</p>
<p>Ein paar Tage sp&#228;ter ging ich in der Mittagspause zu Miriam und fragte sie, wann wir uns erneut f&#252;r das Referat treffen wollen. Sie l&#228;chelte und meinte: &#8220;Nun, &#252;bermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schlu&#223;. Wie w&#228;re es, wenn wir uns danach in der Bibliothek treffen?&#8221; Ich war etwas entt&#228;uscht, denn ich wu&#223;te da&#223; zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit f&#252;r weitere Fummeleien sein w&#252;rde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen sp&#228;teren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu k&#246;nnen. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sina ausgerichtet, da&#223; ich wegen des Referates sp&#228;ter kommen w&#252;rde. Miriam sa&#223; bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie l&#228;chelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann &#252;ber unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut l&#228;chelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht <strong>feuchte-M&#246;sen</strong> einen weiteren Ann&#228;herungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden sp&#228;ter schlie&#223;lich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Miriam auf verabschiedete sich und meinte sie w&#228;re m&#252;de und m&#252;sse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zuf&#228;llig zu uns her&#252;ber schaute und gab mir dann einen Ku&#223;. Es war aber kein Ku&#223;, wie er unter guten Freunden &#252;blich ist. Ihre Lippen pre&#223;ten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnm&#228;chtig werden zu m&#252;ssen. Ich f&#252;hlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, sp&#252;rte die N&#228;sse ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich sch&#246;nes Gef&#252;hl und eine Leere schien sich in meinem K&#246;rper breitzumachen, als sie sich schlie&#223;lich wieder von meinem Mund l&#246;ste. &#8220;Bis zum n&#228;chsten Mal!&#8221;, sagte sie und verlie&#223; kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag f&#246;rmlich nach Hause. Und wieder lie&#223; ich allen meinen angestauten Gef&#252;hlen im Bett von Sina ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders gro&#223;e Lust zum Sex hatte.</p>
<p>Noch zweimal traf ich mich mit Miriam in der Bibliothek. Und beide Mal lie&#223; sie ein bi&#223;chen Fummelei zu, ohne sich jedoch v&#246;llig zu &#246;ffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Ber&#252;hrung ihres Ohrs mit den Lippen, so etwas war drin, <strong>ficken</strong> mehr jedoch nicht. Diese Frau machte mich rasend. Ich w&#252;nschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich h&#228;tte sie soweit wehrte sie pl&#246;tzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesn&#228;chte mit Sina konnten diese nicht ganz eind&#228;mmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem langen Tag in der Fachhochschule wieder einmal m&#252;de und ersch&#246;pft nach Hause. Da sah ich Sina im Schlafzimmer ihren Koffer packen. &#8220;Was ist denn jetzt los?&#8221;, fragte ich. &#8220;Meine Mutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen fr&#252;h zu ihr.&#8221;, antwortete Sina. Mein Herz machte einen Freudenh&#252;pfer. Wenn Sina f&#252;r eine Weile die Stadt verlie&#223; hatte ich die M&#246;glichkeit Miriam vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu &#252;berreden. Ich tr&#246;stete Sina und brachte sie am n&#228;chsten Morgen zum Bahnhof. Sp&#228;ter in der Fachhochschule fragte ich Miriam nach unserer gemeinsamen Vorlesung: &#8220;Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, da&#223; wir uns morgen abend bei mir treffen, meine Freundin ist zur Zeit nicht da, wir k&#246;nnten in aller Ruhe arbeiten.&#8221; Sie l&#228;chelte wieder ihr vieldeutiges L&#228;cheln. &#8220;Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am besten. Schlie&#223;lich haben <strong>Bilder-Asian</strong> wir noch viel zu tun.&#8221; Ich freute mich wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sina ersteinmal einen runter holte.</p>
