| NEU! Schwanger NEU! | |
|
Akt 6: Die Hochzeit: Die ganze noble Gesellschaft von Florenz war Zeuge, wie die schöne Antonia ihrem Cesare in der Kirche das Jawort gab. Man hatte selten eine schönere Braut gesehen und noch nie war ein Hochzeitskleid mit Accessoires wertvoller und betonte besser die Schönheit der Braut. Sie selbst hatte jedoch während der Hochzeitszeremonie anderes im Sinne. Nicht der Mann, der neben ihr Stand, beherrschte ihr Verlangen, sondern dessen Freund und Trauzeuge Francesco. Schon während alle vor der Kirche schwangere-Frauen warteten und Cesare seiner Zukünftigen seinen Freund vorstellte, wußte sie, dass sie ihn in Kürze verführen würde. Durch den weißen Schleier, der ihr Gesicht zum Teil verbarg, sendete sie die Signale ihrer Willigkeit, mal ein verführerisches Lächeln, mal ein heißer Blick, zu Francesco. Der war nur einen Moment verwirrt und von Gewissensbissen geplagt, dann war er sich darüber im Klaren, dass er die frische Braut seines Freundes nehmen mußte. Cesare war ja auch selber Schuld. Oft genug hatte Babybäuche er ihm in den letzten Wochen von seiner wunderhübschen und so aufregenden Braut erzählt. Was Francesco dann von ihr sah, übertraf seine Erwartungen. Ihr Körper war schlank, hatte aber doch alle köstlichen, begehrenswerten Rundungen. Ihr Gesicht war einerseits so lieblich und gleichzeitig waren ihre Blicke so verrucht und aufregend. Kurzum, schon während er bei der Trauung die Schachtel mit den Ringen zu Cesare reichte, überlegte er, wann dieser feuchte Mund sich zum ersten Mal um seinen Schwanz stülpen Schwangerensex würde oder wann er zum ersten Mal diese runden Brüste in den Händen würde. Als die Hochzeitsgesellschaft auf dem Anwesen der Maspartas angekommen war, versammelten sich alle Leute um das junge Paar. Außer dem Vater der Braut jedoch bemerkte niemand den immer intensiveren Flirt von Antonia und Francesco. Als die Braut sich dann für einen Moment entschuldigte und Francesco wenige Minuten später ebenfalls die Gruppe verließ, ahnte Don Masparta schlimmes. Als er Francesco in sicherer Entfernung folgte, wurde Schwangere seine Ahnung zur Gewißheit. Im hintersten Bereich des Anwesens stand Antonia und empfing den jungen Francesco. Die beiden unterhielten sich nur wenige Worte, bis ihn die schöne Comtessa zu sich heranzog und ihm einen leidenschaftlichen Kuß gab. Don Masparta sah sich um und schlich sich an die beiden heran. ANTONIA: Sie sind mir ja ein treuer Freund von Cesare. An seinem Hochzeitstag wollen sie seine Braut verführen. FRANCESCO: Was heißt hier wollen. Die Braut ist ein kleines, williges Flittchen und ficken es ist gar keine Frage, das ich sie nehmen werde. Und außerdem: Wer verführt hier wen? ANTONIA: Sie sind sehr ungehobelt. Wenn sie mein Vater erwischt, würde er sie auf der Stelle umbringen. Während sie den letzten Satz sagte, nahm sie bereits Francesco's Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Selbst durch das Brautkleid hindurch spürte er die Hitze zwischen ihren leicht gespreizten Beinen und er massierte sie dort. Antonia selbst griff mit ihrer Hand von oben in seine weite schwanger Hose hinein und packte nach seinem steifen Schwanz. ANTONIA: Sie sind ja bereits in heller Aufruhr. Und wenn ich mich recht