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Tatjana ist ein tabuloses Amateurgirl die Dr. Helmut Bilder mit viel Freude einen blässt

Wednesday, April 29th, 2009
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Tatjana ist ein tabuloses Amateurgirl die Dr. Helmut Bilder mit viel Freude einen blässt
Vor einiger Zeit habe ich in der Stadt Sam wiedergetroffen. Sam, das ist eine ehemalige Mitbewohnerin von mir. Kurz vor Ende meines Studiums bin ich aus der WG ausgezogen, in der außer uns noch drei andere Leute wohnten. Sam war mit Ron zusammen, und Jörn nackte-Amateure-privat und Sandra waren ein weiteres Pärchen in dieser WG. Trotzdem brachte ich an und ab Frauen mit nach Hause, mit denen ich Sex hatte. Selten war etwas Festeres dabei. Irgendwie lag das auch an Sam.

Unsere erste “Begegnung” war sehr nachhaltig. Ich saß mit Sandra und Amateursex Jörn, die ich beide gerade erst kennengelernt hatte, im Wohnraum der WG und wir unterhielten uns über die Mögllichkeit, dort einzuziehen. Irgendwann verebbte das Gespräch und Sandra schaltete den Fernseher ein, weil “da irgendeine wichtige Reportage” laufen sollte. Plötzlich fing es im Nebenzimmer an zu kostenlose stöhnen. Das war Sam, die ich kurz gesehen hatte und die zusammen mit Ron eine ziemlich heiße Nummer schob. Viele Männer wünschen sich wohl einmal so “akustisch bedient” zu werden wie wir im Nebenzimmer.
Sandra und Jörn kicherten wie zwei kleine Kinder. Unvorbereitet wie ich war, Amateurfotos machte ich eine Bemerkung in der Art “die haben aber Spaß” und zwang mich, auf den Fernseher zu starren. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich Jörns galsige Augen und seine Versuche, wie ein Pubertierender an seiner Hose zu reiben. Ich weiß noch, daß ich mir an Amateurfrauen jenem Abend in Erinnerung an das Hörspiel und an Sam mehrmals einen runtergeholt habe. Sex ohne das laute Stöhnen oder, besser noch, die Lustschreie einer Frau waren danach undenkbar für mich.

Wenige Monate später gingen Sam und ich aus Lust und Laune heraus auf Kneipentour. Ron nackte-Amateure-privat war im Nachtdienst als Hilfskrankenpfleger. Wir hatten beide gut gebechert und als wir wieder zuhause waren, wollten wir uns noch einen Absacker gönnen. Als Sam das Eis aus dem Fach holen wollte, wankte sie kurz, und ich, der daneben stand, hielt ise schnell am Arm Amateursex fest. Einen Moment lang hielten wir so inne. Dann legte Sam ihre Arme und meinen Hals und zog mich zu ihr herunter. Ihre Lippen schmeckten süß, und ich merkte, daß sie mehr wollte. Sanft, aber bestimmt, drückte sie ihre Zunge in meinen Hals. Ihre Arme kostenlose fuhren über meinen Rücken hinunter. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ sie auf meine Knöchel gleiten. Währenddessen knöpfte ich ihre Bluse auf und streichelte erst sanft, dann fordernd ihre Brüste, deren Warzen sich mir entgegenstreckten. Sam atmete schwerer, während sie mit einem Griff meine Amateurfotos Unterhose zu Fall brachte und mit zwei Fingern begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Das Kneten ihrer Brüste schien Sam sehr zu erregen. Also nahm ich noch den Mund zu Hilfe und saugte so gut ich konnte an ihren Brüsten. Mit einer Hand zog ich ihren Amateurfrauen Rock auf den Boden. Darunter trug sie -nichts! Aha, dachte ich mir, so ist das also. Mit meiner Zunge leckte ich den nassen Schein von ihren Schamlippen, um gleich darauf den Weg hinein zu suchen. Als ich hörrte, wie Sam daraufhin laut stöhnte, hoffte ich nackte-Amateure-privat nur, daß sonst niemand da war, der hätte Zeuge werden können. Wir arbeiteten uns langsam zum Küchentisch vor, Sam mit dem Rock auf ihren Knöcheln, ich auf Knien vor ihr.