<p>Den ganzen n&#228;chsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Miriam. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich sa&#223; nur vertr&#228;umt da. Schlie&#223;lich jedoch war es so weit, ich sa&#223; am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der T&#252;r. Ich &#246;ffnete und davor stand Miriam. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es drau&#223;en mittlerweile ganz sch&#246;n frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, da&#223; sie wieder von diesem Parf&#252;m genommen haben mu&#223;te, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. &#8220;La&#223; uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!&#8221;, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes L&#228;cheln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. &#8220;Jetzt mu&#223; ich ersteinmal auf Toilette!&#8221;, sagte Miriam und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hin&#252;ber zur Couch und legte mich v&#246;llig ersch&#246;pft hin. S&#228;mtliche Ann&#228;hrungsversuche, w&#228;hrend des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> Miriam hatte nur ein wenig mit meinen Gef&#252;hlen spielen wollen, gleich w&#252;rde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. W&#228;hrend ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zur&#252;ck. L&#228;chelnd trat Miriam an die Couch auf der ich lag heran. Als w&#228;re es das nat&#252;rlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und &#246;ffnete ihn. &#8220;Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?&#8221;, fragte sie, w&#228;hrend sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungl&#228;ubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Gr&#246;&#223;e angenommen. Miriam lie&#223; sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. &#8220;Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!&#8221;, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal &#252;ber meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen K&#246;rper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so hin, da&#223; sich die kniende Miriam zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergr&#252;ndlich waren, war jetzt eine Spur von L&#252;sternheit zu erkennen. Dann umschlo&#223; sie mein Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, w&#228;hrend ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schlo&#223; die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine H&#228;nde fuhren durch ihr offenes <strong>feuchte-M&#246;sen</strong> schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zur&#252;ck. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gef&#252;hl war so herrlich erregend, da&#223; ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem St&#246;hnen spritzte ich Miriam meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungl&#228;ubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So etwas hatte Sina niemals getan. Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Miriam aber schluckte alles herunter, leckte sich danach noch einmal &#252;ber die Lippen, setzte sich auf meinen Scho&#223; und gab mir einen langen Zungenku&#223; bei dem ich den Geschmack meines eigenen Spermas sp&#252;rte. &#8220;Das hat gut geschmeckt!&#8221;, hauchte sie, &#8220;Jetzt will ich aber auch meinen Spa&#223; haben!&#8221; Mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Ich umfa&#223;te ihren strammen Arsch und massierte ihn durch die Hose hindurch. Dann fuhr ich mit den H&#228;nden langsam um ihren Unterk&#246;rper herum, &#252;ber ihre H&#252;ften, nach vorne und kn&#252;pfte ihren Hosenschlitz auf. Sie trug keinen Slip unter der Jeans. Langsam schob ich eine Hand in den offenen Hosenschlitz wo ich zun&#228;chst ihre Schaamhaare und dann ihre vollen und vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. Mit meinem Mittelfinger drang ich kurz in ihre M&#246;se ein, was sie mit einem ersten <strong>ficken</strong> lustvollen St&#246;hnen quittierte. Dann zog ich die Hand wieder heraus und stand vom Sofa auf um ihr die Hosen ganz ausziehen zu k&#246;nnen, w&#228;hrend sie gleichzeitig meine herunterzog. Auch ihr Oberteil zog sie aus und ihre festen und gut geformten Titten mit den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich griff mit beiden H&#228;nden danach und begann sie zu massieren. Nun war sie es die die Augen schlo&#223; und lustvoll keuchte. Ich umspielte ihre Nippel mit der Zunge, ging dann langsam tiefer steckte die Zunge einmal kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter K&#246;rper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an. Ich fuhr mit der Zunge &#252;ber ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes St&#246;hnen werden lie&#223;. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus treiben, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie k&#252;&#223;te mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in die Unterlippe bi&#223; und gab mir dann einen Sto&#223;, der mich r&#252;cklings auf das Sofa fallen lie&#223;. Dann kniete sie sich &#252;ber mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile nat&#252;rlich wieder knochenhart geworden war. Sie lie&#223; ihre H&#252;fte verf&#252;hrerisch &#252;ber meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und lie&#223; sie erneut kreisen. Dann lie&#223; sie sich auf ihn fallen und umschlo&#223; ihn mit ihrem engen glibschigen <strong>Bilder-Asian</strong> F&#246;tzchen. Wir st&#246;hnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust flo&#223; durch meinen K&#246;rper. Miriam lie&#223; ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gef&#252;hle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr St&#246;hnen immer lauter und gipfelte schlie&#223;lich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie wie wild auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke sp&#228;ter kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und lie&#223; ihren Oberk&#246;rper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Ersch&#246;pfung. Dann gab mir Miriam einen z&#228;rtlichen Ku&#223; und meinte: &#8220;Ich h&#228;tte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Dir gev&#246;gelt, aber dann w&#228;ren wir mit unserem Referat bestimmt nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergn&#252;gt h&#228;tten. Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergn&#252;gen.&#8221; Ich l&#228;chelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Miriam stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenfl&#252;ssigkeit aus der na&#223; gl&#228;nzenden Fotze. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, w&#228;hrend sie zu mir meinte: &#8220;Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Z&#252;gen auskosten. Wer wei&#223; ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!&#8221; Miriam drehte mir nun den R&#252;cken zu, beugte sich vor und st&#252;tzte sich mit beiden H&#228;nden auf meinem Schreibtisch ab. Dann sah sie &#252;ber ihre Schulter, blickte mich l&#252;stern an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: &#8220;Fick mir in den Arsch!&#8221; Meine Gedanken &#252;berschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Analverkehr gehabt, weder mit Sina, noch ihrer Vorg&#228;ngerin Melanie, meiner ersten Freundin. Und nun blickte mich diese Inkarnation der Lust an und wollte, da&#223; ich ihr in ihren kleinen s&#252;&#223;en Hintern fickte. Als sie meine kurzes Z&#246;gern bemerkte unterstrich sie ihre Aufforderung, indem sie sich mit ihrer rechten Hand &#252;ber den Arsch rieb und sich gleichzeitig woll&#252;stig die Lippen leckte. Das war zu viel f&#252;r mich! Ich ging von hinten an sie heran und stie&#223; ihr mit einem heftigen Ruck meinen noch immer relativ harten Schwanz in die Rosette. Sie stie&#223; wieder einen dieser spitzen Schreie aus und warf den Kopf in den Nacken. Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zur&#252;ck zu bewegen, w&#228;hrend ich sie mit beiden H&#228;nden an den H&#252;ften festhielt. Aber das war gar nicht n&#246;tig, denn in ihrer Geilheit dr&#228;ngte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen H&#228;nden h&#246;her und umfa&#223;te ihre bei jedem Sto&#223; noch immer kr&#228;ftig wippenden Titten <strong>feuchte-M&#246;sen</strong> und massierte diese. &#8220;Oh, Thomas, das ist so geil, &#8230; fick mich richtig durch&#8230;h&#246;r blo&#223; nicht auf, fick weiter!&#8221;, st&#246;hnte sie, w&#228;hrend ich merkte wie mein n&#228;chster Orgasmus n&#228;her und n&#228;her kam. Miriam hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den H&#246;hepunkt zu erreichen. Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, w&#228;hrend ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. V&#246;llig ersch&#246;pft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und lie&#223; mich auf die Couch fallen. Miriam stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide H&#228;nde auf meinen Schreibtisch gest&#252;tzt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde sp&#228;ter wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Ku&#223; auf die Lippen verabschiedete. &#8220;Sei p&#252;nktlich morgen!&#8221;, sagte sie nur. Dann verlie&#223; sie meine Wohnung.</p>