erinnere, hat ihr Schwanz schon bei der Trauung ihre Hose ausgebeult. FRANCESCO: Sie haben richtig gesehen. Schon da habe ich mir vorgestellt, wie aufregend es sei, meinen Schwanz ihre jungfräuliche Möse zu stoßen. ANTONIA: Wer sagt ihnen denn, dass ich ihnen das erlaube? FRANCESCO: Wie schon gesagt, ich frage nicht nach ihrer Erlaubnis, denn ich spüre schon jetzt, wie sehr und sie von mir gefickt werden wollen. Antonia antwortete nicht auf Francesco's freche Aussagen, sondern stieß ihre Zunge in seinen Mund. Gleichzeitig wichste sie seinen Schwanz noch heftiger und riß mit der anderen Hand seine Hose auf. Francesco schob das weiße Kleid nach oben und schob seine Hand zwischen ihre Schenkel. Der Stoff des Korsetts war von ihrem Mösensaft durchnäßt und er hatte einige Mühe, mit einer Hand die drei kleinen Knöpfe zu öffnen. In seiner Gier riß er gefickt sie mit einem kräftigen Ruck ab, was Antonia zu einem erregten Stöhnen veranlaßte. FRANCESCO: Mein Gott, deine Möse fließt ja über. ANTONIA: Rede nicht so viel - fick mich lieber. Francesco hatte zwei Finger in ihre enge Möse geschoben und fickte sie damit. Er bemerkte nicht, dass sie ihre Jungfräulichkeit nicht mehr besaß. Ihn überkam die Gier und er stellte sich vor sie. Mit leicht eingeknickten Knien kam er in die Position, seinen Schwanz an ihre glitschigen Schamlippen zu führen. schwangere Antonia umfaßte seinen Rücken und zog ihn heran, so dass er seinen Schwanz tief in sie stieß. FRANCESCO: Eigentlich wollte ich ja meinen Schwanz erst einmal in deinen vorlauten Mund stecken und ihn mit meiner ersten Ladung Sperma füllen .... ANTONIA: Und ich wollte deine arroganten Kommentare stoppen, indem ich dein Gesicht auf meine hübsche Pussi drücke ... komm, fick endlich härter. FRANCESCO: Du kriegst schon noch genug, du geiles Luder .... So feuerten sie sich gegenseitig an und ihre Körper schwangere-Frauen bewegten sich immer hektischer aneinander. FRANCESCO: Ich komme gleich ... noch kannst du dir aussuchen, wohin du mein Sperma haben möchtest. Vielleicht möchtest du es doch beim erstenmal schlucken. ANTONIA: Nein, ich will, dass du alles in mir abspritzt. Wer weiß, vielleicht mache ich dich gleichzeitig zu Papa und Onkel. Der Gedanke, in ihr abzuspritzen und sie womöglich auch noch zu schwängern löste in Francesco augenblicklich einen Orgasmus aus und er rammte seinen Schwanz noch tiefer in sie, um seine Babybäuche aufgestaute Energie tief in ihr zu entladen. Auch Antonia hatte einen Orgasmus, wenn auch nicht so heftig wie ihr Liebhaber. Geschwächt lösten sich die beiden voneinander und Francesco verstaute seinen Schwanz wieder in seiner Hose. Antonia ließ nur das Brautkleid über ihre Beine fallen - schließ konnte sie ja das Korsett nicht mehr verschließen. ANTONIA: Eigentlich müßtest du mich jetzt mit deiner Zunge zwischen den Beinen sauberlecken. Dein Glück, dass wir zurück zur Gesellschaft müssen. FRANCESCO: Glaub' mir, ich würde Schwangerensex es mit dem größten Vergnügen tun. Du weißt ja, auch ich brenne darauf, mich von deinem Mund verwöhnen zu lassen. ANTONIA: Laß' deine Phantasie spielen. Vielleicht kannst du ja deinen Freund heute noch einmal hintergehen und dir ein paar schöne Minuten mit mir stehlen. Die beiden gingen am immer mehr