Posts Tagged ‘dicke Frauen’

Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestellt

Friday, October 16th, 2009
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komm und seh die
dicksten Frauen Dr. Helmut
Bilder je gefickt hat
fette-Ärsche dicke-Frauen große-Busen Mollige

Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestellt
Endlich war es so weit. Endlich einmal ausspannen. Freitagabend noch schnell die Sachen gepackt und
dann nichts wie weg und hoch an die See, auf eine Insel. Die Meteorologen versprachen schönes,
sonniges Wetter und sie hatten diesmal Recht.
Die kleine Pension, bei der sie zwei Tage vorher noch schnell gebucht hatten, erreichten sie am späten
Abend. Hand in Hand liefen beide schnell fette-Ärsche ins nahe gelegene Gasthaus und nahmen noch eine Kleinigkeit
zu sich, bevor sie sich – müde von der Arbeit und der langen Fahrt- ins Bett fallen ließen. Aber davor
wartete noch ein ausgiebiges Duschen…

Erst am späten Vormittag öffneten sie ihre Augen. Geweckt durch Kinderlärm und das Geschrei der
Möwen. Die Sonne stand schon sehr hoch am wunderschönen, wolkenfreien Himmel. Nach einem
ausgiebigen Frühstück dicke-Frauen erkundigten sie sich nach einem ruhigen, stillen – nicht überlaufenen
Strandabschnitt. Die Wirtsleute konnten ihnen helfen und so ging es ab in Richtung Strand. Erst fuhren
sie ein Stück mit dem Auto und, gut zu Fuß, erreichten sie den Strand. Die Wirtsleute hatten Recht: es
war ein schöner, ruhiger Strandabschnitt.

Sie brauchten dringend diese Ruhe, es war Balsam für ihre gestressten Nerven. große-Busen Sie gingen ein bisschen
den Strand entlang und suchten sich eine schöne, nicht einsehbare Stelle -wo sie sich umziehen konnten
und rannten dann ins Wasser. Quietschvergnügt, wie zwei kleine Kinder tollten sie darin herum.
Nachdem sie sich ausgiebig vergnügt hatten, gingen sie zu ihrem Liegeplatz zurück, um sich auszuruhen.
Vom Herumtollen noch schwer atmend, lagen sie anschließend auf ihren Badetüchern und genossen ihr
Sonnenbad, Mollige nahmen jeden Sonnenstrahl auf, der sie dann durch und durch aufwärmte. Aus dem
mitgebrachten Cassettenrecorder erklang gerade “Kashmir” von Led Zeppelin. Lange, zu lange konnten
sie nichts gemeinsam unternehmen. Durch die Arbeit blieb ihnen meistens keine Zeit.

“Cremst du mich ein?” fragte sie ihn und legte sich sogleich auf den Rücken. Da lag sie nun und wartete.
Wartete auf seine sanften Hände, die fette-Ärsche sie schon so lange vermisst hatte. Hände, die sie in den Wahnsinn
treiben konnten, wenn sie sie an den richtigen Stellen berührten. Er erhob sich halb aus seiner liegenden
Position und langsam glitten seine Blicke über ihren Körper. Wie er diesen Körper liebte!!! Erst jetzt war
ihm bewusst, was ihm seit einiger Zeit entgangen war. Diese vollen Brüste, die es nicht nötig dicke-Frauen hatten,
durch einen BH gestützt zu werden. Ihre Taille und ihre wohlgeformten Beine, wonach sich jeder Mann
umdrehte. Ja, er war stolz auf sie. Sehr stolz sogar.

