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Die Tage danach waren einfach nur geil!!! Der Sommerurlaub endete nie. Als ich am nächsten Morgen aufwachte und Kerstin sah, wurde mir warm ums Herz. Ich schmiegte mich an sie und gab ihr einen leichten und weichen Kuss auf die Stirn. Sie war so verletzlich und unglaublich schön. sexy-Blondinen Ein kleines Lächeln auf den Lippen und die Augen langsam öffnend hauchte sie mir ein Guten Morgen entgegen. Sie rutschte hoch, ich rutschte runter und wir versanken in einem langen Kuss. Uns war in diesem Moment total egal, ob wir aus dem Mund riechen oder nicht. Die Nacht nackte hat zwar einiges mitgebracht, aber der Kuss war nötig. Wir schmusten eine Weile, gut circa eine Stunde. Ich drängte sie dazu, endlich aufzustehen, weil die Sonne wieder heiß brannte und ich duschen musste. Toll war, als wir diesmal wieder zu zweit ins Bad gingen, dass wir es anders Frauen taten als sonst. Als wir noch keinen Sex hatten, war es normal, nackt ins Bad zu gehen. Diesmal zwickten wir uns in den Po und Kerstin hat mir beim Zähneputzen sogar in die Brust gebissen. Ich erschrak. Erst weil es ein wenig weh tat, dann weil ich es geile geil fand... Als ich mich bückte, um meine Duschsachen unter dem Waschbecken hervor zu holen, schaute mir Kerstin in den Schritt und fasste mir anschließend an die Scheide. Es war lustig und wir alberten an diesem Morgen viel herum. Ich fasste sie auch an, wo ich nur konnte, Sexbilder und lachte sehr viel. Ich ging in die Dusche und Kerstin kam mir nach. Als wir uns gegenüber standen, schauten wir uns erst ernst an, dann aber kamen wir uns näher und begannen uns herrlich zu küssen. Es wurde wieder wilder und ich berührte ihre zarten wasserumspülten Brüste. scharfe Ich streichelte ihr über die Knospen und spürte schon eine leichte Steifheit. Meine Titten wurde härter und ein Kribbeln machte sich in mir breit. Ich erinnerte mich an gestern und schon war ich feucht. Ihre Möse wieder zu kosten war mein Ziel und schon kniete ich mich auf Blondinen die Duschwanne. Ihr Becken war vor meinen Augen und ich sah ihren kleinen Streifen, der ihre Schambehaarung darstellen sollte. Sie hob ein Bein und legte es auf meine Schulter. Ich sah ihren engen kleinen Spalt und ihre hervorstehenden kleineren Lippen. Meinen Kopf versenkte ich sofort in ihren Schoß blonde und meine Zunge schleckte über ihre Scheide. Ich ertrank förmlich in ihr und meine Zunge folgte gezielt ihrem Spalt. Ich fand ihre mittlerweile kirschgroße Klit und saugte an ihr. Meine Finger fanden meine Liebesspalte und ich rieb feste an ihr. Ich war total geil und hoffte nur, dass Haare ich bald von ihr genommen werden würde. Aber erst mal wollte ich es ihr besorgen. Ich fand's irre geil. Wir stiegen aus der Dusche heraus und ich legte mich auf den Badvorleger. Sehr flauschig muss ich gestehen. Kerstin kam zu mir und sie legte sich auf mich. Wir sexy-Blondinen schmusten, küssten und befummelten uns. Unsere Körper glühten und sie rutschte immer tiefer. Sie küsste meine Brüste und meinen Bauchnabel. Ich wurde immer geiler und mein Muschisaft schoss nur so in meine Lenden. Ihre Lippen trafen die meinen unterhalb meines Körpers. Sie leckte rau über sie und drang nackte mit ihrer Zunge in mich. Doch bevor ich weiter dieses herrliche Gefühl spüren durfte, hörte sie auf. Sie schaute suchend durch die Gegend und fand nach einiger Zeit was passendes. Was passendes ist gut. Sie fand ihre Zahnbürste. Ich schaute sie ungläubig an und wollte fragen, was sie Frauen wollte, doch