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	<title>Sex Spass &#187; Busenfotos</title>
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		<title>Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:15:09 +0000</pubDate>
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Dr. Helmut Bilder pr&#228;sentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit gro&#223;en Br&#252;stenLetzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner &#196;rztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Br&#252;sten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind hei&#223;! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_q1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_q0.jpg" alt="harte" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_r0.jpg" alt="Nippel" border="0" /></a></td>
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</tr>
</table>
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Dr. Helmut Bilder pr&auml;sentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit gro&szlig;en Br&uuml;sten<br />Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner &#196;rztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Br&#252;sten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind hei&#223;! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen wei&#223;en Rock entgegen, und die zarten H&#228;rchen sind blond! Au&#223;erdem enorme <strong>Tittenbilder</strong> Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein s&#252;&#223;es Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen St&#228;nder, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr L&#228;cheln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist br&#252;nett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und tr&#228;gt eine Brille. Was mich aber so <strong>gro&#223;e</strong> scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf gr&#246;&#223;er ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenm&#228;&#223;ige Z&#252;ge und einen tollen K&#246;rper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Gro&#223;e Br&#252;ste, die f&#252;r Ihren K&#246;rperbau normal gro&#223; sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy w&#252;rde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich <strong>Br&#252;ste</strong> passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich sch&#246;nen F&#252;&#223;en zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Br&#252;nette mit rot lackierten Zehenn&#228;geln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, <strong>Busenfotos</strong> mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich sa&#223; dann also bei der &#196;rztin im Behandlungsraum, und als wir alles gekl&#228;rt hatten, packte mich eine Idee: &#8220;Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich wei&#223; auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem&#8221; Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch <strong>Tittenbilder</strong> die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. &#8220;Ihr Hoden?&#8221; fragte die &#196;rztin. &#8220;Nein, mein Penis,&#8221; brachte ich endlich hervor. &#8220;Und was ist damit?&#8221; fragte sie. &#8220;Es f&#252;hlt sich merkw&#252;rdig an,&#8221; sagte ich. &#8220;Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.&#8221; Die &#196;rztin &#252;berlegte. &#8220;Machen Sie sich mal frei.&#8221; Sie ging zur T&#252;r, &#246;ffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass <strong>gro&#223;e</strong> sie nicht gest&#246;rt werden wolle. Sie kam wieder zu mir zur&#252;ck. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die &#196;rztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. &#8220;An welcher Stelle f&#252;hlen Sie einen Knoten?&#8221; fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand f&#252;hlbar sei. &#8220;Ah! Ich lasse Sie <strong>Br&#252;ste</strong> ein paar Minuten allein, ok?&#8221;, sagte sie und verlie&#223; den Raum. Ich versuchte, mir hei&#223;e Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die &#196;rztin und ihre Falten und ihre H&#228;nde in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdr&#228;ngten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit &#246;ffnete sich die T&#252;r und die &#196;rztin schaute herein. &#8220;Sind Sie soweit?&#8221; <strong>Busenfotos</strong> fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. &#8220;Ich hab mir&#8217;s schon gedacht&#8221;, sagte sie und &#246;ffnete die T&#252;r etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die T&#252;r hinter sich. &#8220;Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!&#8221; sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: &#8220;Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen&#8221; <strong>Tittenbilder</strong> Sie beugte sich &#252;ber mich und ich roch ihr Parfum. Ein s&#252;&#223;er Duft umfing mich. Ich sp&#252;rte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich st&#246;hnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte nat&#252;rlich auch die Blonde. Ich h&#246;rte, dass sie ihre Handschuhe auszog und f&#252;hlte, dass sie mich <strong>gro&#223;e</strong> jetzt mit ihren nackten H&#228;nden bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. &#8220;Aha. Ja, das hab ich mir gedacht&#8221;, sagte sie. &#8220;Dieses Latex ist nicht sehr ant&#246;rnend, oder?&#8221; Ich nickte und sah sie an. Sie l&#228;chelte s&#252;&#223;. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zur&#252;ckzuhalten, weil nur so diese Behandlung l&#228;nger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die &#196;rztin, an alles m&#246;gliche, nur <strong>Br&#252;ste</strong> um die Erektion zu verz&#246;gern. Die Blonde schien bald ver&#228;rgert. &#8220;Ich w&#252;sste noch eine Methode&#8221;, begann sie. &#8220;Ja?&#8221; &#8220;Ja, aber ich wei&#223; nicht, ob&#8221; Sie sah kurz zur T&#252;r, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen &#252;ber meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zur&#252;ckhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie <strong>Busenfotos</strong> schrie auf und zuckte zur&#252;ck, aber es war zu sp&#228;t: Der Gro&#223;teil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich b&#246;se an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie st&#252;rzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann sp&#252;lte sie sich <strong>Tittenbilder</strong> ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas h&#246;her und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stie&#223; ich zu: Schnell <strong>gro&#223;e</strong> fuhr mein Schwanz in sie ein und meine H&#228;nde hielten sie wie Schraubst&#246;cke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht ge&#246;ffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout <strong>Br&#252;ste</strong> nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zur&#252;ck und lie&#223; mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Au&#223;erdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so st&#246;hnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, <strong>Busenfotos</strong> also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser &#196;rztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.</div>
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		<title>Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&#246;nsten und gr&#246;&#223;ten Br&#252;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&#228;hlt und kontrolliertHallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<table>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_a0.jpg" border="0" alt="big-Tits" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_a0.jpg" border="0" alt="Brustwarzen-Bilder" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/busenwunder/busenwunder_a0.jpg" border="0" alt="Busenwunder" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-melonen/dicke-melonen_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Melonen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-titten/dicke-titten_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Titten" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/grosse-titten/grosse-titten_a0.jpg" border="0" alt="grosse-Titten" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/haengeschlaeuche/haengeschlaeuche_a0.jpg" border="0" alt="Hängeschläuche" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/haengetitten/haengetitten_a0.jpg" border="0" alt="Hängetitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/kleine-titten/kleine-titten_a0.jpg" border="0" alt="kleine-Titten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/mega-moepse/mega-moepse_a0.jpg" border="0" alt="mega-Möpse" /></a></td>
</tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/milchtitten/milchtitten_a0.jpg" border="0" alt="Milchtitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" border="0" alt="Monstermöpse" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/naturbusen/naturbusen_a0.jpg" border="0" alt="Naturbusen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/pralle-euter/pralle-euter_a0.jpg" border="0" alt="pralle-Euter" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/riesentitten/riesentitten_a0.jpg" border="0" alt="Riesentitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/schoene-brueste/schoene-brueste_a0.jpg" border="0" alt="schöne-Brüste" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/silikonbusen/silikonbusen_a0.jpg" border="0" alt="Silikonbusen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/titten-ficken/titten-ficken_a0.jpg" border="0" alt="Titten-ficken" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&ouml;nsten und gr&ouml;&szlig;ten Br&uuml;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&auml;hlt und kontrolliert<br />Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben<br />
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in<br />
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch<br />