Es war feiner Sand an ihrem Oberkörper als sie sich umdrehte, und er musste ihn erst entfernen, bevor
er sie eincremen konnte. Er holte die Flasche Sekt aus dem Picknickkorb, die er extra gekauft hatte.
Anstatt diesen große-Busen wahnsinnig teuren Sekt in ein Glas einzuschenken und zu trinken, tröpfelte er ihn langsam
auf die Stellen ihres Körpers, wo der feine, weiße Sand klebte. Überrascht von dem kühlen Nass entfuhr
ihr ein kleiner, spitzer Aufschrei doch sogleich umspielte ein Lächeln ihre Lippen als seine starken, aber
auch sanften Hände ihren Körper berührten. An der Schulter beginnend wurde der Sand von ihren
Körper Mollige gespült. Vorsichtig näherte er sich ihrer Brust. Er strich den Sand von ihrer Brust und dabei
bemerkte er, wie ihre großen Nippel immer härter wurden und sie sich ihm entgegen streckte. Auch ihn
ließ diese Reaktion nicht kalt. Er fing an ihre Brust fester zu streicheln. Aus dem Streicheln wurde nun
fast ein Kneten der Brust. Und er packte noch fester zu. fette-Ärsche Aus ihren leicht geöffneten Mund erklang ein
wollüstiges Stöhnen und sie fing an, ihren Kopf hin und her zu werfen. Animiert von ihren Stöhnen
beugte er sich hinab und nahm ihre erigierte Brustwarze zwischen seine Lippen und seine Zunge
umspielte ihre Brustwarze. Mit der anderen Hand knetete er weiter die andere Brust. Ihr Stöhnen wich
einem tieferen, schnelleren Atmen. Seine Hand, die eben dicke-Frauen noch die Brust umklammerte, wanderte ihren
Körper hinab und er fing an, ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft zu streicheln. Er merkte, dass sie
nass im Schritt war und das steigerte seine Leidenschaft.

Auch ihm war die Erregung anzumerken. Sein Glied war schon hart und steif. Nun merkte er, wie ihre
Hand in seine Badehose fuhr, sein Glied fest umschloss und sie ihn große-Busen mit auf- und abfahrenden
Handbewegungen zur Erektion trieb. Doch das war nicht in seinem Sinn. Kurz ließ er von ihr ab, zog
sich schnell seine Badehose aus, streifte ihren Badeslip vom Körper und fing an, ihren Kitzler mit der
Zunge zu liebkosen. Bei seiner Berührung mit der Zunge bäumte sich ihr Oberkörper auf und ihre Hände
vergruben sich im Sand. Nun gab es Mollige eigentlich kein Halten mehr. Für beide nicht. Er kniete nieder,
umfasste ihren Po mit seinen Händen, zog sie an sich heran und drang langsam und tief in sie ein. Ein
lauter, tiefer Aufschrei entwich ihren Lippen. Die Welt um sie herum geriet in Vergessenheit. Nichts,
aber auch rein gar nichts, nahmen sie mehr war. Nur noch ihrem Liebesspiel gaben sie sich hin fette-Ärsche und das
mit voller Leidenschaft. Die Bewegungen wurden immer schneller. Immer fester gruben sich ihre
Fingernägel in seinen Rücken und hinterließen blutende Kratzspuren, deren er sich aber nicht bewusst
war. Wie sollte er auch. Auch ihm entwich aus seinen geöffneten Mund ein Keuchen, ein Stöhnen.
Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen. Wild und leidenschaftlich küssten sie sich. Immer
lauter und tiefer wurden ihre dicke-Frauen Schreie. Beide standen kurz vor dem Orgasmus. Fest umklammerten ihre
Schenkel seinen Unterleib. Der Schweiß beider lief den Körper herunter und versickerte im Sand. Und
dann kam endlich der Höhepunkt – für beide. Ein nicht endenwollendes Feuerwerk umgab ihre Sinne.
Sie schrie. Sie schrie sich ihre Erregung heraus. Auch er ließ seiner Lust freien Lauf. Ein tiefer, lustvoller
Aufschrei war die Folge seines große-Busen Höhepunktes. Ihre Bewegungen wurden nun langsamer. Immer noch
klopften ihre schnell schlagenden Herzen im Brustkorb. Sie ließen voneinander ab und ermattet vom
Liebesspiel lagen sie auf ihren Badetüchern und kamen langsam wieder zu Atem, in die reale Welt
zurück. Sie suchte seine Hand, umklammerte sie und so verharrten beide, bis sie in einen wohltuenden
Schlaf fielen.

