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Monika grinst mich frech über den Rand ihrer Tasse hin weg an. Ihre Augen blitzen schelmisch, als sie den Kaffee langsam wieder auf den Tisch stellt.
Seitdem ich sie das letzte Mal (vor einer Woche auf dem Kurstreffen) gesehen habe hat sich ihre Haarfarbe schon wieder geändert. Jetzt ist ihr Wuschelkopf schwarz mit einem leicht rötlichen Schimmer.
Es hat mich schon etwas irritiert, eine e-Mail von ihr zu bekommen, alte-behaarte-Fotzen in der sie mich zu einem "privaten Kaffee-Trinken" eingeladen hat. Ich meine, scharf fand ich sie schon immer, schon damals in der Oberstufe, als sie in der 12 unseren Leistungskurs übernommen hat ...
Jetzt ist sie schätzungsweise so um die 36, plusminus 2 Jahre und sie ist sich ihrer Wirkung voll bewusst. Seit 1 Jahr sind wir per Du und ich weiss auch, dass sie einen Narren an haarige mir gefressen hat ... nur WARUM ... keine Ahnung.
Wie sie so dasitzt und mich anlächelt stellen sich mir langsam die Nackenhaare auf ... und nicht nur die ... Unter dem Tisch spüre ich, wie Sie langsam und genüsslich mit der grossen Zehe ihres rechten Fusses mein linkes Schienbein zu erkunden beginnt. Offensichtlich gefallen ihr die Härchen an meinem Bein, da ihr Grinsen immer breiter wird.
Über den Tisch Muschis hinweg kann ich sehen, wie sich ihr Busen unter der weissen Bluse in ihrem Spitzen-BH wölbt. Unwillkürlich muss ich an den einen Tag in Schule denken, an dem sie (warīs Absicht oder nicht) die oberen drei Knöpfe ihrer Bluse nicht geschlossen hatte und sich dann voll konzentriert Über ihre Unterlagen gebeugt hat, um etwas einzutragen ... wir drei Jungs genau gegenüber konnten unsere Blicke nur schwer losreissen.
Ihre kostenlose neugierige Zehe ist mittlerweile etwas weiter nach Norden gewandert und reisst mich aus meinen Gedanken. Als ihr Fuss auf das Widerstandsnest trifft, zieht sie sich zufrieden zurück und steht langsam auf.
"Komm mit", sagt sie und führt mich zu der grossen, schwarzen Ledercouch, die den Rest des Wohnzimmers beherrscht. Sie lässt sich ohne grosse Umschweife darauf nieder und bedeutet mir, zu ihren Füssen platz zu nehmen. Das kann Schamhaar ich ihr nicht abschlagen. Kaum habe ich es mir bequem gemacht, steht sie wieder auf, dreht mir den Rücken zu und beginnt sich im Zeitlupentempo aus ihren Blue-Jeans zu schlängeln. Mein Blick klebt wie Kaugummi an ihren prallen Backen und ich frage mich, was sie dazu sagen würde wenn ich einfach damit beginnen würde, ihre Halbkugeln mit Zunge und Lippen zu liebkosen. Mit einem Sidestep tritt sie Bilder aus dem Stoff heraus und befördert die Hose mit einem eleganten Kick in die Ecke. Ich bleibe an meinem Platz und warte ab.
Nach zwei weiteren endlosen Minuten, in denen sie ihre Pobacken durch den Stoff ihres Höschens knetet, und mir immer noch den Rücken zukehrt, tritt sie wieder näher ans Sofa und beugt sich vorneüber, um etwas von schräg hinter dem Sitzmöbel zu greifen.
Bei diesem Anblick platzt Mösen mir fast die ohnehin schon enge Hose und ich atme hörbar scharf ein. Das entlockt ihr wiederum ein ganz und gar undamenhaftes Grinsen, mit dem sie mich bedenkt. "Gefälltīs Dir ?", fragt Monika. Ich möchte antworten, aber ich kann nur nicken. Dann dreht sie sich wieder um Und setzt sich in Position. "Du darfst ruhig näherkommen, mein Lieber." Damit drückt sie mir dann auch schon den Nagellack unrasiert in die Hand und ihren linken Fuss auf meine Oberschenkel. "Mach es anständig", höre ich sie sagen.