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal f&#252;r uns, da&#223; wir Sex mit anderen<br />
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.<br />
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich f&#252;r dieses Wochenende<br />
angemeldet, uns zu besuchen&#8230;<br />
<br />
&#8220;Aufstehen, Fr&#252;hst&#252;ck!&#8221;, unsanft ri&#223; mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete<br />
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufr&#228;umen, erledigen und machen<br />
m&#252;&#223;ten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere<br />
Seite. Schlie&#223;lich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte<br />
gerade wieder in meinen Tr&#228;umen versinken, als Nico zu mir unter die Decke<br />
schl&#252;pfte. &#8220;So ja nun nicht Du Schlafm&#252;tze&#8230;&#8221;, fl&#252;sterte sie und dr&#252;ckte<br />
ihren K&#246;rper dicht an meinen R&#252;cken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich<br />
sp&#252;rte, da&#223; Nico vollst&#228;ndig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre<br />
Br&#252;ste dr&#252;ckten gegen meinen R&#252;cken und wenn ich das Gef&#252;hl in meinen<br />
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. &#8220;Du<br />
wei&#223;t, heute ist doch ein ganz besonderer Tag&#8221;, hauchte sie mir ins Ohr.<br />
W&#228;hrend sie dies sagte, f&#252;hrte sie eine Hand &#252;ber meine Boxershorts. Ja, ich<br />
wu&#223;te, was heute f&#252;r ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als<br />
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder<br />
ein bi&#223;chen Eifersucht in mir. Nat&#252;rlich erz&#228;hlte ich Nico davon. Sie meinte,<br />
da&#223; ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie sch&#246;n das<br />
Wochenende in Stuttgart gewesen war, &#252;berwiege die Lust auf ein weiteres<br />
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle<br />
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits<br />
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: &#8220;Ich habe da etwas<br />
gefunden!&#8221; und dr&#252;ckte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer &#252;ber<br />
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte<br />
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenku&#223;, den sie<br />
gierig erwiderte. &#8220;Ich brauche Dich jetzt&#8221;, fl&#252;sterte sie, nachdem wir uns<br />
wieder gel&#246;st hatten. Ich l&#228;chelte sie an: &#8220;Hey, das geht aber nicht. Was<br />
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?&#8221;.<br />
&#8220;Ist mir egal!&#8221;, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke<br />
verschwinden. &#8220;Warte&#8221;, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr<br />
einen erneuten Ku&#223;, &#8220;la&#223; mich machen&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hrte ihre Hand zu meinem Mund<br />
und begann, ihre Fingerspitzen zu k&#252;ssen. Schlie&#223;lich nahm ich eine<br />
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. &#8220;La&#223; Dich fallen&#8221;, fl&#252;sterte<br />
ich ihr zu. Nico l&#228;chelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich<br />
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner<br />
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.<br />
Ich h&#246;rte Nico st&#246;hnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.<br />
Inzwischen w&#252;hlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand<br />
dr&#252;ckte sie meinen Kopf wenig sp&#228;ter nach unten. Ich brachte mich in eine<br />
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft<br />
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde<br />
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so da&#223; ich sie mit meiner<br />
freien Hand &#8211; die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln<br />
bis zu Nicos Paradies vor &#8211; einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor<br />
mir, die wundersch&#246;ne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wi&#223;t,<br />
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelm&#228;&#223;ig. Gerade<br />
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so da&#223; sie in v&#246;lliger Nacktheit vor mir lag. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen waren weit<br />
ge&#246;ffnet, so da&#223; sich mir eine wundersch&#246;ne Sicht auf ihren bereits<br />
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Fl&#252;ssigkeit<br />
heraus. Nicole sagte: &#8220;Worauf wartest Du?&#8221; und schob mir ihren Unterk&#246;rper<br />
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter &#246;ffneten. Ich konnte nicht<br />
mehr z&#246;gern. Mit beiden H&#228;nden packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu<br />
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,<br />
worauf Nico ein lautstarker St&#246;hner entfuhr. Nico schmeckte einfach<br />
himmlisch. Nun besch&#228;ftigte ich mich mehr mit den &#228;u&#223;eren Schamlippen. Erst<br />
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit<br />
meiner Zunge. Ich wu&#223;te, da&#223; Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich<br />
bereits zu winden, ich hatte M&#252;he, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das<br />
war nun das Zeichen f&#252;r mich. Ich senkte Nicos Unterk&#246;rper wieder auf das<br />
Bett herunter, pre&#223;te meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit<br />
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und<br />
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico<br />
japste, keuchte und st&#246;hnte. Schlie&#223;lich &#8211; kaum ein paar Sekunden sp&#228;ter -<br />
f&#252;hlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vor&#252;ber war, l&#228;chelte<br />
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Ku&#223;<br />
verschmolzen. &#8220;Du m&#246;chtest noch nicht!?&#8221;, fragte sie. Ich nickte. Ich war<br />
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht<br />
verausgaben&#8230;<br />
<br />
16.20 Uhr! Wir sa&#223;en in unserem Wohnzimmer wie H&#252;hner auf der Stange. Nico<br />
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allm&#228;hlich<br />
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nerv&#246;s durch die<br />
Haare. Dabei fiel mir auf, wie sch&#246;n sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren<br />
dunklen Haaren wundersch&#246;ne gr&#252;ne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich<br />
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans<br />
angezogen, die sich hauteng an ihren wundersch&#246;nen K&#246;rper schmiegte. Obenrum<br />
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,<br />
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH&#8217;s darunter ab. Nicos Br&#252;ste<br />
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal &#252;ber<br />
den heutigen Tag nach und mu&#223;te wieder ein wenig Eifersucht unterdr&#252;cken,<br />
wenn ich daran dachte, da&#223; Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken<br />
ging ich in die K&#252;che, holte die Platte mit den Brotschnitten und den<br />
kaltgestellten Sekt aus dem K&#252;hlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!<br />
Als wir die T&#252;r &#246;ffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und<br />
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrau&#223; f&#252;r Nico. &#8220;Tut uns leid, da&#223; wir uns<br />
etwas versp&#228;tet haben&#8221;, sagte Pia, &#8220;aber ihr kennt das ja selbst&#8230;der ewige<br />
Stau!&#8221;. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns<br />
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal &#252;ber dies und jenes zu plaudern. Pia<br />
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein &#196;rmelfreies und tief<br />
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen<br />
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter<br />
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbei&#223;en aus.<br />
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.<br />
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze<br />
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits<br />
aufgeregt zu ihm hin&#252;ber. &#8220;Wir sollen Euch sch&#246;n von Guido und Michaela<br />
gr&#252;&#223;en&#8221;, bemerkte Pia, &#8220;sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,<br />
wenn ihr uns mal wieder besucht&#8221;. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich<br />
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. &#8220;Apropos&#8221;, erwiderte Nico, &#8220;was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:<br />
Wie habt ihr die beiden &#252;berhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?&#8221;.<br />
Pia l&#228;chelte:<br />
<br />
&#8216;Wie ihr wi&#223;t, bin ich ein bi&#223;chen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit<br />
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns des&#246;fteren das<br />
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer<br />
Liebe gemacht habe und so war ich sehr entt&#228;uscht, als sie Guido<br />
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bi&#223;chen Bi. Doch etwas sp&#228;ter lernte<br />
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr<br />
sp&#228;ter habe ich Thomas erst erz&#228;hlt, da&#223; ich vor ihm eine Geschichte mit<br />
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verbl&#252;fft, doch es machte ihm gar nichts<br />
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht<br />
fehle. Ich mu&#223;te zugeben, da&#223; das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas<br />
H&#228;nden und ihrer Zunge. So kam es, da&#223; ich mich mit Michaela verabredete und<br />
erfuhr, da&#223; es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido dar&#252;ber<br />
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir<br />
vergn&#252;gen w&#252;rde. Thomas meinte, da&#223; das doch sicher eine Bereicherung f&#252;r<br />