“Ja, soo ist guut”, redete sie mir zu, als sie wieder etwas mehr Luft hatte. Ich Amateursex stand jetzt vor ihr, sie saß auf dem Küchentisch. Mit beiden Armen drehte ich ihre Schenkel zur Seite, so daß die ganze Schönheit offenstand. Während ich meinen steifen, zuckenden Schwanz darauf zubewgte, vereinigten sich unsere Zungen. Lange hielt Sam das nicht durch, dann schnappte sie kostenlose nach Luft und schrie ihre Lust heraus, so wie ich es bis dahin schon öfter gehört hatte.

“Aaaah, oooaaaah, mmmmm, aaaaajaaaa, jaaa” Mit ihrem Becken verstärkte sie die Kontraktionen; ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde aufgesogen werden. “Hoooojaaa, loooos, tiefer, aaah, jaaaa daa”. Sams Schreie Amateurfotos wollten kein Ende nehmen. Ich konnte nicht mehr und wußte, ich würde jederzeit abspritzen, Doch auch Sam konnte es nicht mehr zurückhalten. “Aaaah, komm, ja, ja, ja…” Ich spritzte eine Ladung in ihre aufgewühlte Fotze und wir fielen wie zwie Ertrunkene übereinander.

Wenige Minuten später bverabschiedeten Amateurfrauen wir uns voneinander mit einem langen Kuß. Es war uns klar, daß das ein simpler, aber geiler One-niht-Satnd war, vielleicht mit Wiederholung, aber eigentlich nur Sex. Als ich in mein Zimmer kam, sah ich, daß jemand in meinem Bett lag. Es war Sandra.
Offensichtlich hatte sie nackte-Amateure-privat sich mit Jörn gestritten und gedacht, ich käme in dieser Nacht nicht nach hause, wie es manchmal am Wochenende vorkam. Na gut, dachte ich, mein Bett ist breit genug, legte mich nackt neben sie und deckte mich zu. Ich schlief rasch ein. Einige Stunden später Amateursex wurde ich wieder wach. Irgendjemand fummelte an mir rum, und ich hatte einen Mordsständer. Als ich wacher wurde, sah ich, daß Sandra unter meine Decke gekrochen war und mir einen blies. Offenbar hatte mein Schwanz sie irgendwie “geweckt”, und sie hatte mich mit Jörn verwechselt. kostenlose Ich glitt unter Sandras Decke und versuchte, mich zu revanchieren. Erst küßte ich sanft ihre Lippen, dann leckte ich sie forsch, bis ich anfing an ihrer Clit zu saugen und zu knabbern. Das war offenbar zuviel für sie und ich merkte, wie sie immer stärker Amateurfotos mit den Beinen strampelte, in Vorfreude auf den Orgasmus. Der kündigte sich Schritt für Schritt an, bis an ihrem Zittern nicht mehr zu deuten war. Fast im selben Augenblick spritzte ich ihr mehrmals in den Hals.

Als wir uns wenig später gefaßt hatten, und sie kapiert Amateurfrauen hatte, wessen Samen sie geschluckt hatte, gab es reichlich Zoff in unserer WG. Zur “Strafe” habe ich einige Wochen später mit Sandra und Sam einen flotten Dreier gemacht, davon aber später…

nackte russische Amateurgirls von Dr. Helmut Bilder tabulos von hinten gefickt

Thursday, April 23rd, 2009
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Ich heiße Ole, bin 26 und Eismeister in einer Eissporthalle. Natürlich
ergeben sich dort immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Flirts mit weiblichen
Besuchern. Aber auch die Eiskunstläuferinnen, die bei uns trainieren, sind
nicht übel. Und eine davon hatte es mir wirklich angetan: Alexja, eine
17jährige, blonde Russin, die mir weniger durch ihre Eislaufkünste als durch
ihre Kostüme auffiel. Oder wie ein Freund von mir sagen würde: “Ihre
Klamotten waren so eng, dass ich kaum atmen konnte.”
Na ja, irgendwie muss ich an diesem Tag wohl ein wenig russische-Amatuergirls zu sehr auf sie
gestarrt haben, denn sie kam an die Bande gefahren und fragte mich, was denn
los sei, ich würde so gedankenverloren in die Gegend starren.
Eigentlich wollte ich ihr nicht sagen, was ich dachte. Aber sie hakte nach
und daher dachte ich mir, was soll’s. Ich sagte zu ihr: “Du darfst mir aber
nicht böse sein, wenn ich es Dir verrate!”
“Natürlich nicht. Also, was ist los?”
“Ich denke die ganze Zeit, was Du für einen Wahnsinnskörper hast und wie Du
wohl im Bikini aussehen nackte würdest.”
“Tja, das würdest Du wohl gerne wissen …” Sie grinste, drehte sich um und
weg war sie.
Pech gehabt und wieder ins Fettnäpfchen getreten, dachte ich.