Das nehme ich mir auch vor ...
Langsam beginne ich damit, ihre Zehennägel zu lackieren. Zugegebenermassen erregt mich es noch mehr, ihre Füsse so nah bei meinem erigierten Schwanz zu spüren....
Sie kann sogar problemlos mitverfolgen, wie meine kurze Jeans sich vorne immer weiter ausbeult. Um mich zu ärgern (und um mich alte-behaarte-Fotzen aus dem Konzept zu bringen) beschliesst sie, die Schwellung unter dem Stoff mit sanftem Druck unter Einsatz ihres freien rechten Fusses zu massieren. Ich stöhne auf, als ihre Zehen genau ins Zielgebiet treffen ...
Genüsslich bewegt Monika ihre Zehen hin und her, während sie mich gleichzeitig betont lüstern- neugierig beobachtet. Ich beginne unter ihrer Berührung zu zittern, was sie lächelnd zur Kenntnis nimmt. "Ooooh, wird Dir etwa haarige heiss, mein Lieber ???", fragt sie ganz unschuldig. "Steh auf und zieh Dich aus, na los, mach schon ... ich will sehen WAS ich da massiere."
Gehorsam erhebe ich mich (wie könnte ich auch bei IHR nein sagen) und ziehe zuerst mein T-Shirt aus. "Komm her zu mir" , winkt sie mich heran. Ich stelle mich genau vor sie, so dass sich ihr Gesicht in etwa auf Höhe Muschis meiner Gürtellinie befindet. "Schliess die Augen !" Ich tue wie geheissen. Keine zwei Sekunden später spüre ich ihre Hände an meinem Gürtel, der nun nicht mehr länger geschlossen ist. Langsam und bedächtig streicht sie mit ihren Handflächen über meine Erektion, öffnet dann unvermittelt den Knopf und den Reissverschluss und lässt die Hose zu Boden gleiten.
"Lass die Augen zu ...", befiehlt sie mir, als ich mit den Lidern kostenlose zucke. Langsam zieht sie mir sie Shorts runter. "Na also, wie ichīs mir gedacht habe ...". Sie scheint zufrieden mit dem, was sie da gefunden hat.
"Los, mach jetzt mit dem Nagellack weiter ...". Ich setze mich, vollkommen nackt, wieder an meinen Platz und setze mein Werk fort. Unterdessen ist sie auch nicht untätig. Als ich kurz hochblicke sehe ich, dass sie sich mit der linken Hand in Schamhaar ihr Spitzenhöschen geschoben hat und mit kreisenden Bewegungen, so gut das auf dem sehr beengten Raum geht, ihre Klitoris stimuliert. Sie scheint genau ihre empfindliche Stelle zu treffen, denn wenn sie sich auch bemüht, mir ihre Erregung zu verbergen, sehe und fühle ich doch das verräterrische Zucken ihrer Füsse in meinem Schoss. Ab und zu verkrampft sie ihre Zehen, wenn ihr ein wohliges Prickeln, von ihrem Kitzler Bilder ausgehend, durch den Körper jagt.
Mittlerweile habe ich auch die Nägel des rechten Fusses zu ihrer vollen Zufriedenheit behandelt, da höre ich von ihr: "Puste solange, bis der Lack trocken ist, sonst darfst du das alles noch mal machen." Ich nehme ihre Füsse in beide Hände und blase Luft abwechselnd über die rechten und die linken Zehen. Ihre Schenkel beben zeitweise, was darauf schliessen lässt, dass sie Mösen es sich etappenweise besorgt. Die Pusterei hat mich richtig angemacht und so frage ich: "Darf ich Deine Füsse küssen ???" "Nicht nur die ...", bekomme ich die schelmische Antwort.
Ich beginne an ihren Fusszehen, lecke darüber, nehme sie in den Mund, lutsche und sauge zärtlich. Sie räkelt sich auf der Couch und geniesst. Dann massiere ich ihre Fussrücken mit der Zunge. Die Abstände zwischen den einzelnen Beben werden unrasiert kürzer. An den Knöcheln angekommen schaue ich kurz hoch, um zu sehen was sie jetzt will. Mit einem aufmunternden Grinsen und einem "Weiter so," lädt sie mich ein, ihre festen Schenkel zu liebkosen. Zuerst streiche ich mit den Fingerspitzen darüber, dann fahre ich ihre Form mit der Zunge nach.