Erst spät am Abend, als schon die untergehende Mollige Sonne die Wasseroberfläche berührte, erwachten sie.
Sie zogen sich an und verharrten so lange am Strand, bis die Sonne ganz am Horizont unterging.

komm und sieh die dicksten Frauen die Dr. Helmut Bilder je gefickt hat

Tuesday, October 13th, 2009
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fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Monday, October 12th, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin fette-Weiber stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.

Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.

Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.

Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das free-Fleischberge ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.

Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.

Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte

Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie dicke-Frauen sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.

Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.

Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. dicke-Frauen Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine gigantische-Ärsche auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.

Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.

Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau free-Fleischberge mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.

Aber das ist eine andere Geschichte…

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Sunday, October 11th, 2009
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dicksten Frauen Dr. Helmut
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Wednesday, October 7th, 2009
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Dr. Helmut Bilder hat hier die dicksten Weiber aus dem Netz zur Schau gestellt
Endlich war es so weit. Endlich einmal ausspannen. Freitagabend noch schnell die Sachen gepackt und
dann nichts wie weg und hoch an die See, auf eine Insel. Die Meteorologen versprachen schönes,
sonniges Wetter und sie hatten diesmal Recht.
Die kleine Pension, bei der sie zwei Tage vorher noch schnell gebucht hatten, erreichten sie am späten
Abend. Hand in Hand liefen beide schnell fette-Ärsche ins nahe gelegene Gasthaus und nahmen noch eine Kleinigkeit
zu sich, bevor sie sich – müde von der Arbeit und der langen Fahrt- ins Bett fallen ließen. Aber davor
wartete noch ein ausgiebiges Duschen…

Erst am späten Vormittag öffneten sie ihre Augen. Geweckt durch Kinderlärm und das Geschrei der
Möwen. Die Sonne stand schon sehr hoch am wunderschönen, wolkenfreien Himmel. Nach einem
ausgiebigen Frühstück dicke-Frauen erkundigten sie sich nach einem ruhigen, stillen – nicht überlaufenen
Strandabschnitt. Die Wirtsleute konnten ihnen helfen und so ging es ab in Richtung Strand. Erst fuhren
sie ein Stück mit dem Auto und, gut zu Fuß, erreichten sie den Strand. Die Wirtsleute hatten Recht: es
war ein schöner, ruhiger Strandabschnitt.

Sie brauchten dringend diese Ruhe, es war Balsam für ihre gestressten Nerven. große-Busen Sie gingen ein bisschen
den Strand entlang und suchten sich eine schöne, nicht einsehbare Stelle -wo sie sich umziehen konnten
und rannten dann ins Wasser. Quietschvergnügt, wie zwei kleine Kinder tollten sie darin herum.
Nachdem sie sich ausgiebig vergnügt hatten, gingen sie zu ihrem Liegeplatz zurück, um sich auszuruhen.
Vom Herumtollen noch schwer atmend, lagen sie anschließend auf ihren Badetüchern und genossen ihr
Sonnenbad, Mollige nahmen jeden Sonnenstrahl auf, der sie dann durch und durch aufwärmte. Aus dem
mitgebrachten Cassettenrecorder erklang gerade “Kashmir” von Led Zeppelin. Lange, zu lange konnten
sie nichts gemeinsam unternehmen. Durch die Arbeit blieb ihnen meistens keine Zeit.

