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Dr. Helmut Bilder leckt Weibern mit dicken Titten die Nippel hart

Wednesday, August 26th, 2009
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Ich sah auf die Uhr: Schon 20 Uhr. Schon wieder so spät. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen heute früher nach Hause zu fahren, aber der heutige Zeitplan hat sich mal wieder vollkommen verschoben da diese Döspaddel von Kampfrichtern beim Speer zu dumm sind die Startlisten vor dem Wettkampf zu holen. So verschob sich alles um ca.1 h und ich musste dann noch 4 Langstreckenläufe zu starten. So stehe ich jetzt hier fast mutterseelenallein, da spricht mich Herr Palan an und fragt mich ob ich noch die dicke-Titten Umkleideräume abschließen könnte. Da es sowieso schon zu spät zum Pokalfinale im TV war erklärte ich mich einverstanden. So trottete ich nun zu den ca. 50m weit entfernten Umkleidekabinen, betrat nun zuerst den Männertrakt guckte nach ob niemand da war und schloss ab. Dann betrat ich den Damentrakt guckte nach ob jemand da war und da sah ich SIE. Sie war mir schon den ganzen Tag aufgefallen, sie war ca. 1,65m groß, blondes Haar, grazile Figur und sehr schöne Brüste (soweit man das durch ihren Wettkampfdress fette-Euter sah). Ich wurde jedes mal geil wenn ich sie sah, sie hatte das gewisse etwas, ich weiß auch nicht was, aber es macht mich so was von geil, obwohl ich zu Zeit eine Freundin die mehr als auslastete. Nun sah ich sie nun da stehen, gerade ihren Knoten in ihrem Haar zu lösen, ich räusperte mich. Sie drehte sich um und lächelte und fragte mich ob ich öfter in die Damenumkleiden schleichen würde. Ich verneinte dies und erklärte ihr das ich die Umkleiden jetzt abschließen wollte. feuchte-Mösen Sie sagte daraufhin das sie sich beeilen würde. So verließ ich nun den Umkleideraum und fing an zu warten. Ich schaute mich im Stadion um, da kam dann auf ein mal Herr Palan auf mich zu und sagte er hätte einen wichtigen Anruf bekommen und müsste so schnell wie möglich los. Er drückte mir ein Schlüsselbund in die Hand und sagte ich solle wenn ich fertig bin solle ich die Tore schließen und ihm die Schlüssel dann in den Briefkasten werfen. So ließ ich mich nun enge-Fotzen auch noch dazu breitschlagen. Ich machte mich nun auf den Weg die 3 Nebentore zu schließen, so musste ich nicht unnütz auf SIE warten. Ich ging nun die große Runde und schloss die Tore ab. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu den Umkleiden inzwischen musste SIE ja nun fertig sein. Endlich angekommen vergewisserte ich mich noch mal ob auch niemand mehr drinnen ist, und da war sie immer noch immer noch in ihrem Wettkampfdress, wie auch vorhin. Ich räusperte mich erneut und fragte dicke-Titten sie wieso sie sich nicht umgezogen habe. Sie kam dann auf mich zu, sagte sie habe auf mich gewartet, und DANN. Sie zog mich herunter und presste ihre Lippen auf meine. Ich begann zu begreifen und öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge in meinen Mund. Es schien mir als tanzten unsere Zungen Lambada. Dann fing sie an mein Hemd aufzuknöpfen, doch dann schaltete mein Verstand ein, ich hatte ja zu der Zeit eine Freundin. Ich schob sie von mir und erklärte ihr das ich eine fette-Euter Freundin hätte und dies hier nicht machen könnte. Auf einmal ertönte ein hallendes Klatschen! “Bravo, Frankie. Test bestanden”, es war meine derzeitige Freundin Susann, eine Wahnsinnsbraut, 1,70m groß, braune Haare, riesige Brüste (viel mehr als eine Handvoll), und dazu eine Wahnsinns Figur. Ich war so was von verblüfft, kam aus dem staunen gar nicht mehr raus, jetzt verstand ich wer Herrn Palan angerufen hatte schließlich war Susann seine Tochter. Sonst hätte der nette etwas vergraute Mann sicherlich nicht mir den Schlüssel gegeben. Susann kam jetzt auf feuchte-Mösen mich zu und gab mir einen unwahrscheinlich langen, feuchten und geilen Kuss der noch geiler als der vorherige mit IHR war. Doch Susann begann plötzlich mir mein Hemd weiter aufzuknöpfen. Ich wollte Suse fragen was das soll. Doch sie legte ihren Finger auf meinen Mund und sagte: “Pssst, das ist dein Preis für das erfolgreiche bestehen des Tests, Gina und ich werden es dir so besorgen das du es nie wieder vergessen