schockierten Don Masparta vorbei zur Hochzeitsgesellschaft und mischten sich so unter die Leute, dass niemand etwas ahnte. Antonia war, entgegen ihrer sonstigen Art so liebevoll zu Cesare, dass dessen Schwangere Vorfreude auf die Hochzeitsnacht immer mehr anstieg. Später am nachmittag war Antonia überrascht, als ihr Cesare eiligen Schrittes folgte, als sie auf dem Weg zum Haus war. Er wußte, dass Antonia zur Toilette mußte und wollte ihr, wie besprochen, 'behilflich' sein. Alle Versuche es ihm auszureden, die Beteuerungen, das sie es selber könne, waren erfolglos - Cesare betrat mit ihr die Toilette. ANTONIA: Ich bin immer noch der Meinung, du solltest bei den Gästen bleiben. CESARE: Aber Antonia, du weißt, ficken wie sehr ich mich darauf gefreut habe. Außerdem ist es ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Hochzeitsnacht. ANTONIA: Ich hoffe, du meinst das mit dem Vorgeschmack nicht wörtlich. Antonia lächelte ihn an und Cesare entging der verächtliche Blick seiner Braut. Er raffte bereits ihr Hochzeitskleid hoch und hielt dann vor erstaunen inne. Das kostbare Korsett seiner Frau war zerrissen und gab den Blick auf ihre dichten, schwarzen Schamhaare frei. Zudem waren ihre Innenschenkel und Schamlippen naß und gerötet. Cesare schoß schwanger es einen Moment durch den Kopf, dass seine Frau fremdgegangen sein könnte und das die Nässe zwischen ihren Beinen das Sperma eines anderen Mannes sei. Dann besann er sich jedoch wieder. Es war ihr Hochzeitstag und seine Antonia würde ihn nie hintergehen. Sie selbst schien für diesen Moment seine Gedanken erraten zu haben. ANTONIA: Es tut mir so leid, mein Liebster. Aber das Verlangen nach dir war so stark ... ich war so ... erregt und das Gefühl dieser und herrlichen Wäsche auf meiner Haut ... das alles hat mich so leidenschaftlich werden lassen, dass ich den kostbaren Stoff in einem unbemerkten Moment zerrissen habe. Sie sprach mit ihm in einem herzerweichenden aber auch erotischen Tonfall, dass er es ihr einfach Glauben mußte. Zusätzlich sah sie ihn aus so treuen Augen an, dass jeder Zweifel erlosch. Als sie auch das in seinem Blick erkannte, sah sie ihn sofort wieder mit ihren verruchtem Blick an, der wieder einmal sein gefickt Blut zum kochen brachte. CESARE: Oh Antonia, ich begehre dich so. Ich möchte sofort in dich dringen, ja? Laß uns die Hochzeitsnacht vorziehen. Cesare war schon dabei, seine Hose zu öffnen, um seine Frau auf der Stelle zu lieben. Antonia hatte dazu aber überhaupt keine Lust und drängte ihn sanft von sich. ANTONIA: Aber Liebling. Ich habe mich so lange für dich aufgespart und jetzt willst du mich hier in der Toilette... CESARE: Ja, ich muß dich haben. Sofort. Antonia spürte, dass schwangere sie ihn mit der sanften Art kaum abhalten konnte. Zu lange hatte sie ihn wohl schon hingehalten. ANTONIA: Laß mich gehen, du Ferkel. Wenn du nicht sofort deine Hose wieder schließt, wird das gar nichts mit unserer Hochzeitsnacht. Dann darfst du am Fußende meines Bettes sitzen, deinen Schwanz reiben und dich dann freuen, wenn du meine Füße bekleckern darfst. Cesare ließ sofort von ihr ab. Ihre schroffen Worte am Hochzeitstag hatten ihn hart getroffen und noch mehr beängstigte ihn schwangere-Frauen ihre Drohung. Er wollte jetzt nur noch