| NEU! Dicke-Fette NEU! | |
|
Akt 4: Die Vorbereitungen zur Hochzeit liefen im vollen Gange. Noch ist der Bräutigam nicht täglich bei seiner jungen und schönen Antonia, doch seine Besuche hatten sich in den letzten Wochen gehäuft. Nicht immer jedoch verließ Cesare seine zukünftige Braut mit dem selben glücklichem Gefühl, mit dem er seinen Besuch angetreten fette-Weiber hatte. Zu launisch präsentierte sich ihm die verwöhnte Comtessa - und zu oft demütigte sie ihn. Aber fast jedesmal verschaffte sie ihm höchste, fleischliche Genüsse, auch wenn sie ihre 'Zärtlichkeiten' sehr subtil an ihn weitergab. So auch heute, als Cesare das Zimmer seiner Angebeten stürmisch betrat. Die junge Comtessa stand im Dicke-Fette Zimmer, nur mit einem hauchdünnen Negligé bekleidet. CESARE: Guten Tag meine Liebe, ich konnte es kaum erwarten, sie zu sehen um ihnen ein Geschenk zu machen. ANTONIA: Das ist sehr schön, Cesare, aber verlassen sie bitte sofort dieses Zimmer und klopfen beim nächsten Mal an. Cesare's gute Laune war wegen Antonia's schnippischer Begrüßung schwere sofort verflogen. Selbst ihr verführerischer Auftritt konnte ihn kaum besänftigen. Er verließ das Zimmer, schloß die Tür und klopfte an. ANTONIA: Einen Moment bitte. Cesare vermutete, dass Antonia sich jetzt ankleiden würde. Er hatte zwar schon alle intimen Stellen ihres lieblichen Körpers erkundet, aber sie spannte ihn gern auf die Folter und Knochen schirmte ihren Körper von seinen Blicken und Berührungen ab. Im Zimmer geleitete Antonia den Diener Marco zum Hinterausgang des Zimmers. Das Liebesspiel der beiden wurde durch den heiratswilligen Cesare jäh unterbrochen. Marco's Schwanz beulte seine Hose mächtig aus und Antonia's Möse pochte noch von dem gerade empfangenen Fick. Zu gern hätte Rubensfrauen sie Marco's heißes Sperma in sich aufgenommen, bevor sie ihren zukünftigen Ehemann empfing. ANTONIA: Sie können hereinkommen. CESARE: Es tut mir leid, dass ich ihr Zimmer ohne anzuklopfen betreten habe. Cesare war trotz allem kleinlaut. Er wunderte sich jedoch, dass Antonia immer noch nicht mehr Kleidung an ihrem Körper trug. ANTONIA: Ich mag es kostenlose nicht, wenn sie mich zu früh und unangemeldet besuchen. Sehen sie, ich wollte mir etwas anziehen und mich für sie schön machen. In Zukunft werde ich sie nicht mehr empfangen. CESARE: Wie sie wollen. Aber sehen sie, was ich ihnen mitgebracht habe. Es sind die schönsten und teuersten Schuhe, die ich Sexbilder in ganz Florenz finden konnte. Gerade würdig, an unserem Hochzeitstag von ihnen getragen zu werden. Er packte ein paar sehr kostbare, weiße Brautschuhe aus und präsentierte sie stolz. Antonia begutachtete sie und schlüpfte mit ihren schlanken Füßen hinein. Die hohen Absätze ließen ihre schlanken Schenkel noch länger erscheinen und sie, mit nackte dem kurzen Negligé, dass gerade den oberen Rand ihrer Beine verdeckte, zum anbeißen aus. CESARE: In den nächsten Tagen werde ich ihnen auch noch die anderen Accessoires zu ihrem Kleid bringen. Ich habe bei einem sehr feinen Händler in der Stadt eine Auswahl der schönsten Unterwäsche bestellt. ANTONIA: Schön, dass sie so fette an ihr Vergnügen denken, aber gestatten sie mir, dass ich mich zuerst etwas herrichte, bevor wir weiterreden. Danach können wir dann im Garten spazierengehen. Cesare war enttäuscht, dass sie sich nicht mit ihm auf der Stelle im Zimmer vergnügte. Er hatte auch