<p>Unser Referat wurde von Professor Schuster mit &#8220;Sehr gut&#8221; bewertet. Trotzdem gelang es mir aus unerfindlichen Gr&#252;nden nicht Miriam zu weiteren &#8220;gemeinsamen Studienarbeiten&#8221; zu &#252;berreden. Vieleicht lag es an Sina, die einen Tag sp&#228;ter von ihrer Mutter zur&#252;ckkam, vielleicht hatte sie auch nur mit mir spielen wollen. Am Ende des Semesters ging Miriam f&#252;r ein halbes Jahr zum Praktikum ins Ausland. Kurz nachdem sie weg war brach ich das Studium ab, denn das einzige was mich noch dort gehalten hatte war <strong>ficken</strong> nun fort. Sina habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Kind von mir. Unsere Ehe ist gl&#252;cklich aber so geilen Sex wie mit Miriam habe ich mit ihr nie gehabt.
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		<title>nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten gefickt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:15:14 +0000</pubDate>
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nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten geficktIch hei&#223;e Ole, bin 26 und Eismeister in einer Eissporthalle. Nat&#252;rlich
ergeben sich dort immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Flirts mit weiblichen
Besuchern. Aber auch die Eiskunstl&#228;uferinnen, die bei uns trainieren, sind
nicht &#252;bel. Und eine davon hatte es mir wirklich angetan: Alexja, eine
17j&#228;hrige, blonde Russin, die mir [...]]]></description>
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<p>
nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten gefickt<br />Ich hei&#223;e Ole, bin 26 und Eismeister in einer Eissporthalle. Nat&#252;rlich<br />
ergeben sich dort immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Flirts mit weiblichen<br />
Besuchern. Aber auch die Eiskunstl&#228;uferinnen, die bei uns trainieren, sind<br />
nicht &#252;bel. Und eine davon hatte es mir wirklich angetan: Alexja, eine<br />
17j&#228;hrige, blonde Russin, die mir weniger durch ihre Eislaufk&#252;nste als durch<br />
ihre Kost&#252;me auffiel. Oder wie ein Freund von mir sagen w&#252;rde: &#8220;Ihre<br />
Klamotten waren so eng, dass ich kaum atmen konnte.&#8221;<br />
Na ja, irgendwie muss ich an diesem Tag wohl ein wenig <strong>russische-Amatuergirls</strong> zu sehr auf sie<br />
gestarrt haben, denn sie kam an die Bande gefahren und fragte mich, was denn<br />
los sei, ich w&#252;rde so gedankenverloren in die Gegend starren.<br />
Eigentlich wollte ich ihr nicht sagen, was ich dachte. Aber sie hakte nach<br />
und daher dachte ich mir, was soll&#8217;s. Ich sagte zu ihr: &#8220;Du darfst mir aber<br />
nicht b&#246;se sein, wenn ich es Dir verrate!&#8221;<br />
&#8220;Nat&#252;rlich nicht. Also, was ist los?&#8221;<br />
&#8220;Ich denke die ganze Zeit, was Du f&#252;r einen Wahnsinnsk&#246;rper hast und wie Du<br />
wohl im Bikini aussehen <strong>nackte</strong> w&#252;rdest.&#8221;<br />
&#8220;Tja, das w&#252;rdest Du wohl gerne wissen &#8230;&#8221; Sie grinste, drehte sich um und<br />
weg war sie.<br />
Pech gehabt und wieder ins Fettn&#228;pfchen getreten, dachte ich.</p>
<p>Etwa zwei Stunden sp&#228;ter, als das Training zu Ende war, kam Alexja dann zu<br />
mir und bat mich, ihr die Umkleidekabine aufzuschlie&#223;en, da die Trainerin<br />
schon weg war und den Schl&#252;ssel mitgenommen hatte.<br />
Ich ging also mit ihr in Richtung Umkleiden und schloss die T&#252;r auf. Ich<br />
wollte gerade gehen, da rief sie, sie h&#228;tte ein Problem. Ich also zur&#252;ck in<br />
die <strong>Amateurin</strong> Kabine.<br />
&#8220;Was gibt&#8217;s?&#8221;<br />
&#8220;Ich bekomme den Rei&#223;verschluss von meinem Kost&#252;m nicht auf. Kannst Du mir<br />
mal eben helfen?&#8221;<br />
Ich wusste nicht, was ich lieber getan h&#228;tte und so &#246;ffnete ich ihr den<br />
Verschluss.<br />
Sie drehte sich herum, sagte: &#8220;Einen Bikini habe ich nicht leider nicht<br />
dabei, aber vielleicht ist das ja auch o.k.!?&#8221;, und streifte sich das Kost&#252;m<br />
herab.<br />
Ich hatte mich also doch nicht get&#228;uscht, sie hatte einen Wahnsinnsk&#246;rper,<br />
der sich mir jetzt in wei&#223;er, enger Sportlerunterw&#228;sche pr&#228;sentierte.<br />
&#8220;Schlie&#223; die T&#252;r ab!&#8221;, sagte zu mir, griff sich dann aber selbst <strong>tabulos</strong> den<br />