seine Hose verschließen und sie dann allein zurücklassen. Antonia, in einer Mischung aus Mitleid und dem Drang, ihn noch einmal zu erniedrigen, hielt ihn zurück. ANTONIA: Warte liebster. Laß' deinen hübschen Schwanz draußen. Ich möchte ihn sehen. Und wenn ich dir auch nicht gestatte, ihn jetzt in mich zu stecken, so werde ich dir aber erlauben, statt deines Penis' deine Zunge in mich zu stecken. Cesare antwortete nicht, sondern beugte sich vor, um Babybäuche mit seinem Gesicht in ihrer haarigen Möse zu wühlen. Antonia seufzte laut und ergötzte sich gleichzeitig an dem Anblick seines Schwanzes, der vor Erregung zuckte. Nur ein paar Worte wie 'ja Liebster, leck mich aus, damit ich bereit bin für dich heute nacht' genügten aus, um ihn dazu zu bringen, sein Sperma auf den gefließten Boden zu verspritzen. Ihre Stimme wurde danach sofort wieder kalt. ANTONIA: Ich hoffe, dir geht es jetzt besser. Wenn du wüßtest, was für einen Schwangerensex Anblick du abgibst, wenn du so vor mir liegst. Laß' mich jetzt allein. Du weißt ja, warum ich hier bin. Antonia kicherte, als Cesare die Toilette wie ein getretener Hund verlassen hatte. Akt 7: Die Hochzeitsnacht: Ein Großteil der Gäste war schon gegangen. Nur noch die Trauzeugen und ein paar Leute aus der Familie saßen noch zusammen. Cesare, der, um für die Hochzeitsnacht frisch zu sein, den ganzen Tag auf Alkohol verzichtet hatte, konnte seinem Freund Francesco ein Glas Wein Schwangere zum Abschied nicht ausschlagen. Was Cesare jedoch nicht wußte: In dem Wein befand sich ein Schlafmittel in hoher Konzentration und Francesco tauschte mit Antonia einen wissenden Blick, als Cesare das Glas fast in einem Zug leerte. Die beiden liebenden konnten es kaum noch abwarten, bis die Wirkung des Schlafmittels einsetzte. Doch Cesare war jung und er kämpfte eine ganze Weile gegen die Wirkung an. Mittlerweile hatten auch die Eltern des Brautpaares die Feier verlassen, so dass nur noch ficken Cesare, Francesco und Antonia zusammensaßen. Die Hausdiener waren damit beschäftigt, aufzuräumen, als Antonia sie anwies, ihr zu helfen, Cesare ins Schlafgemach zu bringen. Cesare weigerte sich jedoch, sich von den Bediensteten stützen zu lassen, so dass Francesco helfen mußte, den 'Betrunkenen' ins Bett zu bringen. Zwischen den beiden gestützt entging es ihm auch, dass sein Freund hinter seinem Rücken immer wieder den Hintern seiner Braut durch das Brautkleid hindurch betätschelte. Sogar im Schlafzimmer der beiden war Francesco's Hilfe noch nötig, schwanger da die junge Comtessa es nicht schaffte, ihren Gatten auf das Bett zu legen. Als der dann diesen Ruheplatz eingenommen hatte, half Francesco nur noch der Braut, denn als sie sich vorbeugte, um ihrem Gatten die Schuhe abzustreifen, kniete er sich hinter sie und schob seinen Kopf unter ihren Rock. Antonia, hocherregt durch diese skurrile Szene, stöhnte vor Erregung auf, kaschierte diesen Laut aber, indem sie zu ihrem Mann sprach. Cesare selbst vernahm von diesem Treiben allerdings nichts und mehr. Im Unterbewußtsein nahm er zwar wahr, dass er im ehelichen Bett lag, aber dass neben seiner Braut noch jemand im Bett lag, erkannte er nicht. Antonia lag zwischen den beiden Männern. Ihrem frischgebackenem Ehemann hatte sie jedoch den Rücken