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Akt 2: Das Zimmer der jungen Comtessa: Antonia lag vollständig bekleidet auf dem Bett und war fast eingeschlafen, als es an ihrer Zimmertür klopfte. Es war Marco, der Sohn von Aldo, dem dienstältesten Knecht. Marco war nur wenige Monate älter als Antonia, besaß von der schweren Arbeit eine kräftige Statur, hatte dafür aber einen eher Dicke-Fette schlichten Geist. ANTONIA: Hallo Marco, schön, dass du so schnell hier bist. Allerdings ist es nicht so schön, dass ich schon seit Monaten auf den Sonnenschutz vor meinem Fenster warten muß MARCO: Entschuldigen Sie, aber die Arbeit auf dem Feld. Ich werde aber gleich etwas Holz holen und etwas zusammenbauen. ANTONIA: Bist du verrückt? Du bleibst jetzt fette hier. Meinst du, ich habe dich wegen des blöden Sonnenschutzes hier herbestellt. Sie herrschte ihn an, so dass er kurz zusammenzuckte. Dann aber wußte Marco, was die junge Herrin wollte. Gleichzeitig sah er, wie sie breitbeinig auf dem Bett liegend, ihren Rock hochzog und ihm einen Blick auf ihre dichte, schwarze Mösenbehaarung gewährte. ANTONIA: Zieh' deine Weiber schmutzigen Klamotten aus und steck mir endlich deinen dicken Schwanz zwischen die Beine. Ich bin es satt, verweichlichten Männern gegenüberzusitzen. Mein heißes Fötzchen muß gefickt werden. Ihre Stimme klang rauh und sehr erregt. Marco wußte, dass sie ihn hochkant aus dem Zimmer werfen würde, wenn er sie jetzt noch einen Moment warten lassen würde. Sofort Rubensfrauen riß er sich die Klamotten vom Leib, wischte sich die Hände ab und sprang mit wippendem Schwanz zu ihr aufs Bett. Manchmal wollte Antonia von ihm nur geleckt werden, aber heute wußte er, dass er sofort seinen Schwanz in sie schieben mußte. ANTONIA: Komm endlich und fick mich durch. Ahh, dein Schwanz sieht einfach herrlich kostenlose aus. Antonia wurde beim Anblick von Marco's großem Schwanz fast wahnsinnig vor Gier. Beim ersten Mal hatte sie Angst, sein riesiger Schwanz würde ihr wehtun. Sie war sehr eng, aber allein schon das Gefühl, sowohl von seiner Länge als auch der Dicke voll ausgefüllt zu sein, ließ sie zum Orgasmus kommen. Einen kurzen Moment pendelte sein Sexbilder Schwanz noch vor ihrer triefenden Möse, dann stieß Marco zu und erzeugte ein schmatzendes Geräusch in ihrer Nässe. ANTONIA: Ja, jaaahh, bums' mich, Marco, bums' deine Herrin. Ohhh ist das herrlich, deinen Prügel in mir zu spüren. MARCO: Verzeihung, aber sie sind so eng, so heiß, ich werde mich nicht lange zurückhalten können. Marco war erstaunt, dass nackte Antonia ihn so schnell von sich herunterstieß. Sonst liebte sie es, von seinem Sperma überflutet zu werden. Meistens wollte sie, dass er tief in ihrer Möse abspritzte, manchmal ließ sie ihn auch auf ihre runden Brüste spritzen. Und jetzt? Aber Antonia hatte anderes im Sinn mit seiner Manneskraft. Sie hatte zwar bereits ihren Orgasmus erreicht, fette wäre aber sicherlich noch einmal gekommen, sobald sie Marco's gewaltige Spermaladung in sich gespürt hätte. Aber sie verzichtete. ANTONIA: Zieh' dich wieder an. Für heute ist es genug. Und du wirst bis Morgen die Finger von allen Frauen lassen. Ich bekomme morgen Nachmittag Besuch und bevor er kommt, möchte ich von dir ordentlich gefickt werden. Frauen Geh' jetzt, ich lasse dich morgen rufen. Marco war tief enttäuscht, widersprach aber seiner manchmal