gehofft, mit der Anspielung auf Unterwäsche eine erotische Reaktion fette-Weiber bei ihr hervorzurufen. Antonia ging rüber zum Schminktisch. ANTONIA: Ich werde mich jetzt schminken. Normalerweise möchte ich dabei allein sein, aber da sie ja nun mal hier sind: Der Stuhl ist sehr unbequem - bitte legen sie ihren Kopf darauf und ich werde dann auf ihrem Gesicht Platz nehmen, während ich mich Dicke-Fette schminke. Antonia's perverser Vorschlag ließ Cesare's Schwanz augenblicklich hart werden. Vergessen war ihre schroffe Begrüßung und die Erniedrigung. Sofort eile er zum Schminktisch, setzte sich davor und legte seinen Kopf auf den gepolsterten Schminkstuhl. Antonia ging zu ihm, stellte sich breitbeinig über sein Gesicht und hockte sich mit ihrer frischgefickten Möse über schwere sein Gesicht. ANTONIA: Stützen sie mich bitte ab. Allein kann ich mich so nicht halten. Ihr Ton war immer noch launisch, doch Cesare konnte eine gewisse Erregung in ihrer Stimme hören. Er selbst konnte ihr nicht antworten, ergötzte sich aber an der Hitze und der Nässe ihrer Schamlippen. Mit den Händen umfaßte Knochen er ihre festen Pobacken und stützte ihren Körper, allerdings nur so, dass ihre Möse in ständigem Kontakt mit seinem Mund war. Antonia hatte Mühe, ihre Erregung zu verbergen. Diesen Mann so zu erniedrigen machte sie noch geiler. So ließ sie sich beim Schminken auch Zeit und gab nur hin und wieder Rubensfrauen Anweisungen, was er mit seinem Mund zwischen ihren Beinen tun durfte. Eine halbe Stunde später war sie mit dem Schminken fertig und hatte mehrere kleine Orgasmen. Natürlich war ihr auch nicht entgangen, dass Cesare kurz vor seinem eigenen Orgasmus war und immer häufiger unter ihr stöhnte. Insgeheim bedauerte sie jedoch, dass kostenlose Marco nicht in ihr abgespritzt hatte, denn das hätte ihren, und wohl auch Cesare's, Genuß noch erhöht. ANTONIA: Ich ziehe mir noch ein Kleid über und dann können wir gehen. Sehen sie vorher allerdings zu, dass sie diese alberne Beule in ihrer Hose verbergen. Mein Vater wäre nicht sehr glücklich, zu Sexbilder sehen, was für einen unbeherrschten Lüstling seine Tochter heiraten will. CESARE: Verzeihen sie, Liebste, aber ihre ... Nähe eben hat mich so erregt. Vielleicht sollten sie mir kurz behilflich sein, diesen Zustand zu ... mildern. ANTONIA: Ich ahne, was sie im Sinn haben. Es ist beleidigend, dass sie mich für eine billige nackte Mätresse halten, die ihnen zu jeder beliebigen Zeit zu Diensten ist. Ich bin auch keine dieser Provinzdummchen. Antonia's Zurechtweisung kränkte Cesare, doch er hatte auch sofort wieder ein schlechtes Gewissen. ANTONIA: Sie sollten sich etwas besser unter Kontrolle haben. Aber wenn sie unbedingt müssen ... ich werde mich abwenden oder schon mal fette in den Garten gehen, während sie sich hier eigennützig Erleichterung verschaffen. Eigentlich hatte ich aber gedacht, dass sie während oder nach dem Spaziergang ihre Leidenschaft mit mir teilen. Antonia verstärkte sein schlechtes Gewissen noch mehr. Cesare lief rot an und wenn er gewußt hätte, dass sie später mit ihm Sex machen fette-Weiber wollte, hätte er diesen Vorschlag nicht gemacht. So verwarf er seinen Gedanken, entschuldigte sich und folgte ihr hinaus. Antonia bedachte ihn mit einem verachtenden Lächeln. Während ihres Spaziergangs hielt sie ihn jedoch mit ihren Fragen und Anspielungen in ständiger Erregung, so dass er tatsächlich