Etwa zwei Stunden später, als das Training zu Ende war, kam Alexja dann zu
mir und bat mich, ihr die Umkleidekabine aufzuschließen, da die Trainerin
schon weg war und den Schlüssel mitgenommen hatte.
Ich ging also mit ihr in Richtung Umkleiden und schloss die Tür auf. Ich
wollte gerade gehen, da rief sie, sie hätte ein Problem. Ich also zurück in
die Amateurin Kabine.
“Was gibt’s?”
“Ich bekomme den Reißverschluss von meinem Kostüm nicht auf. Kannst Du mir
mal eben helfen?”
Ich wusste nicht, was ich lieber getan hätte und so öffnete ich ihr den
Verschluss.
Sie drehte sich herum, sagte: “Einen Bikini habe ich nicht leider nicht
dabei, aber vielleicht ist das ja auch o.k.!?”, und streifte sich das Kostüm
herab.
Ich hatte mich also doch nicht getäuscht, sie hatte einen Wahnsinnskörper,
der sich mir jetzt in weißer, enger Sportlerunterwäsche präsentierte.
“Schließ die Tür ab!”, sagte zu mir, griff sich dann aber selbst tabulos den
Schlüssel, da ich ihr wohl nicht schnell genug war.
“Nun, was sagst Du?”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und stammelte nur: “Wow!”
“Ist das alles?”, fragte sie “Oder willst Du mehr sehen, bevor Du was sagst?”
“Ja,”, sagte ich, “zeig mir mehr, bitte!”
Sie zog ihren BH über den Kopf und präsentierte mir zwei wunderschöne, feste
Brüste, deren Warzen steil abstanden. Sie kam näher und setzte sich auf
meinen Schoß. Ich konnte nicht anders und fing an, an ihren Warzen zu saugen
und ihre Brüste zu russische-Amatuergirls küssen. Sie begann damit, mir meinen Pullover und mein
T-Shirt auszuziehen. Als sie soweit war, rutsche sie von meinem Schoß und
machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie zog mir die Hose und meine
Boxershorts aus und griff sofort nach meinem Ständer, der ihr entgegensprang.
“Hey, so sehr gefalle ich Dir also!”, sagte sie.
“Eigentlich ja sogar noch mehr!”
Sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund und
begann mir einen zu blasen. Das hatten schon einige Frauen getan, nackte aber keine
war so gut wie sie. Ich wette, dass Alexja wohl auch einen Tischtennisball
durch einen Gartenschlauch saugen könnte.
Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie mit der anderen Hand meine
Eier, die schon bald darauf zu zucken begannen.
“Alexja, ich komme gleich!”, stöhnte ich und sie gab meinen Schwanz frei und
fing an ihn zu wichsen.
“Jetzt, Alexja, jetzt komme ich!”, stöhnte ich und sie hielt mein Rohr so,
dass ich meine ganze Ladung voll auf ihre festen Titten spritze.
Als sie den letzten Tropfen aus mir Amateurin herausgeholt hatte, begann sie damit,
sich meinen Saft in die Haut zu massieren. Sie grinste und sagte: “Ein altes,
russisches ‘Geheimrezept’. Es soll das Gewebe festigen und damit zu strammen
Brüsten verhelfen. Aber selbst, wenn nichts daran ist, es ist einfach geil
den warmen Saft auf den Brüsten zu spüren!”
“Komm,”, sagte ich, “jetzt will ich Dich auch verwöhnen!”.
Ich zog ihr den Slip aus und betrachtete ihre kleine, geile Pussy, die total
rasiert war. Sie setzte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Ich ging
sofort tabulos auf die Knie und ließ meine Zunge zwischen ihren Schenkeln
verschwinden. Sie war schon klatschnass und schmeckte hervorragend. Ich
massierte mit meiner Zungenspitze ihre Perle und drang immer wieder in sie
ein. Dabei nahm ich auch einen Finger zur Hilfe, so dass ich sie mit Finger
und Zunge fickte. Bald schon fing ihr Unterleib an zu vibrieren und sie
bäumte sich in einem ersten Orgasmus auf, wobei sie ihre Beine um meinen Hals
schlang.
Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war sagte sie zu mir: “Ich will, dass
Du russische-Amatuergirls jetzt meine Pussy fickst.”
Sie kniete sich vor mir hin, so dass ich sie von hinten hätte nehmen können.