zugewandt und ihre nasse Zunge kämpfte mit der des Trauzeugen. ANTONIA: Ich muß sagen, ich bin beeindruckt von deinen Ideen. Dafür, dass du uns noch so einen schönen Abend bescherst, verdienst du eine Belohnung. FRANCESCO: Du kannst dir sicher gefickt sein, dass ich mir die Belohnung heute nacht hole, du kleines Luder. ANTONIA: Wie wäre es, wenn du zwischen meinen Beinen anfängst. Ich bin den ganzen Tag schon naß und geil, weil ich wußte, dass du mich noch mal nimmst. Die beiden sprachen noch nicht einmal besonders leise. Francesco drängte Cesare jetzt sogar noch zur Seite, damit er Antonia's Hochzeitskleid hochraffen und ihre Schenkel spreizen konnte. Wie ein wilder preßte er sein Gesicht auf ihre Möse und lutschte ihren reichlich schwangere fließenden Saft aus ihr heraus. Besondere Aufmerksamkeit schenkte er ihrem erregten Kitzler, den er mit seiner flinken Zunge so sehr reizte, dass sie innerhalb weniger Minuten stoßweise ausatmete und danach bettelte, er solle aufhören. Doch Francesco hörte nicht auf und trieb sie mit seiner Zunge zum nächsten Orgasmus, den er beschleunigte, indem er seine Zunge in die enge Spalte zwischen ihren Arschbacken stieß. Erst nach diesem Orgasmus ließ er von ihr ab. ANTONIA: Laß' mir einen Moment um mich schwangere-Frauen auszuruhen. Dann werde ich mich bei dir revanchieren. FRANCESCO: Ausruhen? Das Schlafmittel wirkt möglicherweise nur ein paar Stunden und bis dahin will ich jede Stelle deines Körpers erkundet haben. Francesco kniete auf dem Bett und rückte jetzt so an sie heran, dass sein dicker Prügel direkt vor ihrem Gesicht pendelte. Antonia konnte nicht anders, als ihn tief in den Mund zu nehmen. Gleichzeitig kraulte sie mit der Hand seine Eier und auch ihr Mittelfinger strich in die Spalte zwischen Babybäuche Francesco's Pobacken, um ihn dort zu reizen. Beide waren so bei der Sache, dass sie sich nicht vom lauten Schnarchen Cesare's stören ließen. Erst als Francesco in Antonia's Mund abgespritzt hatte, sah sie zu ihrem schnarchenden Mann herüber. Sie tauschte einen kurzen Blick mit ihrem Liebhaber und beugte sich dann über das Gesicht ihres Ehemannes. Sie hielt ihm die Nase zu, so dass er den Mund zum Atmen öffnen mußte und ließ dann das Sperma Francescos aus ihrem Mund Schwangerensex in Cesares Mund laufen. Der hustete und bäumte sich im Schlaf auf, da er sich an der großen Menge des Spermas verschluckt hatte. Dann setzte er seinen Schlaf ohne zu schnarchen fort. ANTONIA: Da soll noch mal einer etwas gegen die alten Hausmittel sagen. Beide kicherten, doch Francesco's Gier war durch die Versautheit Antonia's sofort wieder erwacht. FRANCESCO: Du bist so durchtrieben. Kaum vorstellbar, dass du noch nie einen Mann gehabt hast vor mir. ANTONIA: Wer sagt das. FRANCESCO: Aber Cesare hat gesagt, Schwangere dass er vor eurer Hochzeit nicht mit dir geschlafen hat. Also war ich der erste. ANTONIA: Es stimmt zwar, dass ich noch nie mit Cesare geschlafen habe, aber du warst nicht der erste. Francesco grinste nur. Er liebte so Frauen wie Antonia. Allerdings forderte ihn das Wissen auch heraus. Mit der Hand fuhr er an ihrem Körper entlang und streichelte ihre runde Pobacken. Mit dem Finger fuhr er dazwischen und registrierte erfreut ein erregtes Stöhnen von