Mühe hatte, seine Dauererektion zu verbergen. Nach Dicke-Fette einer Weile war Cesare kurz davor, seine zukünftige Frau zu vergewaltigen. Lediglich das Wissen, dass sie ihn auch dann eiskalt abblitzen lassen würde, hielt ihn davon ab. Wieder in ihrem Zimmer angekommen sah sich am Ziel seiner Wünsche und er streichelte ihren Körper, nachdem die Tür hinter ihnen verschlossen war. ANTONIA: Ja schwere richtig, sie sind ja immer noch die Geißel ihres kindischen Verlangens. Seien sie mir nicht böse, aber ich bin jetzt zu müde, um mich ihrem .. Problem anzunehmen. CESARE: Aber Antonia, ich verzehre mich vor Verlangen nach ihnen. ANTONIA: Das werden sie später auch noch tun. Kommen sie morgen am späten Nachmittag Knochen wieder. Sie sah in seinen Augen, dass sie fast zu weit gegangen war. Mit einem etwas besänftigerendem Gesichtsausdruck sah sie ihn an. ANTONIA: Wenn es ihnen nichts ausmacht, werde ich mich jetzt aufs Bett legen und mich etwas ruhen. Sie können natürlich hier bleiben. CESARE: Ich werde mit Vergnügen bei ihnen bleiben und Rubensfrauen ihren schönen Körper betrachten. ANTONIA: Und wenn sie versprechen, nicht zu wild zu sein, werde ich ihnen auch gestatten, ihren Penis an meinen Beinen zu reiben. Ich weiß ja, wieviel Spaß sie daran haben, ihren Erguß auf meinen Füßen zu verspritzen. Antonia legte sich langsam aufs Bett und betrachtete lächelnd, wie Cesare kostenlose eilig seine Hose aufknöpfte um sein erregtes Glied freizulegen. Er sah voller Wolllust, wie sie ihre Röcke zurückgeschlagen hatte und ihm somit den Blick auf ihre Schenkel und ihre hübschen Füße gewährte. Er küßte ihre Füße und schob jeden ihrer Zehen einzeln in seinen Mund. Antonia keuchte leicht vor Erregung und Sexbilder war versucht, Cesare's zuckendes Glied in die Hand zu nehmen. Die ersten Tropfen Sperma waren auf der Spitze schon zu sehen und sie wußte, dass eine einfache Berührung ihrer Hand (es wäre übrigens zum ersten Mal gewesen) ausgereicht hätte, um ihn abspritzen zu lassen. Cesare's Hand kam ihr jedoch zuvor und nackte er rieb hastig daran wobei er mit der Penisspitze auf ihre Füße zielte. Antonia erkannte, dass er jeden Moment abspritzen würde. ANTONIA: Halt, Cesare, sofort aufhören. CESARE: Aber Antonia! Seine Stimme klang gequält, doch er hörte sofort auf. Antonia sah dass mit Genugtuung und schob, nur um ihn noch mehr aufzureizen, ihre Röcke weiter fette nach oben. Voller Gier sah Cesare ihr dichtes, schwarze Dreieck in dessen Mitte ihre rosigen, feuchten Schamlippen zu erkennen waren. Würde sie ihm heute etwa erlauben, seinen zum Bersten angespannten Schwanz hineinzustecken? Ihm vielleicht sogar erlauben, sein aufgestautes Sperma hineinzuspritzen? Oder würde sie ihm zumindest gewähren, ihre Säfte aufzulecken? ANTONIA: Gefällt fette-Weiber ihnen meine ... Pussi? CESARE: Gefallen? Es ist der schönste Anblick, den ich mir vorstellen kann. ANTONIA: Wenn sie mich erst einmal geheiratet haben, dann dürfen sie ihren Schwanz hineinstecken, mich stoßen und dann ihren Saft in meine enge Pussi spritzen. CESARE: Jaahh, oh wie sehr ich mich darauf freue. Manchmal träume ich Dicke-Fette davon, sie schon vor der Hochzeit auf diese Weise zu beglücken. ANTONIA: Seien sie nicht albern. Sie wissen, dass das nicht geht. Was ich eigentlich sagen wollte: Finden sie meine Pussi nicht zu schön, um sie mit ihrem ... unschönen Penis so zu schändigen? Ihre Zartheit