unser Liebesleben w&#252;rde und so traf ich mich wieder regelm&#228;&#223;ig mit Michaela.<br />
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schlie&#223;lich ergab es sich, da&#223; wir alle<br />
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere<br />
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen k&#246;nnten. So geil wie wir waren,<br />
machte es uns nichts aus. Und schlie&#223;lich kam es sogar dazu, da&#223; sie<br />
mitmischten, zun&#228;chst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit<br />
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das<br />
regelm&#228;&#223;ig.&#8217;<br />
<br />
&#8220;Warst Du nicht eifers&#252;chtig auf Guido oder Michaela?&#8221;, fragte Nico Thomas<br />
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.<br />
<br />
&#8216;Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit<br />
Michaela erz&#228;hlte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu<br />
erz&#228;hlen. Und da ich genau wei&#223;, da&#223; ich Pia nicht das geben kann, was ihr<br />
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifers&#252;chtig zu sein, denn ich kann<br />
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen<br />
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wu&#223;te das auch. So war<br />
es nur mehr als logisch, da&#223; es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu<br />
kam. Ich wurde so geil, da&#223; ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch<br />
das Startsignal f&#252;r Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal<br />
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, da&#223; er Pia sauscharf finde und er es<br />
am liebsten einmal mit ihr treiben w&#252;rde. Ich wei&#223; nicht mehr wieso, aber ich<br />
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits<br />
an den Br&#252;sten. Diese Geilheit, die ich dabei sp&#252;rte, legte sich &#252;ber meine<br />
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.<br />
Schlie&#223;lich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und<br />
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,<br />
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun&#8230;&#8217;<br />
<br />
Das Gespr&#228;ch hatte mich schon sehr erregt, so da&#223; ich zu Nico zwinkernd<br />
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas<br />
waren beeindruckt von unserer &#8216;Spielwiese&#8217;, denn wir hatten ein sehr gro&#223;es<br />
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. &#8220;Das ist super, komm her<br />
Schatz&#8221;, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an<br />
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. &#8220;Einen ordentlichen Begr&#252;&#223;ungsku&#223;<br />
habe ich noch nicht bekommen!&#8221;, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und<br />
k&#252;&#223;te mich, da&#223; mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen<br />
Mund schob, konnte ich merken, da&#223; sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns l&#246;sten, sah ich, da&#223; Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend<br />
ebenfalls zu einem innigen Zungenku&#223; verschmolzen waren. &#8220;Ich m&#246;chte, da&#223; Du<br />
mir von hinten meine Br&#252;ste streichelst&#8221;, fl&#252;sterte Pia mir zu. Gesagt getan.<br />
Kniend trat ich hinter sie, k&#252;&#223;te ihren Nacken und strich mit meinen H&#228;nden<br />
ihren K&#246;rper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie<br />
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder<br />
hinunter bis zu ihren Br&#252;sten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.<br />
Dabei fiel mir auf, da&#223; Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert<br />
haben mu&#223;, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.<br />
Heute war es glatt wie ein Babypopo&#8230;! W&#228;hrend ich Pias Br&#252;ste knetete und<br />
ihr Gesicht an meinem sp&#252;rte, konnte ich sehen, da&#223; Nico und Thomas schon<br />
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas<br />
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewu&#223;t, da&#223; Nico heute sehr geil<br />
war, aber das sie so ranging, &#252;bertraf meine Erwartungen. Ich schob meine<br />
H&#228;nde unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufst&#246;hnen quittierte,<br />
w&#228;hrend ich sah, wie Nico sich &#252;ber Thomas&#8217; Schwanz beugte und ihn in den<br />
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erz&#228;hlt, da&#223; sie mit Thomas und Michael<br />
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.<br />
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genie&#223;en, denn er hatte die Augen<br />
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle<br />
Register: Sie lie&#223; seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die<br />
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, da&#223; sie mit den<br />
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas&#8217; Schwanz als W&#246;lbung an<br />
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch<br />
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie r&#252;ckte nach vorn und streichelte<br />
&#252;ber Nicos R&#252;cken. Sie blickte sich um und sagte: &#8220;Darf ich mal kurz&#8230;?&#8221;.<br />
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip<br />
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr<br />
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und<br />
hinunter, bis sie sich schlie&#223;lich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte<br />
und sie zu sich hinunterzog. Nico entlie&#223; Thomas&#8217; Schwanz aus ihrem Mund, um<br />
kr&#228;ftig zu st&#246;hnen. Meine Nico war v&#246;llig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,<br />
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine H&#228;nde hatte,<br />
waren ihre Br&#252;ste, so da&#223; ich mit meinen H&#228;nden &#252;ber ihre stahlharten Nippel<br />
fuhr. Sie blickte mich an, l&#228;chelte und senkte ihren Mund wieder &#252;ber Thomas&#8217;<br />
Schwanz. W&#228;hrend sie ihn leckte, stie&#223; sie immer wieder kleine Grunzlaute<br />
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas st&#246;hnte auch immer<br />
heftiger und dann passierte es. Er stie&#223; einen ged&#228;mpften Schrei aus und es<br />
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah<br />
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht<br />
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas&#8217;<br />
Schwanz hinab. Doch Nico h&#246;rte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich<br />
war derma&#223;en fasziniert von dem Schauspiel, da&#223; ich kaum merkte, da&#223; Pia<br />
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz<br />
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte<br />
ich es. Nico g&#246;nnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem<br />
Schwanz. Pia zog mich r&#252;cklings auf das Bett und entledigte sich ihrer<br />
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich &#252;ber<br />
mich. Das einzige Kleidungsst&#252;ck, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir<br />
verschmolzen in einem langen Ku&#223;. Ich fa&#223;te Pia an die Schenkel und zog sie<br />
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein<br />
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stie&#223;<br />
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia st&#246;hnte auf. Inzwischen hatte sie an<br />
meinem &#252;ber dem Bett h&#228;ngenden Regal halt gefunden, so da&#223; ich meine H&#228;nde<br />
frei hatte und sie nicht mehr st&#252;tzen mu&#223;te. Nun nahm ich beide H&#228;nde zu<br />
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schlie&#223;lich<br />
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit<br />
ich Pia kenne, wei&#223; ich erst, wie sch&#246;n es ist, eine rasierte Fotze zu<br />
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich<br />
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu<br />
sp&#252;ren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn<br />
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich<br />
dr&#252;ckte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen<br />
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten<br />
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von<br />
ihrer Fl&#252;ssigkeit fast &#252;berschwemmt. Mit meinen H&#228;nden fuhr ich unter ihr Top<br />
und streichelte ihre Br&#252;ste. Pia schien das sichtlich zu genie&#223;en, denn sie<br />
hatte die Augen fest geschlossen. Nun sp&#252;rte ich Bewegung in meinem Schwanz.<br />
Thomas war in Nico eingedrungen und stie&#223; in sie. Im selben Moment kam es<br />
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge sp&#252;rte die<br />
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und ri&#223; mich mit um. Dabei sprang mein<br />
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und lie&#223; meinen<br />
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der<br />
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht<br />
ge&#246;ffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.<br />
Pia ritt mich inzwischen wie eine Bese&#223;ene. Ich wurde immer geiler. Thomas<br />
stie&#223; einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht<br />
und stie&#223; kleine spitze Schreie aus. Schlie&#223;lich kam es mir auch. Und zwar<br />
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, da&#223; ich sie<br />
mitri&#223;. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar v&#246;llig im siebten Himmel.<br />
Ersch&#246;pft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, da&#223; wir ein paar Handt&#252;cher<br />
bereitgelegt hatten, so da&#223; es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie<br />
auch eifrig&#8230;:-). &#8220;Kleine Pause!&#8221;, schlug Thomas vor. Wir waren<br />
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Z&#228;hne putzen<br />