wirst.” Während nun Suse mir weiter mein Hemd aufknöpfte begann Gina nun von hinten enge-Fotzen meine Hose aufzumachen, was auch sehr gut war denn sonst wäre meine Hose geplatzt, so geil war ich. Nun begann auch ich aktiv zu werden. Ich riss Suse regelrecht ihr viel zu knappes T-Shirt vom Leib und legte damit ihre Wahnsinns Titten frei, und nun wurde ich noch geiler denn bei solchen Titten wird jeder Mann zum Tier. Während ich mich mit Suses Titten vergnügte, hatte Gina schon meinen Wichsprügel freigelegt, und rieb ihn. Ich wandte mich nun von Susann ab und ließ mich von Gina dicke-Titten verwöhnen. Die kann vielleicht blasen, ich glaubte mein Gehirn explodierte, aber so geil wie ich war musste ich nun abspritzen. Gina ließ alles in ihren Mund laufen und das war nicht gerade wenig. Ich war nun vollkommen leergepumpt und ließ mich auf einer der Bänke nieder. Doch die Mädels ließen sich nicht davon abhalten weiterzumachen. Da ich aber erst einmal platt war machten die beiden es sich auf dem Boden gemütlich. Gina zog sich nun auch aus. Erst das Oberteil dann die Hose. Nun kam ein fette-Euter fast zu knapper BH und ein String Tanga zum Vorschein. Der BH viel nun auch. Ich musste staunen, ihre Brüste waren noch größer als ich es mir vorgestellt hatte, zwar nicht so groß wie die von Susi aber auch nicht von schlechten Eltern. Jetzt da sich auch Susi ihrer restlichen Kleidung entledigt hatte, konnte Gina sich ihr zuwenden zuerst versuchte sie sich Susis Titten zu widmen, doch Susi schob ihren Kopf nach unten zu ihrer mehr als nur feuchten Pussy. Man allein der Anblick ließ mich feuchte-Mösen wieder geil werden und ich fing meinen Schwanz zu wichsen, doch das war es nicht. Gina steckte mir ihren Hintern so entgegen, dass ich nicht anders konnte als ihr den String auszuziehen und meinen Prügel ihr feuchtes Loch zu stopfen und langsam meinen Schwanz rein und wieder raus zu bewegen. Das ganze ging eine ganze Weile so, da ich mich ja vorhin ziemlich verausgabt habe. Susi stand kurz vor ihrem zweiten Orgasmus genau so wie Gina die ich immer noch von hinten rammelte. Nun kam es enge-Fotzen auch mir Susi und Gina stöhnten ihren Orgasmus schon aus nun kam dann auch ich, aber ich zog meinen Schwanz vorher heraus und spritze nun Gina und Susi voll. Susi bekam die ganze Ladung auf ihre Titten und Gina, die sich inzwischen umgedreht hatte, bekam etwas in ihr Gesicht bevor sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze stülpte und lutsche was das Zeug hält. Nun ruhten wir drei uns erst einmal alle aus, während Susi und Gina ihre Zungen ineinander vergruben, musste ich mich mit ihren dicke-Titten Brüsten zufrieden geben, aber damit hatte ich auch genügend Spaß. Nun da wir unseren Spaß hatten duschten wir erst mal alle drei, denn dieser Dreier war nicht gerade für Leute mit schwachem Hetzen zu empfehlen. In der Dusche ging es dann auch noch mal zur Sache, diesmal widmete ich mich aber Susi zu, da ich sie sowieso den ganzen Tag vernachlässigt hatte. Gina schien das aber nicht viel zu kümmern denn sie war auf einmal noch mal zurück in die Umkleideräume gegangen und kam mit einem fette-Euter Riesendildo zurück mit dem ihrem Spaß zu haben schien. Nachdem ich und Susi Gina eine Weile zugeschaut hatten, fuhren wir miteinander fort. Zuerst blies Susi mir einen, dann ließ sie aber von meinen Schwanz ab und lehnte sich gegen die Wand und zog mich an sich. Nun rammte ich ihr meinen Prügel mit aller Wucht in ihre Muschi. Es kam Susi aber sehr schnell was mich dazu bewegte sie auf ihre Knie zu drücken und dann ihre Titten zu ficken, was mich bei solchen Titten immer feuchte-Mösen noch geiler machte. Ich spritze nun Susi auf ihr Gesicht, was ihr eine Freude zu machen schien. Gina schien nun auch zu kommen denn sie schrie wie eine Wilde und zitterte am ganzen Körper. Wir duschten uns nun alle ab und zogen uns an. Dann fuhr ich zuerst Susi nach Hause und dann Gina die sich mit einem langen Kuss von mir verabschiedete. Als ich zu Hause angekommen war schaltete ich das Pokalspiel ein und ließ mich ins Bett fallen. Das letzte was ich mitbekam war, enge-Fotzen dass Bayern den Pokal gewann. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn am nächsten Tag wurde ich vom Kinderprogramm aufgeweckt.