und Enge mit ihrem rauhen schwere Instrument zu stören, nur um Sekunden mit ihrem Sperma diese Schönheit zu beschmutzen... CESARE: Ich wußte nicht, dass sie das so sehen... ANTONIA: Jetzt wissen sie es. Ich möchte nur sichergehen, dass sie Wissen, was ich für sie opfere. Ich hoffe, dass sie dann diese ... Unordnung hinterher immer wieder mit ihrer Knochen Zunge in Ordnung bringen. So, und jetzt werden sie endlich fertig und schießen sie ihre Leidenschaft auf meine Füße. Wieder hatte sie es geschafft, ihn sehr zu erniedrigen. Das ging Cesare jedoch nur einen kurzen Moment durch den Kopf, dann kam wieder der Drang zur Erlösung. Er brauchte seinen Schwanz nur einige Rubensfrauen Male zu reiben, dann spritzten ein gutes Dutzend zäher, weißer Fontänen aus seinem Schwanz auf ihre Füße, die sie ihm bereitwillig entgegenhielt. Antonia wartete nicht, bis er wieder zu Atem gekommen war. ANTONIA: Jetzt lecken sie es ab und dann verschwinden sie. Ich denke, morgen bin ich mit Vorbereitungen zu beschäftigt, so kostenlose dass ich sie erst übermorgen wieder empfangen kann. Kaum hatte Cesare den Raum verlassen, betätigte Antonia die Klingel, um Marco anzudeuten, dass sie seine Dienste wieder benötigte. Minuten später in Antonia's Zimmer. ANTONIA: Marco, wir müssen vorsichtiger sein. Don Cesare wird, bis ich ihm das vollständig ausgetrieben habe, wohl noch öfters unangemeldet auftauchen. Sexbilder In Zukunft möchte ich, dass du nicht mehr tagsüber zu mir ins Zimmer kommst, sondern sofort morgens. Etwa gegen zehn Uhr werde ich jeden Tag erwachen und wenn ich die Augen aufschlage, möchte ich deinen dicken Schwanz sehen, verstanden? MARCO: Wie sie wünschen, Comtessa. ANTONIA: Und jetzt weißt du ja, was zu tun nackte ist... Antonia's Stimme klang hocherregt, während sie sich auf den Bauch drehte, ein Kissen unter sich schob und ihren Hintern aufreizend dem jungen Diener entgegenstreckte. Der wußte zunächst nicht, ob seine verdorbene Herrin seine Zunge zwischen ihren Arschbacken spüren oder sofort gefickt werden wollte. Marco entschied sich dafür, sich hinter sie zu fette knien und seinen riesigen Schwanz in ihre triefende Möse zu rammen. Antonia schrie laut auf, als er mit einem Ruck in ihre enge Möse glitt. Dann stieß sie ihm ihr Hinterteil entgegen und deutete an, dass er sofort mit schnellen Stößen kommen sollte. Minuten später verließ Marco ihr Zimmer mit herunterhängendem Schwanz. Antonia lag immer noch auf dem Bauch und genoß das Gefühl der aus ihr herauslaufenden Spermas.
feuchte
moesen erotikbilder cumshot
abspritzen erotikbilder dick
erotikbilder gratis jungfrau
sexbilder kostenlos oma
versaut erotikbilder strumpf
fetisch erotikbilder Ficken
Lesben
Hobbynutten
Hobbyhuren
Prostituierte
kostenlose
Erotik Bilder besoffene-frauen
gothic
wichsbilder
wichsen
willige-frauen
private-nackt-bilder
Fickgeile
Schwanzfrauen Nackte
Lesben Geile
Sexbilder Pornobilder
Unzensiert Nacktfotos
Erotikbilder Nacktaufnahmen
Amateure Nasse
Moesen Harter
Sex Sexspiele
Dildo Fick
Frauen Ficken Live
Erotikportal
nackte-haut
nackte-models
puffi
spermaspiele
bondagespiele
Amateurbilder
Lesben
Lesbensex Latinas
Latinafrauen fette
Weiber Bondage
BDSM schwangere
Frauen Sex
Spass Sexspass blonde
Nymphomaninnen Teenie
Sexgirls black
Sexgirls Latina
Nymphogirls Upskirt
Sexgirls Nympho
Sexgirl erosa
zitteraal
leckspiele
fotzenhaare
starke
schambehaarung busengalerie