wollte. &#8220;So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!&#8221;, sagte ich. Sie<br />
drehte sich um und l&#228;chelte mich an: &#8220;Ich mich auch nicht!&#8221;. Sie nahm mich in<br />
die Arme und hauchte: &#8220;Ich liebe Dich!&#8221;. Tief blickte sie mir in die Augen<br />
und wir verschmolzen in einem innigen Ku&#223;. Oh Schei&#223;e, sie hatte sich ja noch<br />
nicht die Z&#228;hne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas&#8217; Samens.<br />
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich k&#252;&#223;te z&#228;rtlich ihren<br />
ganzen K&#246;rper. Das hei&#223;t, ihre Scheide k&#252;&#223;te ich nicht, nur am Ansatz des<br />
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit ge&#246;ffnet und es quoll immer<br />
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich k&#252;&#223;te<br />
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenku&#223; verschmolzen waren. Dabei<br />
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie &#252;berrascht grunzte. Damit<br />
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war &#8211; logischerweise &#8211; ganz feucht und<br />
noch ganz entspannt, so da&#223; ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie<br />
einzudringen. Die ganze Zeit k&#252;ssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es<br />
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. &#8220;Jetzt mu&#223; ich<br />
mich wohl duschen&#8221;, sagte sie und l&#228;chelte. Ich l&#246;ste mich von ihr, blickte<br />
zur T&#252;r, wo Pia und Thomas ebenfalls l&#228;chelnd standen. Ich wei&#223; nicht, wie wir es schafften, aber tats&#228;chlich duschten wir alle vier gemeinsam.<br />
<br />
Wir waren alle ersch&#246;pft von diesem Abend, so da&#223; nichts mehr lief. Aber<br />
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&#246;nsten und gr&#246;&#223;ten Br&#252;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&#228;hlt und kontrolliertHallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-euter/dicke-euter_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Euter" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-melonen/dicke-melonen_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Melonen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-titten/dicke-titten_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Titten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/gratis-tittenbilder/gratis-tittenbilder_a0.jpg" border="0" alt="gratis-Tittenbilder" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/grosse-titten/grosse-titten_a0.jpg" border="0" alt="grosse-Titten" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/haengeschlaeuche/haengeschlaeuche_a0.jpg" border="0" alt="Hängeschläuche" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/haengetitten/haengetitten_a0.jpg" border="0" alt="Hängetitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/kleine-titten/kleine-titten_a0.jpg" border="0" alt="kleine-Titten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/mega-moepse/mega-moepse_a0.jpg" border="0" alt="mega-Möpse" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/milchtitten/milchtitten_a0.jpg" border="0" alt="Milchtitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" border="0" alt="Monstermöpse" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/naturbusen/naturbusen_a0.jpg" border="0" alt="Naturbusen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/pralle-euter/pralle-euter_a0.jpg" border="0" alt="pralle-Euter" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/riesentitten/riesentitten_a0.jpg" border="0" alt="Riesentitten" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/schoene-brueste/schoene-brueste_a0.jpg" border="0" alt="schöne-Brüste" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/silikonbusen/silikonbusen_a0.jpg" border="0" alt="Silikonbusen" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/titten-ficken/titten-ficken_a0.jpg" border="0" alt="Titten-ficken" /></a></td>
</tr>
</table>
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Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&ouml;nsten und gr&ouml;&szlig;ten Br&uuml;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&auml;hlt und kontrolliert<br />Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben<br />
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in<br />
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch<br />
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal f&#252;r uns, da&#223; wir Sex mit anderen<br />
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.<br />
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich f&#252;r dieses Wochenende<br />
angemeldet, uns zu besuchen&#8230;<br />
<br />
&#8220;Aufstehen, Fr&#252;hst&#252;ck!&#8221;, unsanft ri&#223; mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete<br />
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufr&#228;umen, erledigen und machen<br />
m&#252;&#223;ten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere<br />
Seite. Schlie&#223;lich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte<br />
gerade wieder in meinen Tr&#228;umen versinken, als Nico zu mir unter die Decke<br />
schl&#252;pfte. &#8220;So ja nun nicht Du Schlafm&#252;tze&#8230;&#8221;, fl&#252;sterte sie und dr&#252;ckte<br />
ihren K&#246;rper dicht an meinen R&#252;cken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich<br />
sp&#252;rte, da&#223; Nico vollst&#228;ndig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre<br />
Br&#252;ste dr&#252;ckten gegen meinen R&#252;cken und wenn ich das Gef&#252;hl in meinen<br />
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. &#8220;Du<br />
wei&#223;t, heute ist doch ein ganz besonderer Tag&#8221;, hauchte sie mir ins Ohr.<br />
W&#228;hrend sie dies sagte, f&#252;hrte sie eine Hand &#252;ber meine Boxershorts. Ja, ich<br />
wu&#223;te, was heute f&#252;r ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als<br />
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder<br />
ein bi&#223;chen Eifersucht in mir. Nat&#252;rlich erz&#228;hlte ich Nico davon. Sie meinte,<br />
da&#223; ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie sch&#246;n das<br />
Wochenende in Stuttgart gewesen war, &#252;berwiege die Lust auf ein weiteres<br />
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle<br />
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits<br />
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: &#8220;Ich habe da etwas<br />
gefunden!&#8221; und dr&#252;ckte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer &#252;ber<br />
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte<br />
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenku&#223;, den sie<br />
gierig erwiderte. &#8220;Ich brauche Dich jetzt&#8221;, fl&#252;sterte sie, nachdem wir uns<br />
wieder gel&#246;st hatten. Ich l&#228;chelte sie an: &#8220;Hey, das geht aber nicht. Was<br />
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?&#8221;.<br />
&#8220;Ist mir egal!&#8221;, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke<br />
verschwinden. &#8220;Warte&#8221;, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr<br />
einen erneuten Ku&#223;, &#8220;la&#223; mich machen&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hrte ihre Hand zu meinem Mund<br />
und begann, ihre Fingerspitzen zu k&#252;ssen. Schlie&#223;lich nahm ich eine<br />
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. &#8220;La&#223; Dich fallen&#8221;, fl&#252;sterte<br />
ich ihr zu. Nico l&#228;chelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich<br />
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner<br />
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.<br />
Ich h&#246;rte Nico st&#246;hnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.<br />
Inzwischen w&#252;hlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand<br />
dr&#252;ckte sie meinen Kopf wenig sp&#228;ter nach unten. Ich brachte mich in eine<br />
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft<br />
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde<br />
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so da&#223; ich sie mit meiner<br />
freien Hand &#8211; die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln<br />
bis zu Nicos Paradies vor &#8211; einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor<br />
mir, die wundersch&#246;ne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wi&#223;t,<br />
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelm&#228;&#223;ig. Gerade<br />
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so da&#223; sie in v&#246;lliger Nacktheit vor mir lag. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen waren weit<br />
ge&#246;ffnet, so da&#223; sich mir eine wundersch&#246;ne Sicht auf ihren bereits<br />
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Fl&#252;ssigkeit<br />
heraus. Nicole sagte: &#8220;Worauf wartest Du?&#8221; und schob mir ihren Unterk&#246;rper<br />
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter &#246;ffneten. Ich konnte nicht<br />
mehr z&#246;gern. Mit beiden H&#228;nden packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu<br />
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,<br />
worauf Nico ein lautstarker St&#246;hner entfuhr. Nico schmeckte einfach<br />
himmlisch. Nun besch&#228;ftigte ich mich mehr mit den &#228;u&#223;eren Schamlippen. Erst<br />
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit<br />
meiner Zunge. Ich wu&#223;te, da&#223; Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich<br />
bereits zu winden, ich hatte M&#252;he, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das<br />
war nun das Zeichen f&#252;r mich. Ich senkte Nicos Unterk&#246;rper wieder auf das<br />
Bett herunter, pre&#223;te meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit<br />
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und<br />