Schl&#252;ssel, da ich ihr wohl nicht schnell genug war.<br />
&#8220;Nun, was sagst Du?&#8221;<br />
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und stammelte nur: &#8220;Wow!&#8221;<br />
&#8220;Ist das alles?&#8221;, fragte sie &#8220;Oder willst Du mehr sehen, bevor Du was sagst?&#8221;<br />
&#8220;Ja,&#8221;, sagte ich, &#8220;zeig mir mehr, bitte!&#8221;<br />
Sie zog ihren BH &#252;ber den Kopf und pr&#228;sentierte mir zwei wundersch&#246;ne, feste<br />
Br&#252;ste, deren Warzen steil abstanden. Sie kam n&#228;her und setzte sich auf<br />
meinen Scho&#223;. Ich konnte nicht anders und fing an, an ihren Warzen zu saugen<br />
und ihre Br&#252;ste zu <strong>russische-Amatuergirls</strong> k&#252;ssen. Sie begann damit, mir meinen Pullover und mein<br />
T-Shirt auszuziehen. Als sie soweit war, rutsche sie von meinem Scho&#223; und<br />
machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie zog mir die Hose und meine<br />
Boxershorts aus und griff sofort nach meinem St&#228;nder, der ihr entgegensprang.<br />
&#8220;Hey, so sehr gefalle ich Dir also!&#8221;, sagte sie.<br />
&#8220;Eigentlich ja sogar noch mehr!&#8221;<br />
Sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund und<br />
begann mir einen zu blasen. Das hatten schon einige Frauen getan, <strong>nackte</strong> aber keine<br />
war so gut wie sie. Ich wette, dass Alexja wohl auch einen Tischtennisball<br />
durch einen Gartenschlauch saugen k&#246;nnte.<br />
W&#228;hrend sie meinen Schwanz blies, massierte sie mit der anderen Hand meine<br />
Eier, die schon bald darauf zu zucken begannen.<br />
&#8220;Alexja, ich komme gleich!&#8221;, st&#246;hnte ich und sie gab meinen Schwanz frei und<br />
fing an ihn zu wichsen.<br />
&#8220;Jetzt, Alexja, jetzt komme ich!&#8221;, st&#246;hnte ich und sie hielt mein Rohr so,<br />
dass ich meine ganze Ladung voll auf ihre festen Titten spritze.<br />
Als sie den letzten Tropfen aus mir <strong>Amateurin</strong> herausgeholt hatte, begann sie damit,<br />
sich meinen Saft in die Haut zu massieren. Sie grinste und sagte: &#8220;Ein altes,<br />
russisches &#8216;Geheimrezept&#8217;. Es soll das Gewebe festigen und damit zu strammen<br />
Br&#252;sten verhelfen. Aber selbst, wenn nichts daran ist, es ist einfach geil<br />
den warmen Saft auf den Br&#252;sten zu sp&#252;ren!&#8221;<br />
&#8220;Komm,&#8221;, sagte ich, &#8220;jetzt will ich Dich auch verw&#246;hnen!&#8221;.<br />
Ich zog ihr den Slip aus und betrachtete ihre kleine, geile Pussy, die total<br />
rasiert war. Sie setzte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Ich ging<br />
sofort <strong>tabulos</strong> auf die Knie und lie&#223; meine Zunge zwischen ihren Schenkeln<br />
verschwinden. Sie war schon klatschnass und schmeckte hervorragend. Ich<br />
massierte mit meiner Zungenspitze ihre Perle und drang immer wieder in sie<br />
ein. Dabei nahm ich auch einen Finger zur Hilfe, so dass ich sie mit Finger<br />
und Zunge fickte. Bald schon fing ihr Unterleib an zu vibrieren und sie<br />
b&#228;umte sich in einem ersten Orgasmus auf, wobei sie ihre Beine um meinen Hals<br />
schlang.<br />
Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war sagte sie zu mir: &#8220;Ich will, dass<br />
Du <strong>russische-Amatuergirls</strong> jetzt meine Pussy fickst.&#8221;<br />
Sie kniete sich vor mir hin, so dass ich sie von hinten h&#228;tte nehmen k&#246;nnen.<br />
Aber das wollte ich &#8211; noch &#8211; nicht.<br />
&#8220;Nein, setzt Dich auf mich, ich will sehen, wie mein Schwanz in Deine Pussy<br />
gleitet!&#8221;, sagt ich und legte mich auf den R&#252;cken. Alexja setzte sich langsam<br />
auf meinen St&#228;nder und fing an mich zu reiten. Es war ein geiles Bild, wie<br />
ihre gl&#228;nzende, blanke Pussy auf meinem Schwanz auf- und ab glitt. Sie beugte<br />
sich nach vorne, so dass <strong>nackte</strong> ich wieder an ihren Brustwarzen lutschen konnte. So<br />
ritt sie uns langsam in die N&#228;he des n&#228;chsten Orgasmus.<br />
Kurz bevor es soweit war glitt sie von mir herunter und kniete sich wieder<br />
vor mich hin. Jetzt wollte auch ich sie von hinten nehmen und r&#252;ckte ganz<br />
dicht an sie heran. Ich lie&#223; meinen Schwanz ein paar mal zwischen ihren<br />
festen Arschbacken auf- und ab gleiten, wobei ich mit meiner Spitze zart an<br />
ihre Rosette stie&#223;. Dann drang ich langsam und tief in ihre Pussy ein. Bis<br />