Antonia. FRANCESCO: Ich denke, ficken ich finde trotz deiner durchtriebenen Art noch eine jungfräuliche Stelle an dir. ANTONIA: Uuh, ich glaube, Cesare kann wirklich froh sein, dich als Freund zu haben. Ohne weitere Umschweife drehte Antonia sich auf den Bauch und streckte ihren hübschen Hintern heraus. Francesco kniete hinter sie und entlockte ihr mit seiner Zunge lautes Stöhnen. Er reizte sie so lange, bis sie laut bettelte, er solle sie endlich in den Arsch ficken. Für einen Moment verharrten sie, weil Cesare sich bewegte, schwanger doch als er dann seelenruhig weiterschlief, fuhren die beiden in leidenschaftlichster Weise fort. Am nächsten Morgen wachte Cesare mit starken Kopfschmerzen auf und sah seine hübsche Frau nackt neben sich liegen. Auf ihrem Körper und in ihren Schamhaaren sah er zahlreiche Spuren von getrocknetem Sperma. Er küßte sie sanft wach und wollte sich gleich mit seinem erregten Glied an sie schmiegen. ANTONIA: Nicht jetzt, mein Liebster. CESARE: Aber Antonia, wir sind doch jetzt ein Ehepaar. Außerdem kann ich mich an und die letzte Nacht ... kaum noch erinnern und ich will deinen Körper noch einmal genießen, bevor wir aufstehen. ANTONIA: Es ist traurig, dass du dich nicht an unsere Hochzeitsnacht erinnern kannst. Ich jedenfalls kann mich bestens erinnern und ich glaube, so aufregend habe ich es noch nie empfunden. Aber die Tatsache, dass ich deine Frau bin, bedeutet nicht, dass ich ständig für dich verfügbar sein muß. Ich bin noch zu müde. Cesare war geschmeichelt durch Antonia's Schilderung, wie sie gefickt den Sex empfunden hatte. Sein Schwanz war wieder eisenhart, aber verzichtete trotzdem darauf, seine Frau weiter zu drängen. Er kleidete sich an und ging hinunter zum frühstücken. Auf der Treppe hörte er, wie Antonia nach einem Dienstboten klingelte. An den folgenden Tagen war Cesare erstaunt, wie gut sich Francesco und Antonia verstanden. Die drei unternahmen viel und obwohl Cesare seine Flitterwochen lieber mit seiner Frau allein verbringen wollte, freute er sich, dass sie so aufblühte. Die Hochzeitsreise mußte verschoben schwangere werden, da er einige wichtige geschäftliche Termine einzuhalten hatte, doch er wußte, dass seine Frau sich in Francesco's Gegenwart nicht langweilte. Und wenn auch der mal keine Zeit hatte, war Antonia aktiv genug um Marco, den jungen Hausdiener zu ihrer Unterhaltung heranzuholen...
feuchte
moesen erotikbilder cumshot
abspritzen erotikbilder dick
erotikbilder gratis jungfrau
sexbilder kostenlos oma
versaut erotikbilder strumpf
fetisch erotikbilder Ficken
Lesben
Hobbynutten
Hobbyhuren
Prostituierte
kostenlose
Erotik Bilder besoffene-frauen
gothic
wichsbilder
wichsen
willige-frauen
private-nackt-bilder
Fickgeile
Schwanzfrauen Nackte
Lesben Geile
Sexbilder Pornobilder
Unzensiert Nacktfotos
Erotikbilder Nacktaufnahmen
Amateure Nasse
Moesen Harter
Sex Sexspiele
Dildo Fick
Frauen Ficken Live
Erotikportal
nackte-haut
nackte-models
puffi
spermaspiele
bondagespiele
Amateurbilder
Lesben
Lesbensex Latinas
Latinafrauen fette
Weiber Bondage
BDSM schwangere
Frauen Sex
Spass Sexspass blonde
Nymphomaninnen Teenie
Sexgirls black
Sexgirls Latina
Nymphogirls Upskirt
Sexgirls Nympho
Sexgirl erosa
zitteraal
leckspiele
fotzenhaare
starke
schambehaarung busengalerie