schon rieb sie mit der glatten Seite über meine Scheide und steckte den Hals in mich. Sie steckte ihn so tief, dass ich schon die Bürsten spürte. Dann zog sie ihn wieder heraus und wieder rein. Dabei ging sie mit ihrem Kopf tiefer und leckte über geile meine Klit. Mein Becken bewegte ich unruhig. Selbst dieses dünne Ding brachte mich auf Hochtouren. Nach einer Weile nahm sie ihr Deo und steckte mir dieses verkehrt herum in mich. Das war schon wesentlich geiler. Sie machte es mir so geil, dass ich schon bald kam. Ich drückte Sexbilder das Deo aus mir raus und bekleckste den flauschigen Boden. Kerstin stand auf und ich war in voller Ekstase und Geilheit. Ich forderte sie auf, sich auf mein Gesicht zu setzen. Was sie auch dankend tat. Ich sah wie sie immer tiefer kam. Ich sah ihre triefende Muschi scharfe und weil ich es mir mit der Hand besorgte, war ich schon wieder fast soweit. Ich spürte ihre Schamlippen auf meinem Mund und ich saugte an ihnen. Sie rieb mit ihrer Hand über meine Scheide und ich spürte auch ihre Lippen auf den meinen. Wir leckten uns gegenseitig Blondinen und brachten uns schon wieder zu einem sehr geilen und herrlichen Orgasmus. Ich hoffe, dass wir es morgen oder nachher wieder tun... Teil 2: Eifersüchtig Nach zwei Tagen lernte Kerstin einen netten jungen Mann kennen. Sie unterhielten sich viel und ich ging leider leer aus. Ich hatte schon blonde den Gedanken, zu hässlich zu sein, aber Kerstin bestätigte immer wieder meine Schönheit. Trotzdem war ich sehr verstört. Kerstin unternahm sehr viel mit ihrem neuen Lover und eines Abends, als ich erschöpft aufs Zimmer wollte, hörte ich die beiden. Ich schloss die Tür auf und ein Gestöhne kam Haare mir entgegen. Ich ging leise vor und öffnete die Zimmertür ein Stück. Kerstin saß nackt auf ihrem Lover. Und so wie ich sehen konnte, steckte der Schwanz von ihm in ihr. Ich war deprimiert und wütend. Sie ließ sich herrlich von so einem Typen bumsen und ich sah sexy-Blondinen ihr auch noch dabei zu. Klar, ich hatte auch zuerst gedacht, dass ich selber Schuld habe, aber ich musste einfach zuschauen. Sie fickte ihn ausgelassen und ritt wie eine Wilde auf seinem Adonis-Körper. Er hatte wirklich sehr schöne Muskeln. Ich war neidisch auf sie und eifersüchtig. Dennoch zog nackte ich meinen Slip herunter und meinen Minirock hoch. Meine Hand führte ich gleich an meine Scheide und rieb sie zärtlich. Kerstin stöhnte sehr laut und bat um Stellungswechsel. Der Typ hockte sich hinter sie und fickte sie von hinten. Ich wurde immer geiler und rieb schneller an meiner Frauen heißen Grotte. Dass ich zu stöhnen anfing, war mir nicht bewusst. Der Mann rammelte sie und hielt ihren Arsch fest in ihren Händen. Er schlug ihr öfter auf die Backen und stieß dann noch härter zu. Kerstins Kopf versank im Kissen und sie schrie einmal laut hinein. Die geile beiden waren völlig verschwitzt. Ich fickte mich derweil mit meinen Fingern und war kaum zu halten. Ich war so feucht, dass ich wahrscheinlich schon den Teppich besudelte. Der Typ zog seinen Penis aus ihr heraus und spritzte ihr seine Ladung auf den Rücken. Dabei schrie er so heftig, Sexbilder dass er wahrscheinlich das ganze Hotel aufweckte. Kerstin sank in ihr Kissen und senkte ihren Körper. Er legte sich neben sie und war total erschöpft. Ich hockte geil vor dem Türspalt und hatte meine Finger in meiner Scheide. Jetzt war ich ein bisschen unbeholfen, denn ich wusste nicht, scharfe was ich machen soll. Es war sehr leise und ich hätte die beiden wahrscheinlich nur auf mich gelenkt. 