zum <strong>Amateurin</strong> Anschlag schob ich ihr meinen Schwanz rein, um ihm sofort wieder heraus<br />
zu ziehen. Beim n&#228;chsten Sto&#223; bekam sie nur die Spitze und mit jedem weiteren<br />
wurde es etwas mehr. Bis ich wieder ganz in ihr war. Dann begann ich<br />
abzuwechseln: tiefe und langsame St&#246;&#223;e mit kurzen, heftigen. Immer wieder<br />
anders. Sie st&#246;hnte ihre Lust laut heraus, so dass ich fast bef&#252;rchtete, man<br />
k&#246;nnte uns vor der Kabine h&#246;ren. Aber die Angst war unbegr&#252;ndet, da sich um<br />
diese Uhrzeit normalerweise niemand mehr im Kabinentrakt aufhielt.<br />
Alexja bebte <strong>tabulos</strong> inzwischen unter ihrem n&#228;chsten Orgasmus und auch ich war wieder<br />
soweit. Ich fragte sie, ob ich ihr auf den Arsch spritzen solle. Aber da<br />
drehte sie sich um und sagte: &#8220;Nein, ich will, dass Du mir in den Mund<br />
spritzt!&#8221;.<br />
Sie &#246;ffnete ihren Mund und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. Als ich<br />
dann noch sah, dass Alexja sich mit einer Hand zwischen die Beine griff, um<br />
es sich selbst zu machen, da konnte ich nicht mehr an mich halten. In einem<br />
strammen Strahl schoss meine <strong>russische-Amatuergirls</strong> Sahne tief in ihre Kehle. Und obwohl es das<br />
zweite Mal war, dass ich kam, war es eine solche Menge, die sie nicht<br />
schlucken konnte. Etwa die H&#228;lfte des Spermas floss ihr aus den Mundwinkeln<br />
und glitt zu ihrem Kinn, von wo es auf ihre Br&#252;ste tropfte.<br />
Ich zog Alexja zu mir und gab ihr einen langen Zungenkuss, bei dem ich meinen<br />
eigenen Saft schmeckte. Dann nahm ich die Finger, mit denen sie es sich<br />
besorgt hatte und leckte sie sauber.<br />
Alexja sagte: &#8220;Du hast mich geschafft, <strong>nackte</strong> ich muss jetzt erst einmal duschen.&#8221;<br />
Das lie&#223;e ich mir nicht zweimal sagen und zog sie unter die Dusche, wo wir<br />
uns gegenseitig einseiften und uns dabei zum n&#228;chsten Orgasmus streichelten.</p>
<p>Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns wieder an. Ich meine<br />
Arbeitskleidung und Alexja ihre Freizeitkleidung, die aus schwarzer<br />
Spitzenw&#228;sche, einem engen wei&#223;en T-Shirt, einer schwarzen Lacklederhose und<br />
schwarzen Plateau-Turnschuhen bestand. Darin sah sie so geil aus, dass ich<br />
sie am liebsten sofort wieder ausgezogen h&#228;tte. Aber leider musste ich wieder<br />
zur&#252;ck an die <strong>Amateurin</strong> Arbeit, da ich schon jetzt nicht wusste, wie ich meinem<br />
Kollegen erkl&#228;ren sollte, wo ich so lange gesteckt hatte. Aber ich hoffte,<br />
dass es noch weiterhin Gelegenheiten geben sollte, in denen ich Alexja und<br />
ihren wundersch&#246;nen, festen K&#246;rper w&#252;rde bewundern k&#246;nnen. Und so kam es<br />
auch.</p>
<p>Alexja und ich sind zwar nicht (offiziell) zusammen, da ihre Eltern nicht<br />
wollen, dass sie einen festen Freund hat, aber es kommt eigentlich jede Woche<br />
vor, dass sie ein &#8220;Problem&#8221; nach dem Training hat und mich bittet ihr zu<br />
helfen. Und sobald <strong>tabulos</strong> sie 18 ist, wollen wir ihren Eltern erz&#228;hlen, dass wir<br />
zusammen sind. Das ist in etwa 4 Monaten. Bis dahin bleiben uns (leider) nur<br />
die Treffen in der Eislaufhalle.</div>
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		<title>Reife Weiber Bilder alte Frauen xxx ficken.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 04:16:22 +0000</pubDate>
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Heisse reife Weiber Bilder und alte Frauen xxx ficken blasen und auf haengende Titten abspritzen. Geile dicke Nippel und nackte Hausfrauen ab 50 werden von hinten gefickt.
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Heisse reife Weiber Bilder und alte Frauen xxx ficken blasen und auf haengende Titten abspritzen. Geile dicke Nippel und nackte Hausfrauen ab 50 werden von hinten gefickt.</div>
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		<title>hier hat Dr. Helmut Bilder neue geile Blondinen von hinten gefickt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 06:15:13 +0000</pubDate>
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hier hat Dr. Helmut Bilder neue geile Blondinen von hinten geficktAls Uschi an einem Freitag Abend ihre Freundin, die sie noch aus ihrer
Schulzeit kannte, abholen wollte wu&#223;te sie noch nicht was ihr heute