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico<br />
japste, keuchte und st&#246;hnte. Schlie&#223;lich &#8211; kaum ein paar Sekunden sp&#228;ter -<br />
f&#252;hlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vor&#252;ber war, l&#228;chelte<br />
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Ku&#223;<br />
verschmolzen. &#8220;Du m&#246;chtest noch nicht!?&#8221;, fragte sie. Ich nickte. Ich war<br />
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht<br />
verausgaben&#8230;<br />
<br />
16.20 Uhr! Wir sa&#223;en in unserem Wohnzimmer wie H&#252;hner auf der Stange. Nico<br />
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allm&#228;hlich<br />
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nerv&#246;s durch die<br />
Haare. Dabei fiel mir auf, wie sch&#246;n sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren<br />
dunklen Haaren wundersch&#246;ne gr&#252;ne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich<br />
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans<br />
angezogen, die sich hauteng an ihren wundersch&#246;nen K&#246;rper schmiegte. Obenrum<br />
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,<br />
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH&#8217;s darunter ab. Nicos Br&#252;ste<br />
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal &#252;ber<br />
den heutigen Tag nach und mu&#223;te wieder ein wenig Eifersucht unterdr&#252;cken,<br />
wenn ich daran dachte, da&#223; Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken<br />
ging ich in die K&#252;che, holte die Platte mit den Brotschnitten und den<br />
kaltgestellten Sekt aus dem K&#252;hlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!<br />
Als wir die T&#252;r &#246;ffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und<br />
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrau&#223; f&#252;r Nico. &#8220;Tut uns leid, da&#223; wir uns<br />
etwas versp&#228;tet haben&#8221;, sagte Pia, &#8220;aber ihr kennt das ja selbst&#8230;der ewige<br />
Stau!&#8221;. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns<br />
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal &#252;ber dies und jenes zu plaudern. Pia<br />
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein &#196;rmelfreies und tief<br />
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen<br />
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter<br />
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbei&#223;en aus.<br />
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.<br />
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze<br />
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits<br />
aufgeregt zu ihm hin&#252;ber. &#8220;Wir sollen Euch sch&#246;n von Guido und Michaela<br />
gr&#252;&#223;en&#8221;, bemerkte Pia, &#8220;sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,<br />
wenn ihr uns mal wieder besucht&#8221;. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich<br />
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. &#8220;Apropos&#8221;, erwiderte Nico, &#8220;was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:<br />
Wie habt ihr die beiden &#252;berhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?&#8221;.<br />
Pia l&#228;chelte:<br />
<br />
&#8216;Wie ihr wi&#223;t, bin ich ein bi&#223;chen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit<br />
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns des&#246;fteren das<br />
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer<br />
Liebe gemacht habe und so war ich sehr entt&#228;uscht, als sie Guido<br />
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bi&#223;chen Bi. Doch etwas sp&#228;ter lernte<br />
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr<br />
sp&#228;ter habe ich Thomas erst erz&#228;hlt, da&#223; ich vor ihm eine Geschichte mit<br />
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verbl&#252;fft, doch es machte ihm gar nichts<br />
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht<br />
fehle. Ich mu&#223;te zugeben, da&#223; das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas<br />
H&#228;nden und ihrer Zunge. So kam es, da&#223; ich mich mit Michaela verabredete und<br />
erfuhr, da&#223; es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido dar&#252;ber<br />
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir<br />
vergn&#252;gen w&#252;rde. Thomas meinte, da&#223; das doch sicher eine Bereicherung f&#252;r<br />
unser Liebesleben w&#252;rde und so traf ich mich wieder regelm&#228;&#223;ig mit Michaela.<br />
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schlie&#223;lich ergab es sich, da&#223; wir alle<br />
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere<br />
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen k&#246;nnten. So geil wie wir waren,<br />
machte es uns nichts aus. Und schlie&#223;lich kam es sogar dazu, da&#223; sie<br />
mitmischten, zun&#228;chst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit<br />
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das<br />
regelm&#228;&#223;ig.&#8217;<br />
<br />
&#8220;Warst Du nicht eifers&#252;chtig auf Guido oder Michaela?&#8221;, fragte Nico Thomas<br />
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.<br />
<br />
&#8216;Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit<br />
Michaela erz&#228;hlte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu<br />
erz&#228;hlen. Und da ich genau wei&#223;, da&#223; ich Pia nicht das geben kann, was ihr<br />
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifers&#252;chtig zu sein, denn ich kann<br />
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen<br />
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wu&#223;te das auch. So war<br />
es nur mehr als logisch, da&#223; es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu<br />
kam. Ich wurde so geil, da&#223; ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch<br />
das Startsignal f&#252;r Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal<br />
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, da&#223; er Pia sauscharf finde und er es<br />
am liebsten einmal mit ihr treiben w&#252;rde. Ich wei&#223; nicht mehr wieso, aber ich<br />
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits<br />
an den Br&#252;sten. Diese Geilheit, die ich dabei sp&#252;rte, legte sich &#252;ber meine<br />
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.<br />
Schlie&#223;lich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und<br />
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,<br />
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun&#8230;&#8217;<br />
<br />
Das Gespr&#228;ch hatte mich schon sehr erregt, so da&#223; ich zu Nico zwinkernd<br />
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas<br />
waren beeindruckt von unserer &#8216;Spielwiese&#8217;, denn wir hatten ein sehr gro&#223;es<br />
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. &#8220;Das ist super, komm her<br />
Schatz&#8221;, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an<br />
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. &#8220;Einen ordentlichen Begr&#252;&#223;ungsku&#223;<br />
habe ich noch nicht bekommen!&#8221;, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und<br />
k&#252;&#223;te mich, da&#223; mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen<br />
Mund schob, konnte ich merken, da&#223; sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns l&#246;sten, sah ich, da&#223; Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend<br />
ebenfalls zu einem innigen Zungenku&#223; verschmolzen waren. &#8220;Ich m&#246;chte, da&#223; Du<br />
mir von hinten meine Br&#252;ste streichelst&#8221;, fl&#252;sterte Pia mir zu. Gesagt getan.<br />
Kniend trat ich hinter sie, k&#252;&#223;te ihren Nacken und strich mit meinen H&#228;nden<br />
ihren K&#246;rper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie<br />
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder<br />
hinunter bis zu ihren Br&#252;sten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.<br />
Dabei fiel mir auf, da&#223; Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert<br />
haben mu&#223;, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.<br />
Heute war es glatt wie ein Babypopo&#8230;! W&#228;hrend ich Pias Br&#252;ste knetete und<br />
ihr Gesicht an meinem sp&#252;rte, konnte ich sehen, da&#223; Nico und Thomas schon<br />
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas<br />
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewu&#223;t, da&#223; Nico heute sehr geil<br />
war, aber das sie so ranging, &#252;bertraf meine Erwartungen. Ich schob meine<br />
H&#228;nde unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufst&#246;hnen quittierte,<br />
w&#228;hrend ich sah, wie Nico sich &#252;ber Thomas&#8217; Schwanz beugte und ihn in den<br />
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erz&#228;hlt, da&#223; sie mit Thomas und Michael<br />
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.<br />
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genie&#223;en, denn er hatte die Augen<br />
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle<br />
Register: Sie lie&#223; seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die<br />
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, da&#223; sie mit den<br />
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas&#8217; Schwanz als W&#246;lbung an<br />
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch<br />
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie r&#252;ckte nach vorn und streichelte<br />
&#252;ber Nicos R&#252;cken. Sie blickte sich um und sagte: &#8220;Darf ich mal kurz&#8230;?&#8221;.<br />
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip<br />
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr<br />
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und<br />