sehr herrschsüchtigen Herrin nicht. Eilig verließ er das Zimmer und stolperte dabei fast über Don Masparta, der an der Tür gelauscht hatte und zum zweiten Mal aus allen Wolken gefallen war. Akt 3: Cesare erreichte das Gut Masparta eiligen Schrittes und Dicke-Fette voller Vorfreude auf Antonia. Eine Dienerin sagte ihm, dass Antonia ihn in wenigen Minuten in ihrem Gemach empfangen würde. Die selbe Dienerin war beauftragt, vorher Marco zu der jungen Herrin schicken und war erstaunt, wie dessen Augen leuchteten. Als Marco Antonias Zimmer betrat, sah er, wie die junge Frau an ihrem Spiegeltisch stand. Sie hatte fette sich mit den Händen aufgestützt. Ihr Rock war hinten hochgerafft und entblößte so ihren perfekt gerundeten Arsch. Bereits von weiten erkannte Marco, dass aus ihrer Möse ihr erregender Saft herauslief und ihre Innenschenkel benäßte. Antonia betrachtete den jungen Knecht über den Spiegel und freute sich über die dicke Beule in seiner Arbeitshose. Als er näher Weiber zu ihr trat, ließ sie ihr Kleid über die Schultern rutschen und entblößte so ihre mittelgroßen, aber schweren Brüste. Sie erschauerte, als Marco von hinten an sie herantrat und mit seinen schmutzigen Händen ihre weichen Brüste umklammerte. ANTONIA: Ja, knete meine Brüste und sag mir, wie gut sie dir gefallen. MARCO: Es sind die schönsten Brüste, die Rubensfrauen ich jemals gesehen habe. Antonia lächelte über seinen Kommentar, da Marco ja ansonsten nur mit den wenig attraktiven Mägden zusammen war. Sie genoß seine starken Hände und preßte ihren Arsch gegen die Beule in seiner Hose. Sie wußte, wenn er seine Hose schon ausgezogen hätte, wäre sein Schwanz schon in ihrer feuchten Möse. ANTONIA: Es wartet kostenlose jemand im Foyer auf mich. Wir haben also nicht ewig Zeit. Zieh' also deine Hose aus und steck' mir deinen Prügel von hinten rein. MARCO: Aber sonst nehmen sie ihn doch gern vorher in den Mund. ANTONIA: Was ist los? Willst du mit mir diskutieren oder deinen Samen in mich spritzen? Ich habe gesagt, du sollst Sexbilder mich ficken. Ihr barscher Kommentar erschrak ihn. Er hatte auf ihre geschickte Zunge und ihren saugenden Mund gehofft, obwohl er schon den ganzen Tag so erregt war, das er es sowieso nicht lange ausgehalten hätte. Schnell ließ er seine Hose herunter und ohne zu zögern rammte er seinen dicken Schwanz in ihre willige Möse. ANTONIA: Fick nackte mich hart, du... Hengst, jaaah fick mich. Und heute mußt du dich nicht zurückhalten. Ich will die ganze Ladung von deinem Sperma in mir spüren. Marco konnte nur noch grunzen. So eng und naß wie an diesem Tag hatte er seine Herrin noch nicht erlebt. Er sah ihr hochrotes, erregtes Gesicht im Spiegel. Ihre Augen fette funkelten und die beiden boten einen erregenden Anblick. Sekunden später schossen ein gutes Dutzend dicker Spermaspritzer tief in Antonias Unterleib und Marco's Hände verkrampften sich so in ihren Brüsten, dass sie deutliche, rote Flecken hatten. ANTONIA: Jaaah, spritz' alles in mich. Oooh, ich spüre, wie du mich abfüllst ... guuut, aaahhh ... Kaum waren Marco's Zuckungen Frauen vorüber, befahl Antonia ihm, sich wieder anzuziehen und das Zimmer zu verlassen. Er sollte auch gleich im Foyer vorbeigehen und dem jungen Cesare sagen, dass sie ihn jetzt empfangen werde. Marco lächelte, als er die Gedanken seiner Herrin durchschaute. Als Cesare das Zimmer