widerfahren sollte. Sie klingelte an Corinnas T&#252;r und nach ein paar Minuten
&#246;ffnete Corinna. Hall&#246;chen, sagte Uschi, komm rein, sagte Corinna. Uschi
schlo&#223; die T&#252;r [...]]]></description>
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</tr>
</table>
<p>
hier hat Dr. Helmut Bilder neue geile Blondinen von hinten gefickt<br />Als Uschi an einem Freitag Abend ihre Freundin, die sie noch aus ihrer<br />
Schulzeit kannte, abholen wollte wu&#223;te sie noch nicht was ihr heute<br />
widerfahren sollte. Sie klingelte an Corinnas T&#252;r und nach ein paar Minuten<br />
&#246;ffnete Corinna. Hall&#246;chen, sagte Uschi, komm rein, sagte Corinna. Uschi<br />
schlo&#223; die T&#252;r hinter sich. Ich bin gleich fertig, rief Corinna noch als sie<br />
ins Badezimmer lief, ich mu&#223; nur noch schnell duschen. Uschi setzte sich<br />
unterdessen <strong>Pornobilder-Blondinen</strong> auf das Wohnzimmersofa und nahm sich eine Zeitschrift die auf dem<br />
Wohnzimmertisch lag und la&#223; ein wenig darin. Pl&#246;tzlich h&#246;rte sie ein<br />
Quietschen und dann ein Plums sowie einen Schrei. Uschi sprang auf und lief<br />
ins Bad, da lag Corinna auf ihrem Hintern und jammerte. Uschi kniete sich<br />
neben Corinna und fragte was den passiert sei. Ich bin ausgerutscht und habe<br />
mir wahrscheinlich den Kn&#246;chel gebrochen, jammerte Corinna. Ich schau mal,<br />
sagte Uschi <strong>blonde-Schlampen</strong> und griff nach Corinnas Kn&#246;chel. Corinna schrie auf. Stell dich<br />
nicht so an sagte Uschi befehlerisch. Helf mir mal auf, sagte Corinna immer<br />
noch jammernd. Uschi versuchte Corinna aufzurichten, was aber mi&#223;lang. Du<br />
mu&#223;t mich ins Schlafzimmer tragen, sagte Corinna unter Schmerzen. Uschi<br />
raffte sich auf und trug unter Protest Corinna ins Schlafzimmer. Corinna war<br />
immer noch nackt und Uschi schaute sie etwas verklemmt an. Uschi war hei&#223;<br />
geworden, wie sie es noch <strong>geile-M&#228;dchen</strong> nie erlebt hatte. Corinna bemerkte das und sie<br />
wu&#223;te, sie hatte ihr Ziel erreicht. Sie hatte sich n&#228;mlich nicht ihm<br />
geringsten den Kn&#246;chel verstaucht, sondern es war alles erlogen und Uschi zu<br />
verf&#252;hren. Sie war zwar nicht lesbisch aber stand auf beide Geschlechter,<br />
also Bi. Corinna hatte sich fest vorgenommen heute mit Uschi zu schlafen.<br />
Uschi die noch nie was mit einer Frau hatte bemerkte erst gar nicht wie spitz<br />
Corinna sie ansah. <strong>horny-Girls</strong> Da schaute sie Corinna an und sah ihren tiefen Blick und<br />
erschrak innerlich. Wie ein kleines Kind hatte sie irgendwie Angst. Findest<br />
du nicht das es ziemlich warm ist? fragte Corinna. Naja, es geht entgegnete<br />
Uschi. Corinna sah sie an als wollte sie sagen du wei&#223;t genau wie das gemeint<br />
war. Nun ja etwas Schw&#252;l ist es hier schon, sagte Uschi etwas unsicher.<br />
Corinna schien sichtlich zufrieden. Du kannst dich doch ausziehen, sagte <strong>Pornobilder-Blondinen</strong><br />
Corinna in einem etwas befehlerischen Ton. So nun zog sich Uschi aus. Erst<br />
ihre Hose dann wollte sie weitermachen, aber dazu kam sie nicht mehr da<br />
Corinna es nicht mehr aushielt und sie sie auszog. Uschi war das ein wenig<br />
peinlich doch Corinna meinte: Ach das mu&#223; einfach jede Frau einmal<br />
ausprobiert haben um festzustellen was ihr mehr gef&#228;llt. Nun stand Uschi<br />
nackt vor Corinna und Corinna war v&#246;llig begeistert von der umwerfenden <strong>blonde-Schlampen</strong> Figur<br />
von Uschi. Uschi war das aber immer noch etwas unangenehm und sie versuchte<br />
ihre Bl&#246;&#223;e zu verbergen.<br />
Doch Corinna griff ihre H&#228;nde und nahm sie hoch, so das sie alles sehen konnte<br />
und war einfach entz&#252;ckt. Corinna meinte dennoch als Uschi sagte: Wenn uns<br />
nun aber jemand sieht. Ach niemand kann uns sehen, sagte Corinna beruhigend.<br />
Da t&#228;uschte sie sich aber gewaltig. Denn was die beiden nicht mitkriegten,<br />
da&#223; ein junger Mann <strong>geile-M&#228;dchen</strong> der sich hinter dem Geb&#252;sch, welches vor dem Fenster<br />
stand, verbarg und den beiden schon eine ganze Weile zusah aber jetzt erst<br />
auf seine Kosten kam. Denn Corinna zog Uschi jetzt an sich und sie fingen an<br />
sich zu k&#252;ssen und wie wild zu umarmen. Die beiden rollten sich eng<br />
umschlungen auf dem Bett herum und Uschi hatte mittlerweile ihre Hemmungen<br />