hinunter, bis sie sich schlie&#223;lich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte<br />
und sie zu sich hinunterzog. Nico entlie&#223; Thomas&#8217; Schwanz aus ihrem Mund, um<br />
kr&#228;ftig zu st&#246;hnen. Meine Nico war v&#246;llig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,<br />
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine H&#228;nde hatte,<br />
waren ihre Br&#252;ste, so da&#223; ich mit meinen H&#228;nden &#252;ber ihre stahlharten Nippel<br />
fuhr. Sie blickte mich an, l&#228;chelte und senkte ihren Mund wieder &#252;ber Thomas&#8217;<br />
Schwanz. W&#228;hrend sie ihn leckte, stie&#223; sie immer wieder kleine Grunzlaute<br />
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas st&#246;hnte auch immer<br />
heftiger und dann passierte es. Er stie&#223; einen ged&#228;mpften Schrei aus und es<br />
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah<br />
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht<br />
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas&#8217;<br />
Schwanz hinab. Doch Nico h&#246;rte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich<br />
war derma&#223;en fasziniert von dem Schauspiel, da&#223; ich kaum merkte, da&#223; Pia<br />
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz<br />
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte<br />
ich es. Nico g&#246;nnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem<br />
Schwanz. Pia zog mich r&#252;cklings auf das Bett und entledigte sich ihrer<br />
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich &#252;ber<br />
mich. Das einzige Kleidungsst&#252;ck, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir<br />
verschmolzen in einem langen Ku&#223;. Ich fa&#223;te Pia an die Schenkel und zog sie<br />
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein<br />
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stie&#223;<br />
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia st&#246;hnte auf. Inzwischen hatte sie an<br />
meinem &#252;ber dem Bett h&#228;ngenden Regal halt gefunden, so da&#223; ich meine H&#228;nde<br />
frei hatte und sie nicht mehr st&#252;tzen mu&#223;te. Nun nahm ich beide H&#228;nde zu<br />
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schlie&#223;lich<br />
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit<br />
ich Pia kenne, wei&#223; ich erst, wie sch&#246;n es ist, eine rasierte Fotze zu<br />
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich<br />
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu<br />
sp&#252;ren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn<br />
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich<br />
dr&#252;ckte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen<br />
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten<br />
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von<br />
ihrer Fl&#252;ssigkeit fast &#252;berschwemmt. Mit meinen H&#228;nden fuhr ich unter ihr Top<br />
und streichelte ihre Br&#252;ste. Pia schien das sichtlich zu genie&#223;en, denn sie<br />
hatte die Augen fest geschlossen. Nun sp&#252;rte ich Bewegung in meinem Schwanz.<br />
Thomas war in Nico eingedrungen und stie&#223; in sie. Im selben Moment kam es<br />
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge sp&#252;rte die<br />
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und ri&#223; mich mit um. Dabei sprang mein<br />
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und lie&#223; meinen<br />
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der<br />
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht<br />
ge&#246;ffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.<br />
Pia ritt mich inzwischen wie eine Bese&#223;ene. Ich wurde immer geiler. Thomas<br />
stie&#223; einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht<br />
und stie&#223; kleine spitze Schreie aus. Schlie&#223;lich kam es mir auch. Und zwar<br />
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, da&#223; ich sie<br />
mitri&#223;. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar v&#246;llig im siebten Himmel.<br />
Ersch&#246;pft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, da&#223; wir ein paar Handt&#252;cher<br />
bereitgelegt hatten, so da&#223; es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie<br />
auch eifrig&#8230;:-). &#8220;Kleine Pause!&#8221;, schlug Thomas vor. Wir waren<br />
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Z&#228;hne putzen<br />
wollte. &#8220;So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!&#8221;, sagte ich. Sie<br />
drehte sich um und l&#228;chelte mich an: &#8220;Ich mich auch nicht!&#8221;. Sie nahm mich in<br />
die Arme und hauchte: &#8220;Ich liebe Dich!&#8221;. Tief blickte sie mir in die Augen<br />
und wir verschmolzen in einem innigen Ku&#223;. Oh Schei&#223;e, sie hatte sich ja noch<br />
nicht die Z&#228;hne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas&#8217; Samens.<br />
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich k&#252;&#223;te z&#228;rtlich ihren<br />
ganzen K&#246;rper. Das hei&#223;t, ihre Scheide k&#252;&#223;te ich nicht, nur am Ansatz des<br />
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit ge&#246;ffnet und es quoll immer<br />
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich k&#252;&#223;te<br />
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenku&#223; verschmolzen waren. Dabei<br />
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie &#252;berrascht grunzte. Damit<br />
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war &#8211; logischerweise &#8211; ganz feucht und<br />
noch ganz entspannt, so da&#223; ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie<br />
einzudringen. Die ganze Zeit k&#252;ssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es<br />
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. &#8220;Jetzt mu&#223; ich<br />
mich wohl duschen&#8221;, sagte sie und l&#228;chelte. Ich l&#246;ste mich von ihr, blickte<br />
zur T&#252;r, wo Pia und Thomas ebenfalls l&#228;chelnd standen. Ich wei&#223; nicht, wie wir es schafften, aber tats&#228;chlich duschten wir alle vier gemeinsam.<br />
<br />
Wir waren alle ersch&#246;pft von diesem Abend, so da&#223; nichts mehr lief. Aber<br />
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;
</div>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:28:14 +0000</pubDate>
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Busenfotos von Maja nackt. Echte dicke Naturtitten im xxl Brueste Format. Das nackte Luder zeigt immer gerne ihre Naturbrueste. Private Sexbilder stellt das Tittenluder bei Sexwelt ins Sex Netz und steht live vor der Busencam.
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Busenfotos von Maja nackt. Echte dicke Naturtitten im xxl Brueste Format. Das nackte Luder zeigt immer gerne ihre Naturbrueste. Private Sexbilder stellt das Tittenluder bei Sexwelt ins Sex Netz und steht live vor der Busencam.</div>
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		<title>Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&#246;nsten und gr&#246;&#223;ten Br&#252;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&#228;hlt und kontrolliertHallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_a0.jpg" border="0" alt="big-Tits" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/busenwunder/busenwunder_a0.jpg" border="0" alt="Busenwunder" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/index.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/dicke-euter/dicke-euter_a0.jpg" border="0" alt="dicke-Euter" /></a></td>
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</tr>
</table>
<p>
Tittenbilder Busenfotos Pornopics Sexbilder die sch&ouml;nsten und gr&ouml;&szlig;ten Br&uuml;ste von Dr. Helmut Bilder ausgew&auml;hlt und kontrolliert<br />Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben<br />
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in<br />
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft &#252;ber diesen Besuch<br />
gesprochen. Es war schlie&#223;lich das erste mal f&#252;r uns, da&#223; wir Sex mit anderen<br />
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.<br />
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich f&#252;r dieses Wochenende<br />
angemeldet, uns zu besuchen&#8230;<br />
<br />
&#8220;Aufstehen, Fr&#252;hst&#252;ck!&#8221;, unsanft ri&#223; mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete<br />
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufr&#228;umen, erledigen und machen<br />
m&#252;&#223;ten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere<br />
Seite. Schlie&#223;lich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte<br />
gerade wieder in meinen Tr&#228;umen versinken, als Nico zu mir unter die Decke<br />
schl&#252;pfte. &#8220;So ja nun nicht Du Schlafm&#252;tze&#8230;&#8221;, fl&#252;sterte sie und dr&#252;ckte<br />
ihren K&#246;rper dicht an meinen R&#252;cken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich<br />
sp&#252;rte, da&#223; Nico vollst&#228;ndig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre<br />
Br&#252;ste dr&#252;ckten gegen meinen R&#252;cken und wenn ich das Gef&#252;hl in meinen<br />
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. &#8220;Du<br />
wei&#223;t, heute ist doch ein ganz besonderer Tag&#8221;, hauchte sie mir ins Ohr.<br />
W&#228;hrend sie dies sagte, f&#252;hrte sie eine Hand &#252;ber meine Boxershorts. Ja, ich<br />
wu&#223;te, was heute f&#252;r ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als<br />
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder<br />
ein bi&#223;chen Eifersucht in mir. Nat&#252;rlich erz&#228;hlte ich Nico davon. Sie meinte,<br />
da&#223; ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie sch&#246;n das<br />
Wochenende in Stuttgart gewesen war, &#252;berwiege die Lust auf ein weiteres<br />
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle<br />