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Saturday, August 22nd, 2009
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ädipuskomplex:

Unter dem ädipuskomplex versteht man die bei Kindern hauptsächlich in der Wachstums-Phase entstehenden Liebesgefühle und sexuellen Wünsche gegenüber dem gegengeschlechtlichen Elternteil.
Normalerweise entwickelt sich eine natürliche Ablehnung, mit der Mutter oder dem Vater sexuell zu verkehren.

Der Psychoanalytiker Freud wuchs getrennt von seiner Mutter auf.
Deshalb entwickelte er die Theorie, dass jeder Junge am ädipuskomplex leide.
Jeder Junge wolle also insgeheim mit seiner Mutter Sex haben und deshalb seinen Vater verletzen oder töten, weil der Vater diesem Verlangen im Wege steht.
Da der Vater dem Jungen aber körperlich überlegen ist , erzeugt diese Rivalität beim Jungen nicht nur Schuldgefühle oder Stolz, sondern auch Angst vor Bestrafung durch den Vater.
Da das eigene Genital die Quelle der geschlechtlichen Zuneigung zur Mutter ist, befürchtet der Junge, der Vater könne ihm sein Genital entfernen.
Diese Befürchtung, auch Kastrationsangst genannt, führt zur Verdrängung der erotischen Gefühle für die Mutter und der abwehrend feindseligen Gefühle gegen den Vater.
Der Junge identifiziert sich im Idealfall mit dem Vater und empfindet dessen erotische Befriedigung mit.
Nur wenn dies gelingt, kann die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sich wieder in eine zärtliche Bindung ohne erotische Wünsche umwandeln.
Der ädipuskomplex ist in einem solchen Fall aufgelöst und kann verdrängt werden, um inzestuöses Verhalten und Aggressionen vermeidbar zu machen.
Wird er nicht bewältigt, so ist er Quelle verschiedener psychischer Auffälligkeiten des Menschen.

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Inzest . . . ein Spiel für die ganze Familie

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Thursday, July 16th, 2009
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Helmut Bilder zu Füßen
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Friday, May 22nd, 2009
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Sunday, March 22nd, 2009
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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)