Auf Kniehöhe sehe ich die ersten Auswirkungen ihrer Fingerübungen ... Ihr Höschen ist am Hintern, da wo ihr alte-behaarte-Fotzen heisser Mösensaft hinfliesst , völlig durchnässt und schon ansatzweise durchsichtig ...
Als sie meinen Blick bemerkt, schiebt sie mich sanft zurück auf den Boden und steht auf.
"Du willst mich wohl , oder ???", fragt sie ganz provokativ, dreht sich um, so dass ich wiederum in den Genuss des Anblicks ihrer Kehrseite komme und zieht ihr nasses Höschen in Zeitlupe nach unten, wobei sie darauf bedacht ist, sich weit haarige nach vorne zu beugen und mir ihre feuchte Furche möglichst appetitranregend zu präsentieren ...
Als das Stoffteil am Boden liegt, dreht sie sich langsam wieder um und öffnet sämtliche Knöpfe ihrer Bluse, so dass ich nun auch noch den Anblick ihrer prächtigen Oberweite "ertragen" muss, die von ihrem BH kaum gebändigt werden kann.
Nun lässt sie sich wieder auf die Couch sinken und spreitzt die Beine leicht. Allein Muschis der Anblick lässt mich fast explodieren. Mit beiden Füssen tastet sie nach meinem Schwanz und fängt an, ihn zu massieren, wobei mein Saft ihr über die Zehen läuft, so nass bin ich selbst schon geworden. Um die Folter perfekt zu machen, greift sie sich noch zusätzlich an die verführerisch duftende Pussy und schiebt sich geniesserisch langsam erst einen, dann zwei Finger in das triefnasse Möslein. Mit jedem kostenlose Fingerstoss quillt schmatzend der Nektar aus ihrer Blüte. Völlig gefangen von diesem geilen Anblick bemerke ich erst im letzten Moment, dass ich ganz gewaltig komme. Ich keuche laut auf, als mir, natürlich begünstigt durch die mir zuteilgewordene Fussmassage, der Saft wie bei einem Vulkanausbruch aus dem Prügel herausschiesst und mir heiss über den Schaft und anschliessend über Monikas Füsse läuft.
Sie ist so mit sich selbst beschäftigt, Schamhaar dass sie erst mitbekommt was passiert ist, als mein Sperma ihre Zehen berührt. "Schön", sagt sie, "damit wäre wohl sichergestellt, dass du mich nicht innerhalb der nächsten halben Stunde zu Tode ficken kannst," und lächelt mich breit an.
"Aber was die Einsatzbereitschaft deiner Zunge angeht ... los komm her und leck mich endlich ...", fordert sie, "zeig mir, wie gut du bist."
Um mir den bestmöglichen Zugang zu ihrer Bilder Muschel zu gewähren, rutscht Monika ein Stückchen nach vorne, so dass ihr Hintern genau am Rande der Sitzfläche ruht. Auf dem Boden kniend habe ich nun den besten Ausblick auf ihre geile, von ihren Fingerspielen angeheizte Scham. Durch das intensive Rein und Raus ist sie richtig verschmiert und ich beginne damit, ihr den Saft sanft von der Blüte zu lecken. Ihr reifer, weiblicher Geruch bringt mich fast Mösen um den Verstand, während meine Zunge sie immer heftiger reizt. Ihre Hände, die anfangs noch mit dem Kneten ihrer Brüste zugange waren, kommen nun immer näher und näher. Als ich mit der Zunge von ihrem Kitzler ablasse, um mit der Zungenspitze in ihre Muschi einzudringen, fühle ich mich gepackt und gnadenlos fest ins Allerheiligste gepresst.
Ihr Atem geht stossweise und bei jedem Zungenschlag, der ihre nasse Furche trifft, unrasiert keucht sie laut auf. Ihr Becken zuckt und ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, entspannen sich, ziehen sich zusammen, entspannen sich. Ich höre sie heftig hervorstossen, "Ja, leck mich, leck mich, du Mistkerl. Machīs mir mit Deiner geilen Zunge, na los, fester ... ja ... ja ... jetzt jaaaaaaaaaah ...". Plötzlich hebt sich ihr knackiger Arsch von der Couch nach oben, als sie mir in ihrem Orgasmustaumel die alte-behaarte-Fotzen Pussy mit aller Macht ins Gesicht drückt.