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits<br />
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: &#8220;Ich habe da etwas<br />
gefunden!&#8221; und dr&#252;ckte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer &#252;ber<br />
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte<br />
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenku&#223;, den sie<br />
gierig erwiderte. &#8220;Ich brauche Dich jetzt&#8221;, fl&#252;sterte sie, nachdem wir uns<br />
wieder gel&#246;st hatten. Ich l&#228;chelte sie an: &#8220;Hey, das geht aber nicht. Was<br />
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?&#8221;.<br />
&#8220;Ist mir egal!&#8221;, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke<br />
verschwinden. &#8220;Warte&#8221;, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr<br />
einen erneuten Ku&#223;, &#8220;la&#223; mich machen&#8230;&#8221;. Ich f&#252;hrte ihre Hand zu meinem Mund<br />
und begann, ihre Fingerspitzen zu k&#252;ssen. Schlie&#223;lich nahm ich eine<br />
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. &#8220;La&#223; Dich fallen&#8221;, fl&#252;sterte<br />
ich ihr zu. Nico l&#228;chelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich<br />
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner<br />
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.<br />
Ich h&#246;rte Nico st&#246;hnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.<br />
Inzwischen w&#252;hlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand<br />
dr&#252;ckte sie meinen Kopf wenig sp&#228;ter nach unten. Ich brachte mich in eine<br />
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft<br />
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde<br />
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so da&#223; ich sie mit meiner<br />
freien Hand &#8211; die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln<br />
bis zu Nicos Paradies vor &#8211; einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor<br />
mir, die wundersch&#246;ne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wi&#223;t,<br />
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelm&#228;&#223;ig. Gerade<br />
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so da&#223; sie in v&#246;lliger Nacktheit vor mir lag. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen waren weit<br />
ge&#246;ffnet, so da&#223; sich mir eine wundersch&#246;ne Sicht auf ihren bereits<br />
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Fl&#252;ssigkeit<br />
heraus. Nicole sagte: &#8220;Worauf wartest Du?&#8221; und schob mir ihren Unterk&#246;rper<br />
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter &#246;ffneten. Ich konnte nicht<br />
mehr z&#246;gern. Mit beiden H&#228;nden packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu<br />
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,<br />
worauf Nico ein lautstarker St&#246;hner entfuhr. Nico schmeckte einfach<br />
himmlisch. Nun besch&#228;ftigte ich mich mehr mit den &#228;u&#223;eren Schamlippen. Erst<br />
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit<br />
meiner Zunge. Ich wu&#223;te, da&#223; Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich<br />
bereits zu winden, ich hatte M&#252;he, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das<br />
war nun das Zeichen f&#252;r mich. Ich senkte Nicos Unterk&#246;rper wieder auf das<br />
Bett herunter, pre&#223;te meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit<br />
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und<br />
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico<br />
japste, keuchte und st&#246;hnte. Schlie&#223;lich &#8211; kaum ein paar Sekunden sp&#228;ter -<br />
f&#252;hlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vor&#252;ber war, l&#228;chelte<br />
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Ku&#223;<br />
verschmolzen. &#8220;Du m&#246;chtest noch nicht!?&#8221;, fragte sie. Ich nickte. Ich war<br />
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht<br />
verausgaben&#8230;<br />
<br />
16.20 Uhr! Wir sa&#223;en in unserem Wohnzimmer wie H&#252;hner auf der Stange. Nico<br />
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allm&#228;hlich<br />
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nerv&#246;s durch die<br />
Haare. Dabei fiel mir auf, wie sch&#246;n sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren<br />
dunklen Haaren wundersch&#246;ne gr&#252;ne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich<br />
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans<br />
angezogen, die sich hauteng an ihren wundersch&#246;nen K&#246;rper schmiegte. Obenrum<br />
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,<br />
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH&#8217;s darunter ab. Nicos Br&#252;ste<br />
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal &#252;ber<br />
den heutigen Tag nach und mu&#223;te wieder ein wenig Eifersucht unterdr&#252;cken,<br />
wenn ich daran dachte, da&#223; Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken<br />
ging ich in die K&#252;che, holte die Platte mit den Brotschnitten und den<br />
kaltgestellten Sekt aus dem K&#252;hlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!<br />
Als wir die T&#252;r &#246;ffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und<br />
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrau&#223; f&#252;r Nico. &#8220;Tut uns leid, da&#223; wir uns<br />
etwas versp&#228;tet haben&#8221;, sagte Pia, &#8220;aber ihr kennt das ja selbst&#8230;der ewige<br />
Stau!&#8221;. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns<br />
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal &#252;ber dies und jenes zu plaudern. Pia<br />
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein &#196;rmelfreies und tief<br />
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen<br />
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter<br />
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbei&#223;en aus.<br />
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.<br />
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze<br />
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits<br />
aufgeregt zu ihm hin&#252;ber. &#8220;Wir sollen Euch sch&#246;n von Guido und Michaela<br />
gr&#252;&#223;en&#8221;, bemerkte Pia, &#8220;sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,<br />
wenn ihr uns mal wieder besucht&#8221;. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich<br />
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. &#8220;Apropos&#8221;, erwiderte Nico, &#8220;was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:<br />
Wie habt ihr die beiden &#252;berhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?&#8221;.<br />
Pia l&#228;chelte:<br />
<br />
&#8216;Wie ihr wi&#223;t, bin ich ein bi&#223;chen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit<br />
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns des&#246;fteren das<br />
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer<br />
Liebe gemacht habe und so war ich sehr entt&#228;uscht, als sie Guido<br />
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bi&#223;chen Bi. Doch etwas sp&#228;ter lernte<br />
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr<br />
sp&#228;ter habe ich Thomas erst erz&#228;hlt, da&#223; ich vor ihm eine Geschichte mit<br />
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verbl&#252;fft, doch es machte ihm gar nichts<br />
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht<br />
fehle. Ich mu&#223;te zugeben, da&#223; das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas<br />
H&#228;nden und ihrer Zunge. So kam es, da&#223; ich mich mit Michaela verabredete und<br />
erfuhr, da&#223; es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido dar&#252;ber<br />
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir<br />
vergn&#252;gen w&#252;rde. Thomas meinte, da&#223; das doch sicher eine Bereicherung f&#252;r<br />
unser Liebesleben w&#252;rde und so traf ich mich wieder regelm&#228;&#223;ig mit Michaela.<br />
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schlie&#223;lich ergab es sich, da&#223; wir alle<br />
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere<br />
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen k&#246;nnten. So geil wie wir waren,<br />
machte es uns nichts aus. Und schlie&#223;lich kam es sogar dazu, da&#223; sie<br />
mitmischten, zun&#228;chst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit<br />
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das<br />
regelm&#228;&#223;ig.&#8217;<br />
<br />
&#8220;Warst Du nicht eifers&#252;chtig auf Guido oder Michaela?&#8221;, fragte Nico Thomas<br />
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.<br />
<br />
&#8216;Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit<br />
Michaela erz&#228;hlte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu<br />
erz&#228;hlen. Und da ich genau wei&#223;, da&#223; ich Pia nicht das geben kann, was ihr<br />
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifers&#252;chtig zu sein, denn ich kann<br />
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen<br />
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wu&#223;te das auch. So war<br />
es nur mehr als logisch, da&#223; es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu<br />
kam. Ich wurde so geil, da&#223; ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch<br />
das Startsignal f&#252;r Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal<br />
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, da&#223; er Pia sauscharf finde und er es<br />
am liebsten einmal mit ihr treiben w&#252;rde. Ich wei&#223; nicht mehr wieso, aber ich<br />
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits<br />
an den Br&#252;sten. Diese Geilheit, die ich dabei sp&#252;rte, legte sich &#252;ber meine<br />