'Scheiße!', dachte ich. Ich stand auf und nahm meinen Slip in die Hand. Ich öffnete die Haupttür und tat, als würde jemand herein kommen. Dann öffnete ich die Zimmertür und Blondinen sah die beiden dort liegen. »Ach, entschuldigt bitte.«, rief ich und als ich gerade die Tür schließen wollte, fragte Kerstin, ob ich nicht herein kommen will... »Wieso?« ,fragte ich und sie meinte: »Nur so. Ist doch nicht schlimm, oder? Du weißt doch, was wir gerade machten.« Ich ging blonde näher heran und sah seinen Penis. Er war beschnitten und ich dumme Kuh fragte ihn auch noch. Er lächelte mich an und bestätigte, was ich sah. Die Wichse lag auf ihrem Rücken und keiner machte Anstalten, das weg zu wischen. Ich stand schnell auf und holte ein Tuch Haare aus der Küche. Ich setzte mich zu ihnen und wischte das Sperma von ihrem Rücken. Dieser geile Geruch, der mir in die Nase stieg, oh ja, wie geil. Mir wurde gleich ganz anders, denn das liebe ich total. Ich rieb über ihren Rücken und fand schon kein Ende sexy-Blondinen mehr. Ich ging wieder zurück in die Küche und als mich keiner sah, hielt ich mir das Tuch vor die Nase. Ich sog diesen geilen Duft in mir auf und schon wurde ich wieder geil. Meine Muschi wurde stetig feuchter und ich hätte es mir am liebsten gleich nackte selbst gemacht. Ich ging aber wieder zurück und setzte mich neben die beiden. Kerstin drehte sich um, lehnte sich etwas nach oben und spreizte ein Bein. Ich sah ihre geile Muschi und ihre nassen Schamlippen. Ich hätte sie gleich lecken können, so scharf war ich. Wahrscheinlich haben sie Frauen es gemerkt, denn ich starrte schon förmlich ihre Fotze an. Kerstin spreizte weiter ihre Beine und der Typ begann, sie zu streicheln. Er drückte seine Finger in ihre Spalte und masturbierte ihre starke Klitoris. Sie schloss wieder die Augen und ließ es geschehen. Sie senkte ein Bein und geile das andere legte sie auf den Rücken ihres Partners, der immer noch auf ihrer rechten Seite lag und unter ihrem Bein hindurch ihre Muschi zu lecken begann. Ich stand auf und zog mich aus. Plötzlich hörte der Typ auf sie zu lecken und schaute mir beim Umziehen zu. Sexbilder »Wow, du siehst genau so geil aus wie deine Freundin. Komm her zu mir.« Ich legte mich zu seinem Penis und umfasste ihn. Ich hatte keine Scheu und mir war es in dem Moment egal, ob ich mich anstecken könnte. Ich öffnete meinen Mund und ließ seinen schlaffen scharfe in meinen Mund gleiten. Ich saugte und bearbeitete ihn, sodass er stetig steifer wurde und meinen Mund ausfüllte. Er leckte Kerstin weiter und es wurde ein helles Gestöhne. Da er aber Kerstin schon gefickt hatte, war er heiß darauf, endlich meine Pussi zu ficken. Ich hockte mich vor Blondinen ihn und präsentierte ihm meinen geilen Arsch. Er hockte sich hinter mich und drückte mir seinen Steifen rein. Er fickte von null auf Hundert und hielt feste mein Becken. Er fickte mich und ich konnte nur noch schreien. Kerstin legte sich zuerst vor mich. Ich leckte ihre total blonde erregte und nasse Spalte. Ihre Schamlippen waren rot und angeschwollen. Dann legte sie sich unter unsere Genitalien und leckte seine Eier und meine Klit. Er fickte härter und ich spürte die Zunge von Kerstin an meiner Klit. Er zog ihn aus mir raus und spritzte Kerstin in den Haare Mund. In dem Moment kam ich und rieb meine Muschi, um den Orgasmus auszuleben. Sonst wäre wahrscheinlich alles zu spät gewesen. Kerstin spuckte mir den Samen an die Muschi und verrieb es an meiner heißen nassen Stelle...
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