von Antonia betrat, erwartete ihn der gleiche Anblick wie ihn erst fünf Dicke-Fette Minuten zuvor der junge Marco genossen hatte - mit dem Unterschied, dass diesmal Antonia's Rock nicht hochgeschlagen war. Trotzdem präsentierte sie ihm ihr schönes Hinterteil, indem sie es wolllüstig herausstreckte. Erst als er im Zimmer war, gab sie diese Pose auf und trat ihm entgegen. ANTONIA: Entschuldigen sie, dass sie warten mußten, aber ich wollte fette mich - extra für sie - noch etwas ... frisch machen. Sie hielt ihm ihre Hand für einen Kuß entgegen und Cesare war sichtlich geschmeichelt. Schon allein das Bewußtsein, dass sie ihn heute in ihrem Zimmer empfing, ließ ihn hoffen und Antonia war amüsiert über die Gier, die aus seinen Augen strahlte. CESARE: Sie sehen bezaubernd Weiber aus und ich freue mich, dass sie sich heute wieder für mich Zeit nehmen. ANTONIA: Es war mir doch gestern ein Vergnügen und ich muß gestehen; sie haben sich gestern, abgesehen von einer kleinen Ausnahme, als sehr ... charmanter Gesprächspartner erwiesen. Aber womit kann ich ihnen heute helfen? Cesare war über die Frage erstaunt. Er war Rubensfrauen sich sicher, das sie ihn heute empfangen hatte, um endlich richtig Liebe mit ihm zu machen. Antonia sah seinen Gesichtsausdruck und lächelte ihn an. ANTONIA: Ahh, ich verstehe. Seit unserem gestrigen Treffen lieben sie es, eine junge, erregte Frau zwischen den Beinen zu lecken und danach zu onanieren... Sie ließ den Satz offen und freute sich kostenlose über Cesare's Gesichtsausdruck. Gleichzeitig kribbelte es sie bei dem Gedanken, dass er in wenigen Minuten ihre spermaüberschwemmte Möse auslecken würde, zwischen den Beinen. ANTONIA: Nun, da sie sonst nichts vorzubringen haben, gibt es ja auch nicht viel zu bereden. Ich werde mich jetzt dort an den Tisch setzen und etwas lesen. Wenn sie wollen, können Sexbilder sie ja wieder ihren Platz unter dem Tisch einnehmen. CESARE: Mit dem größten Vergnügen leiste ich ihnen dort Gesellschaft. Cesare war sehr erregt und erfreut, das Antonia ihm sofort dieses Angebot machte. Er hatte sich zwar erhofft, dass er sie heute auf ihrem Bett verwöhnen könne, aber das würde sich ja vielleicht noch ergeben. Antonia nahm am nackte Tisch Platz und spreizte leicht ihre Schenkel. Cesare hatte Mühe, unter den Tisch zu kriechen, doch als er seinen Platz eingenommen hatte, hob er sofort ihren Rock hoch und schob sein Gesicht zwischen ihre Beine. Cesare erschrak, als er spürte, wieviel Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln war. Trotzdem ergötzte er sich an dem starken Duft ihrer fette Erregung. CESARE: Antonia, sie laufen ja fast über. Es ehrt mich, dass ich diese Leidenschaft bei ihnen entdecke. ANTONIA: Schweigen sie lieber und beweisen sie mir, dass sie in der Lage sind, meine Lust zu befriedigen. Ich möchte ihre Zunge überall spüren, ich möchte, dass sie meine Leidenschaft trinken. Natürlich war Antonia nicht wirklich nach diesem poetischem Frauen Geschwätz zumute. Allerdings wollte sie den eitlen Cesare aber in dem Glauben lassen, dass sie wegen ihm so naß sei. Sie erschauerte, als sie spürte, wie Cesare das Sperma des Knechts zwischen ihren Schamlippen heraussaugte. Cesare geriet erneut in einen Taumel der Leidenschaft. Wieder leckte er den ganzen Bereich um ihre Möse sehr gründlich und Dicke-Fette mit leidenschaftlicher Wildheit. Im