Aber das wollte ich – noch – nicht.
“Nein, setzt Dich auf mich, ich will sehen, wie mein Schwanz in Deine Pussy
gleitet!”, sagt ich und legte mich auf den Rücken. Alexja setzte sich langsam
auf meinen Ständer und fing an mich zu reiten. Es war ein geiles Bild, wie
ihre glänzende, blanke Pussy auf meinem Schwanz auf- und ab glitt. Sie beugte
sich nach vorne, so dass nackte ich wieder an ihren Brustwarzen lutschen konnte. So
ritt sie uns langsam in die Nähe des nächsten Orgasmus.
Kurz bevor es soweit war glitt sie von mir herunter und kniete sich wieder
vor mich hin. Jetzt wollte auch ich sie von hinten nehmen und rückte ganz
dicht an sie heran. Ich ließ meinen Schwanz ein paar mal zwischen ihren
festen Arschbacken auf- und ab gleiten, wobei ich mit meiner Spitze zart an
ihre Rosette stieß. Dann drang ich langsam und tief in ihre Pussy ein. Bis
zum Amateurin Anschlag schob ich ihr meinen Schwanz rein, um ihm sofort wieder heraus
zu ziehen. Beim nächsten Stoß bekam sie nur die Spitze und mit jedem weiteren
wurde es etwas mehr. Bis ich wieder ganz in ihr war. Dann begann ich
abzuwechseln: tiefe und langsame Stöße mit kurzen, heftigen. Immer wieder
anders. Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, so dass ich fast befürchtete, man
könnte uns vor der Kabine hören. Aber die Angst war unbegründet, da sich um
diese Uhrzeit normalerweise niemand mehr im Kabinentrakt aufhielt.
Alexja bebte tabulos inzwischen unter ihrem nächsten Orgasmus und auch ich war wieder
soweit. Ich fragte sie, ob ich ihr auf den Arsch spritzen solle. Aber da
drehte sie sich um und sagte: “Nein, ich will, dass Du mir in den Mund
spritzt!”.
Sie öffnete ihren Mund und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. Als ich
dann noch sah, dass Alexja sich mit einer Hand zwischen die Beine griff, um
es sich selbst zu machen, da konnte ich nicht mehr an mich halten. In einem
strammen Strahl schoss meine russische-Amatuergirls Sahne tief in ihre Kehle. Und obwohl es das
zweite Mal war, dass ich kam, war es eine solche Menge, die sie nicht
schlucken konnte. Etwa die Hälfte des Spermas floss ihr aus den Mundwinkeln
und glitt zu ihrem Kinn, von wo es auf ihre Brüste tropfte.
Ich zog Alexja zu mir und gab ihr einen langen Zungenkuss, bei dem ich meinen
eigenen Saft schmeckte. Dann nahm ich die Finger, mit denen sie es sich
besorgt hatte und leckte sie sauber.
Alexja sagte: “Du hast mich geschafft, nackte ich muss jetzt erst einmal duschen.”
Das ließe ich mir nicht zweimal sagen und zog sie unter die Dusche, wo wir
uns gegenseitig einseiften und uns dabei zum nächsten Orgasmus streichelten.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns wieder an. Ich meine
Arbeitskleidung und Alexja ihre Freizeitkleidung, die aus schwarzer
Spitzenwäsche, einem engen weißen T-Shirt, einer schwarzen Lacklederhose und
schwarzen Plateau-Turnschuhen bestand. Darin sah sie so geil aus, dass ich
sie am liebsten sofort wieder ausgezogen hätte. Aber leider musste ich wieder
zurück an die Amateurin Arbeit, da ich schon jetzt nicht wusste, wie ich meinem
Kollegen erklären sollte, wo ich so lange gesteckt hatte. Aber ich hoffte,
dass es noch weiterhin Gelegenheiten geben sollte, in denen ich Alexja und
ihren wunderschönen, festen Körper würde bewundern können. Und so kam es
auch.

Alexja und ich sind zwar nicht (offiziell) zusammen, da ihre Eltern nicht
wollen, dass sie einen festen Freund hat, aber es kommt eigentlich jede Woche
vor, dass sie ein “Problem” nach dem Training hat und mich bittet ihr zu
helfen. Und sobald tabulos sie 18 ist, wollen wir ihren Eltern erzählen, dass wir
zusammen sind. Das ist in etwa 4 Monaten. Bis dahin bleiben uns (leider) nur
die Treffen in der Eislaufhalle.