“Cremst du mich ein?” fragte sie ihn und legte sich sogleich auf den Rücken. Da lag sie nun und wartete.
Wartete auf seine sanften Hände, die fette-Ärsche sie schon so lange vermisst hatte. Hände, die sie in den Wahnsinn
treiben konnten, wenn sie sie an den richtigen Stellen berührten. Er erhob sich halb aus seiner liegenden
Position und langsam glitten seine Blicke über ihren Körper. Wie er diesen Körper liebte!!! Erst jetzt war
ihm bewusst, was ihm seit einiger Zeit entgangen war. Diese vollen Brüste, die es nicht nötig dicke-Frauen hatten,
durch einen BH gestützt zu werden. Ihre Taille und ihre wohlgeformten Beine, wonach sich jeder Mann
umdrehte. Ja, er war stolz auf sie. Sehr stolz sogar.

Es war feiner Sand an ihrem Oberkörper als sie sich umdrehte, und er musste ihn erst entfernen, bevor
er sie eincremen konnte. Er holte die Flasche Sekt aus dem Picknickkorb, die er extra gekauft hatte.
Anstatt diesen große-Busen wahnsinnig teuren Sekt in ein Glas einzuschenken und zu trinken, tröpfelte er ihn langsam
auf die Stellen ihres Körpers, wo der feine, weiße Sand klebte. Überrascht von dem kühlen Nass entfuhr
ihr ein kleiner, spitzer Aufschrei doch sogleich umspielte ein Lächeln ihre Lippen als seine starken, aber
auch sanften Hände ihren Körper berührten. An der Schulter beginnend wurde der Sand von ihren
Körper Mollige gespült. Vorsichtig näherte er sich ihrer Brust. Er strich den Sand von ihrer Brust und dabei
bemerkte er, wie ihre großen Nippel immer härter wurden und sie sich ihm entgegen streckte. Auch ihn
ließ diese Reaktion nicht kalt. Er fing an ihre Brust fester zu streicheln. Aus dem Streicheln wurde nun
fast ein Kneten der Brust. Und er packte noch fester zu. fette-Ärsche Aus ihren leicht geöffneten Mund erklang ein
wollüstiges Stöhnen und sie fing an, ihren Kopf hin und her zu werfen. Animiert von ihren Stöhnen
beugte er sich hinab und nahm ihre erigierte Brustwarze zwischen seine Lippen und seine Zunge
umspielte ihre Brustwarze. Mit der anderen Hand knetete er weiter die andere Brust. Ihr Stöhnen wich
einem tieferen, schnelleren Atmen. Seine Hand, die eben dicke-Frauen noch die Brust umklammerte, wanderte ihren
Körper hinab und er fing an, ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft zu streicheln. Er merkte, dass sie
nass im Schritt war und das steigerte seine Leidenschaft.