Ich lasse von ihr ab und betrachte ihren zuckenden Körper von unten, während ich genüsslich meine von ihrer Geilheit völlig verschmierten Lippen sauberlecke. Dann erhebe ich mich vom Boden und lasse mich neben ihre auf dem Sofa nieder. Sie atmet immer noch heftig und eine zarte Röte überzieht ihre hübschen Wangen. Noch bevor sie irgendwie protestieren kann (falls sie das überhaupt haarige noch will), hebe ich ihr rechtes Bein an, so dass sie zwangsläufig nach links auf die Sitzfläche sinkt. Ich rutsche dann so hinter sie, dass mein mittlerweile wieder erstandener Schwanz sich genau am Eingang zu ihrem Paradies wiederfindet. "Mal sehen, WIE gut geschmiert Du bist, Monika," und stosse im selben Moment ansatzlos zu. Mein Prügel taucht sofort widerstandslos in ihr zuckendes Fleisch, ihre Weiblichkeit umschliesst mich, hält Muschis mich fest, saugt mich tiefer hinein. Dann ziehe ich mich wieder zurück, nur um kurz darauf wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen. Sie wendet mir auf der Seite liegend, so gut es eben geht, ihr Gesicht zu und keucht "Du Dreckskerl, jetzt bekommst Du, was Du schon immer wolltest, oder ???" Anstelle einer Antwort stosse ich nochmals heftig zu, was sie wiederum zu einem kleinen Lustschrei kostenlose veranlasst. Ihr Körper reagiert auf meinen Eindringling äusserst heftig, bei jedem Stoss meinerseits kann ich ihre Reaktion sehen, hören und fühlen, wenn sie sich keuchend vor mir aufbäumt und gleichzeitig mit ihren Muskeln versucht, mir den Saft rauszupressen. Wir ringen eine ganz Weile miteinander und auch, mit zunehmender Dauer, um Luft.
Ihre kleinen Schreie haben sich mittlerweile in ein tiefes an- und abschwellendes Stöhnen verwandelt. Sie wirft Schamhaar Ihren Kopf hin und her, ihre Haare kleben schweissgetränkt an ihrer Stirn. Ihre Hände suchen mit fahrigen Bewegungen nach einer Stelle an der sie sich festhalten können. "Wichs Deinen Kitzler, Du Luder," befehle ich ihr ... "Nein, nicht das ...", stösst sie hervor." "Ok, dann mach ich das eben" und greife mit der Rechten zwischen ihre Schenkel.
Meine tastenden Finger müssen nicht lange suchen, dann halte ich ihren Bilder prallen Lustknopf zwischen Daumen und Zeigefinger. Nun beginne ich, ihre Klitoris im Takt der Stösse mal sanft nach rechts, dann sanft nach links zu drehen. Sie quittiert das Ganze mit einem lauten Aufschrei, der mich noch mehr anspornt.
Mein Schwanz steckt nicht mehr länger in ihr, sondern schwimmt regelrecht in unserem Liebesaft. Durch ihr Keuchen, Bitten und Betteln nun endlich mit meinen Fingerspielen aufzuhören noch mehr angemacht Mösen spüre ich, wie es mir auch langsam aber unaufhaltsam kommt. Um sie bis zum Schluss an unserer gemeinsamen Ekstase teilhaben zu lassen, verlangsame ich das Tempo meiner unbarmherzigen Stösse zunächst nochmals etwas, nur um anschliessend zum Endspurt überzugehen, der uns beiden den Atem raubt. Immer schneller und fester ficke ich Monika in ihre heisse, angespannte Muschi, immer lauter werden ihre Lustschreie, dann beginnen wir beide am ganzen unrasiert Körper zu zittern, ihre Stimme überschlägt sich, ihre rechte Hand krallt sich in meinen Oberschenkel, die Linke ballt sich zur Faust, als Sie von ihrem Höhepunkt überrollt wird und ich gleichzeitig heiss und kraftvoll in ihr explodiere.



