&#252;berwunden und machte jetzt alles leidenschaftlich mit.<br />
Der Mann vor dem Fenster <strong>horny-Girls</strong> traute seinen Augen nicht als er sah wie beide<br />
anfingen sich die Gummischw&#228;nze, die Corinna aus ihrer Schublade holte<br />
gegenseitig in sich hinein zu treiben. Er hielt es fast nicht mehr aus und massierte seinen Schwanz jetzt noch wilder als er es vorher schon lange getan<br />
hatte. Die beiden Frauen st&#246;hnten jetzt schon viel lauter als vorher und es<br />
schien sogar Uschi zu gefallen denn die machte wirklich alles mit was Corinna<br />
wollte, <strong>Pornobilder-Blondinen</strong> denn ihr gefiel es gut. Inzwischen hatte der Mann drau&#223;en sich schon<br />
selbst entladen und meinte nun das es zu schade sei das Sperma so zu<br />
verschwenden. Er schaute sich noch an wie die beiden sich mit einem sehr<br />
gro&#223;en auf beiden Seiten zum Schwanz geformten Gummischwanz fickten. So jetzt<br />
konnte er nicht mehr und klopfte an das Fenster. Uschi verschwand vor Schreck<br />
hinter dem Bett doch Corinna kratzte das nicht im geringsten <strong>blonde-Schlampen</strong> sie stand auf<br />
und ging in ihrer ganzen Nacktheit zum Fenster wo sie das Fenster &#246;ffnete und<br />
ihn fragte was er wollte. Ich finde ihr k&#246;nntet mich lieber befriedigen und<br />
ich euch, sagte er ganz frech. Und wenn wir nicht auf M&#228;nner stehen? sagte<br />
Corinna ganz provokativ. Das k&#246;nnt ihr mir nicht erz&#228;hlen das hei&#223;t du<br />
vielleicht aber die kleine dort hinterm Bett nicht denn die war vorhin so<br />
sch&#252;chtern das sie es <strong>geile-M&#228;dchen</strong> bis jetzt noch nie mit einer Frau getrieben hat,<br />
entgegnete er. Nun denn sagte sie und &#246;ffnete das Fenster noch mehr so das er<br />
einsteigen konnte. Du kannst hinter dem Bett hervor kommen er will uns nur<br />
ein wenig v&#246;geln und wir sollen ihn etwas befriedigen. Uschi schaute hinter<br />
den Bett hervor und war sprachlos so einen sch&#246;nen attraktiven schlanken und<br />
muskul&#246;sen jungen Mann hatte sie noch nie gesehen. Corinna sah ihren Blick <strong>horny-Girls</strong><br />
und wurde etwas eifers&#252;chtig und sagte Uschi sie sollte sich vor dem Bett<br />
hinstellen und zusehen bis sie ihr ein Zeichen gibt. Uschi gehorchte und<br />
setzte sich breitbeinig auf den Sessel der vor dem Bett stand und sah eine<br />
Weile zu wie die beiden sich fickten. Sie ging sich mit den Fingern an ihren<br />
Kitzler und massierte ihn bis er fast &#252;berkochte. Corinna schaute sie im Fick<br />
an und hatte den Respekt erreicht <strong>Pornobilder-Blondinen</strong> den sie von Uschi haben wollte. Mitten im<br />
Fick stieg sie von ihm herunter und befahl Uschi sich auf den harten und<br />
jetzt vom Liebessaft gl&#228;nzenden Schwanz zu setzen und ihn richtig abzureiten.<br />
Uschi lie&#223; sich da&#223; nicht zweimal sagen und stieg wenn auch ganz langsam auf<br />
dem Schwanz und fing an mit leichten rhythmischen Bewegungen, die in wilde<br />
Reitereien ausarteten. Corinna konnte nicht ruhig sitzen bleiben und<br />
streichelte Uschis Br&#252;ste und nahm <strong>blonde-Schlampen</strong> ihre Nippel in den Mund. Alle drei<br />
st&#246;hnten jetzt so laut das die Nachbarn sie bestimmt h&#246;rten wenn sie da<br />
wahren. Uschi und Corinna wechselten sich immer wieder ab bis der jetzt<br />
v&#246;llig ersch&#246;pfte Mann aufschrie und rief das er nicht mehr k&#246;nne. Uschi und<br />
Corinna waren sichtlich entt&#228;uscht und gaben ihm das auch zu verstehen das es<br />
wenn er schon zwei Frauen ficken wollte sie auch befriedigen m&#252;sse. Er<br />
schaute erstaunt auf <strong>geile-M&#228;dchen</strong> und sagte: Ich habe mich doch im Verh&#228;ltnis zu anderen<br />
gut geschlagen oder? Naja, sagte Corinna, recht nett. Was recht nett, schrie<br />
er, ich habe mein Bestes getan. Nun du siehst ja das es nicht gut genug war,<br />
und nun raus, sagte Corinna nun schon &#228;rgerlich. Und der Mann nahm seine<br />
Sachen und verschwand. Corinna und Uschi hatten nun auch keine Lust mehr und<br />
gingen nun zu ihrem verabredeten Treffpunkt wo sie eigentlich <strong>horny-Girls</strong> auch hin<br />
wollten und zwar in ein kleines Lokal wo sie immer am Freitag hingingen.<br />
Uschi wird diesen Abend wohl so schnell nicht vergessen.
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