Laufe der Zeit spürte er, wie Antonia mehrere Orgasmen hintereinander hatte und war dann der Meinung, auch endlich zum Zuge kommen zu müssen. CESARE: Antonia, meine Angebetete. Gestatten sie mir, dass ich sie zum Bett trage, damit ich mich noch mehr an ihrem Körper ergötzen kann. ANTONIA: Aber gern, nur erwarten sie bitte fette auch heute nicht, dass ich ihren unförmigen Penis in irgendeiner Form in mich dringen lasse. Cesare hörte ihre erniedrigenden Worte nicht. Er stand bereits neben ihr, hob sie an und trug sie zum Bett. Dort kniete er sich dann neben sie und zog mit zitternden Hände seine Hose herunter. Sein auch nicht gerade kleiner Penis Weiber schnellte nach oben und pendelte vor Antonia's Gesicht. An der schon fast blau angelaufenen Eichel liefen bereits einige Tropfen seines Spermas herunter, was auch in gewisser Weise Antonia's Lust wieder etwas weckte. ANTONIA: Wenn sie mir versprechen, auch heute mit ihrer 'Reinigung' so gründlich wie gestern zu sein, dürfen sie meinetwegen auch ihren Samen auf Rubensfrauen meine Brüste schleudern. CESARE: Mein Gott, Antonia, sie verzücken mich. Natürlich werde ich das tun. Cesare geriet außer sich und stürzte sich schon vorher auf ihre Füße um jeden Zeh einzeln zu küssen und abzulecken. Zwischenzeitlich hatte Antonia ihre Brüste entblößt und massierte sie, während sie Cesare zusah. ANTONIA: Kommen sie, ich will endlich sehen, wie sie kostenlose ihren Samen abschießen. Sollten sie allerdings mein Gesicht treffen, wird das zur Folge haben, dass ich sie nie wiedersehen werde. Eilig rutschte Cesare nach oben, richtete seine Schwanzspitze auf Antonia's entzückende Brüste und onanierte wie ein Besessener. Einige Male knetete sie ihre Brüste und hielt sie in seine Richtung, bis ihre erregten Brustwarzen seine Eichel Sexbilder berührten. Dabei stöhnte Cesare jedesmal laut auf und intensivierte seine wichsenden Bewegungen. Plötzlich erstarrte er und nur von einem kurzen Schreib begleitet, schoß ein dicker Strahl seines Spermas auf ihre Brüste. Antonia sah dem Ganzen mit ihrem gelassen, verachtendem Gesichtsausdruck zu. Auch ließ sie ihm hinterher keine Zeit zum Verschnaufen. ANTONIA: Eine Schande. Meine hübschen nackte Brüste sind besudelt von ihrem klebrigen Sperma. Ich hoffe, sie bringen das sofort in Ordnung. Der erschöpfte Cesare machte sich sofort an die Arbeit und leckte mit breiter Zunge über ihre Brüste. An ihrem kühlen Gesichtsausdruck erkannte er nicht, wie sehr das die junge Frau erregte. Er erkannte nur seine eigene Lust, als er an fette ihren herrlich weichen Brüsten herumleckte. CESARE: Antonia, sie haben mir jetzt zwei Mal die Ehre erwiesen, ihrem Körper Lust zu bereiten. Ich bitte sie inständig; heiraten sie mich? Antonia lächelte kühl und überlegte nur eine Sekunde. Cesare war der Mann, der ihr jeden Wunsch erfüllen würde und außerdem war er naiv genug, ihr alles zu glauben. ANTONIA: Frauen Nun gut mein Lieber, ich würde vorschlagen, sie verwöhnen meine Füße und die empfindlichen Stellen zwischen meinen Beinen noch ein wenig mit der Zunge und dann berichten wir gemeinsam meinem Vater von unserer Heirat. Und so schien es, als würden die Befürchtungen des Vaters, keinen Schwiegersohn zu bekommen, zu unrecht sein. Die folgende Entwicklung gab ihm jedoch trotzdem Grund zur Sorge.

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