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.<br />
Schlie&#223;lich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und<br />
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,<br />
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun&#8230;&#8217;<br />
<br />
Das Gespr&#228;ch hatte mich schon sehr erregt, so da&#223; ich zu Nico zwinkernd<br />
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas<br />
waren beeindruckt von unserer &#8216;Spielwiese&#8217;, denn wir hatten ein sehr gro&#223;es<br />
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. &#8220;Das ist super, komm her<br />
Schatz&#8221;, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an<br />
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. &#8220;Einen ordentlichen Begr&#252;&#223;ungsku&#223;<br />
habe ich noch nicht bekommen!&#8221;, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und<br />
k&#252;&#223;te mich, da&#223; mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen<br />
Mund schob, konnte ich merken, da&#223; sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns l&#246;sten, sah ich, da&#223; Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend<br />
ebenfalls zu einem innigen Zungenku&#223; verschmolzen waren. &#8220;Ich m&#246;chte, da&#223; Du<br />
mir von hinten meine Br&#252;ste streichelst&#8221;, fl&#252;sterte Pia mir zu. Gesagt getan.<br />
Kniend trat ich hinter sie, k&#252;&#223;te ihren Nacken und strich mit meinen H&#228;nden<br />
ihren K&#246;rper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie<br />
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder<br />
hinunter bis zu ihren Br&#252;sten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.<br />
Dabei fiel mir auf, da&#223; Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert<br />
haben mu&#223;, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.<br />
Heute war es glatt wie ein Babypopo&#8230;! W&#228;hrend ich Pias Br&#252;ste knetete und<br />
ihr Gesicht an meinem sp&#252;rte, konnte ich sehen, da&#223; Nico und Thomas schon<br />
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas<br />
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewu&#223;t, da&#223; Nico heute sehr geil<br />
war, aber das sie so ranging, &#252;bertraf meine Erwartungen. Ich schob meine<br />
H&#228;nde unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufst&#246;hnen quittierte,<br />
w&#228;hrend ich sah, wie Nico sich &#252;ber Thomas&#8217; Schwanz beugte und ihn in den<br />
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erz&#228;hlt, da&#223; sie mit Thomas und Michael<br />
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.<br />
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genie&#223;en, denn er hatte die Augen<br />
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle<br />
Register: Sie lie&#223; seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die<br />
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, da&#223; sie mit den<br />
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas&#8217; Schwanz als W&#246;lbung an<br />
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch<br />
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie r&#252;ckte nach vorn und streichelte<br />
&#252;ber Nicos R&#252;cken. Sie blickte sich um und sagte: &#8220;Darf ich mal kurz&#8230;?&#8221;.<br />
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip<br />
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr<br />
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und<br />
hinunter, bis sie sich schlie&#223;lich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte<br />
und sie zu sich hinunterzog. Nico entlie&#223; Thomas&#8217; Schwanz aus ihrem Mund, um<br />
kr&#228;ftig zu st&#246;hnen. Meine Nico war v&#246;llig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,<br />
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine H&#228;nde hatte,<br />
waren ihre Br&#252;ste, so da&#223; ich mit meinen H&#228;nden &#252;ber ihre stahlharten Nippel<br />
fuhr. Sie blickte mich an, l&#228;chelte und senkte ihren Mund wieder &#252;ber Thomas&#8217;<br />
Schwanz. W&#228;hrend sie ihn leckte, stie&#223; sie immer wieder kleine Grunzlaute<br />
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas st&#246;hnte auch immer<br />
heftiger und dann passierte es. Er stie&#223; einen ged&#228;mpften Schrei aus und es<br />
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah<br />
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht<br />
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas&#8217;<br />
Schwanz hinab. Doch Nico h&#246;rte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich<br />
war derma&#223;en fasziniert von dem Schauspiel, da&#223; ich kaum merkte, da&#223; Pia<br />
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz<br />
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte<br />
ich es. Nico g&#246;nnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem<br />
Schwanz. Pia zog mich r&#252;cklings auf das Bett und entledigte sich ihrer<br />
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich &#252;ber<br />
mich. Das einzige Kleidungsst&#252;ck, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir<br />
verschmolzen in einem langen Ku&#223;. Ich fa&#223;te Pia an die Schenkel und zog sie<br />
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein<br />
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stie&#223;<br />
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia st&#246;hnte auf. Inzwischen hatte sie an<br />
meinem &#252;ber dem Bett h&#228;ngenden Regal halt gefunden, so da&#223; ich meine H&#228;nde<br />
frei hatte und sie nicht mehr st&#252;tzen mu&#223;te. Nun nahm ich beide H&#228;nde zu<br />
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schlie&#223;lich<br />
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit<br />
ich Pia kenne, wei&#223; ich erst, wie sch&#246;n es ist, eine rasierte Fotze zu<br />
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich<br />
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu<br />
sp&#252;ren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn<br />
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich<br />
dr&#252;ckte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen<br />
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten<br />
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von<br />
ihrer Fl&#252;ssigkeit fast &#252;berschwemmt. Mit meinen H&#228;nden fuhr ich unter ihr Top<br />
und streichelte ihre Br&#252;ste. Pia schien das sichtlich zu genie&#223;en, denn sie<br />
hatte die Augen fest geschlossen. Nun sp&#252;rte ich Bewegung in meinem Schwanz.<br />
Thomas war in Nico eingedrungen und stie&#223; in sie. Im selben Moment kam es<br />
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge sp&#252;rte die<br />
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und ri&#223; mich mit um. Dabei sprang mein<br />
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und lie&#223; meinen<br />
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der<br />
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht<br />
ge&#246;ffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.<br />
Pia ritt mich inzwischen wie eine Bese&#223;ene. Ich wurde immer geiler. Thomas<br />
stie&#223; einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht<br />
und stie&#223; kleine spitze Schreie aus. Schlie&#223;lich kam es mir auch. Und zwar<br />
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, da&#223; ich sie<br />
mitri&#223;. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar v&#246;llig im siebten Himmel.<br />
Ersch&#246;pft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, da&#223; wir ein paar Handt&#252;cher<br />
bereitgelegt hatten, so da&#223; es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie<br />
auch eifrig&#8230;:-). &#8220;Kleine Pause!&#8221;, schlug Thomas vor. Wir waren<br />
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Z&#228;hne putzen<br />
wollte. &#8220;So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!&#8221;, sagte ich. Sie<br />
drehte sich um und l&#228;chelte mich an: &#8220;Ich mich auch nicht!&#8221;. Sie nahm mich in<br />
die Arme und hauchte: &#8220;Ich liebe Dich!&#8221;. Tief blickte sie mir in die Augen<br />
und wir verschmolzen in einem innigen Ku&#223;. Oh Schei&#223;e, sie hatte sich ja noch<br />
nicht die Z&#228;hne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas&#8217; Samens.<br />
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich k&#252;&#223;te z&#228;rtlich ihren<br />
ganzen K&#246;rper. Das hei&#223;t, ihre Scheide k&#252;&#223;te ich nicht, nur am Ansatz des<br />
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit ge&#246;ffnet und es quoll immer<br />
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich k&#252;&#223;te<br />
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenku&#223; verschmolzen waren. Dabei<br />
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie &#252;berrascht grunzte. Damit<br />
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war &#8211; logischerweise &#8211; ganz feucht und<br />
noch ganz entspannt, so da&#223; ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie<br />
einzudringen. Die ganze Zeit k&#252;ssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es<br />
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. &#8220;Jetzt mu&#223; ich<br />
mich wohl duschen&#8221;, sagte sie und l&#228;chelte. Ich l&#246;ste mich von ihr, blickte<br />
zur T&#252;r, wo Pia und Thomas ebenfalls l&#228;chelnd standen. Ich wei&#223; nicht, wie wir es schafften, aber tats&#228;chlich duschten wir alle vier gemeinsam.<br />
<br />
Wir waren alle ersch&#246;pft von diesem Abend, so da&#223; nichts mehr lief. Aber<br />
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;
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