Auch ihm war die Erregung anzumerken. Sein Glied war schon hart und steif. Nun merkte er, wie ihre
Hand in seine Badehose fuhr, sein Glied fest umschloss und sie ihn große-Busen mit auf- und abfahrenden
Handbewegungen zur Erektion trieb. Doch das war nicht in seinem Sinn. Kurz ließ er von ihr ab, zog
sich schnell seine Badehose aus, streifte ihren Badeslip vom Körper und fing an, ihren Kitzler mit der
Zunge zu liebkosen. Bei seiner Berührung mit der Zunge bäumte sich ihr Oberkörper auf und ihre Hände
vergruben sich im Sand. Nun gab es Mollige eigentlich kein Halten mehr. Für beide nicht. Er kniete nieder,
umfasste ihren Po mit seinen Händen, zog sie an sich heran und drang langsam und tief in sie ein. Ein
lauter, tiefer Aufschrei entwich ihren Lippen. Die Welt um sie herum geriet in Vergessenheit. Nichts,
aber auch rein gar nichts, nahmen sie mehr war. Nur noch ihrem Liebesspiel gaben sie sich hin fette-Ärsche und das
mit voller Leidenschaft. Die Bewegungen wurden immer schneller. Immer fester gruben sich ihre
Fingernägel in seinen Rücken und hinterließen blutende Kratzspuren, deren er sich aber nicht bewusst
war. Wie sollte er auch. Auch ihm entwich aus seinen geöffneten Mund ein Keuchen, ein Stöhnen.
Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen. Wild und leidenschaftlich küssten sie sich. Immer
lauter und tiefer wurden ihre dicke-Frauen Schreie. Beide standen kurz vor dem Orgasmus. Fest umklammerten ihre
Schenkel seinen Unterleib. Der Schweiß beider lief den Körper herunter und versickerte im Sand. Und
dann kam endlich der Höhepunkt – für beide. Ein nicht endenwollendes Feuerwerk umgab ihre Sinne.
Sie schrie. Sie schrie sich ihre Erregung heraus. Auch er ließ seiner Lust freien Lauf. Ein tiefer, lustvoller
Aufschrei war die Folge seines große-Busen Höhepunktes. Ihre Bewegungen wurden nun langsamer. Immer noch
klopften ihre schnell schlagenden Herzen im Brustkorb. Sie ließen voneinander ab und ermattet vom
Liebesspiel lagen sie auf ihren Badetüchern und kamen langsam wieder zu Atem, in die reale Welt
zurück. Sie suchte seine Hand, umklammerte sie und so verharrten beide, bis sie in einen wohltuenden
Schlaf fielen.

Erst spät am Abend, als schon die untergehende Mollige Sonne die Wasseroberfläche berührte, erwachten sie.
Sie zogen sich an und verharrten so lange am Strand, bis die Sonne ganz am Horizont unterging.

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Thursday, October 1st, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin fette-Weiber stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.

Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.

Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.

Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das free-Fleischberge ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.

Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.

Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte

Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie dicke-Frauen sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.

Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.

Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. dicke-Frauen Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine gigantische-Ärsche auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.

Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.

Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau free-Fleischberge mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.

Aber das ist eine andere Geschichte…

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Tuesday, September 29th, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin fette-Weiber stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.

Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.

Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.

Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das free-Fleischberge ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.

Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.

Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte

Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie dicke-Frauen sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.

Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.

Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. dicke-Frauen Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine gigantische-Ärsche auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.

Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.

Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau free-Fleischberge mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.

Aber das ist eine andere Geschichte…

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Tuesday, September 22nd, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin fette-Weiber stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.

Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
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Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
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im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.

Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.

Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das free-Fleischberge ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.

Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.

Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte

Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie dicke-Frauen sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.

Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.

Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. dicke-Frauen Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine gigantische-Ärsche auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.

Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.

Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau free-Fleischberge mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.

Aber das ist eine andere Geschichte…

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Saturday, September 19th, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin fette-Weiber stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.

Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.

Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.

Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das free-Fleischberge ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.

Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.

Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte

Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie dicke-Frauen sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
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Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.

Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

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auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.

Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. dicke-Frauen Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
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nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine gigantische-Ärsche auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.

Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.

Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau free-Fleischberge mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.

Aber das ist eine andere Geschichte…

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge

Friday, September 18th, 2009
dicke-Dinger fette-Ärsche fette-Frauen fette-Weiber
Fleischberge

fette-Weiber dicke-Frauen gigantische-Ärsche free-Fleischberge Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier so richtig fette Weiber mit großen Ärschen
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
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sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.

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behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.

Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau dicke-Frauen erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.

Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit gigantische-Ärsche ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.

Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.

Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze free-Fleischberge von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.

Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
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Was ich hier sah, fette-Weiber ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
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im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder. dicke-Frauen

Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
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Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
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Nein… gigantische-Ärsche nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
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verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
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Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
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Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf fette-Weiber einmal rutschte Marion nach oben weg
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Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.

Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. gigantische-Ärsche Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
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Marions Beine und fesselte auch diese.

Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, free-Fleischberge und
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Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. fette-Weiber Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.

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Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
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Aber das ist eine andere Geschichte…