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Ich heiße Ole, bin 26 und Eismeister in einer Eissporthalle. Natürlich
ergeben sich dort immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Flirts mit weiblichen
Besuchern. Aber auch die Eiskunstläuferinnen, die bei uns trainieren, sind
nicht übel. Und eine davon hatte es mir wirklich angetan: Alexja, eine
17jährige, blonde Russin, die mir weniger durch ihre Eislaufkünste als durch
ihre Kostüme auffiel. Oder wie ein Freund von mir sagen würde: “Ihre
Klamotten waren so eng, dass ich kaum atmen konnte.”
Na ja, irgendwie muss ich an diesem Tag wohl ein wenig russische-Amatuergirls zu sehr auf sie
gestarrt haben, denn sie kam an die Bande gefahren und fragte mich, was denn
los sei, ich würde so gedankenverloren in die Gegend starren.
Eigentlich wollte ich ihr nicht sagen, was ich dachte. Aber sie hakte nach
und daher dachte ich mir, was soll’s. Ich sagte zu ihr: “Du darfst mir aber
nicht böse sein, wenn ich es Dir verrate!”
“Natürlich nicht. Also, was ist los?”
“Ich denke die ganze Zeit, was Du für einen Wahnsinnskörper hast und wie Du
wohl im Bikini aussehen nackte würdest.”
“Tja, das würdest Du wohl gerne wissen …” Sie grinste, drehte sich um und
weg war sie.
Pech gehabt und wieder ins Fettnäpfchen getreten, dachte ich.

Etwa zwei Stunden später, als das Training zu Ende war, kam Alexja dann zu
mir und bat mich, ihr die Umkleidekabine aufzuschließen, da die Trainerin
schon weg war und den Schlüssel mitgenommen hatte.
Ich ging also mit ihr in Richtung Umkleiden und schloss die Tür auf. Ich
wollte gerade gehen, da rief sie, sie hätte ein Problem. Ich also zurück in
die Amateurin Kabine.
“Was gibt’s?”
“Ich bekomme den Reißverschluss von meinem Kostüm nicht auf. Kannst Du mir
mal eben helfen?”
Ich wusste nicht, was ich lieber getan hätte und so öffnete ich ihr den
Verschluss.
Sie drehte sich herum, sagte: “Einen Bikini habe ich nicht leider nicht
dabei, aber vielleicht ist das ja auch o.k.!?”, und streifte sich das Kostüm
herab.
Ich hatte mich also doch nicht getäuscht, sie hatte einen Wahnsinnskörper,
der sich mir jetzt in weißer, enger Sportlerunterwäsche präsentierte.
“Schließ die Tür ab!”, sagte zu mir, griff sich dann aber selbst tabulos den
Schlüssel, da ich ihr wohl nicht schnell genug war.
“Nun, was sagst Du?”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und stammelte nur: “Wow!”
“Ist das alles?”, fragte sie “Oder willst Du mehr sehen, bevor Du was sagst?”
“Ja,”, sagte ich, “zeig mir mehr, bitte!”
Sie zog ihren BH über den Kopf und präsentierte mir zwei wunderschöne, feste
Brüste, deren Warzen steil abstanden. Sie kam näher und setzte sich auf
meinen Schoß. Ich konnte nicht anders und fing an, an ihren Warzen zu saugen
und ihre Brüste zu russische-Amatuergirls küssen. Sie begann damit, mir meinen Pullover und mein
T-Shirt auszuziehen. Als sie soweit war, rutsche sie von meinem Schoß und
machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie zog mir die Hose und meine
Boxershorts aus und griff sofort nach meinem Ständer, der ihr entgegensprang.
“Hey, so sehr gefalle ich Dir also!”, sagte sie.
“Eigentlich ja sogar noch mehr!”
Sie ging vor mir auf die Knie und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund und
begann mir einen zu blasen. Das hatten schon einige Frauen getan, nackte aber keine
war so gut wie sie. Ich wette, dass Alexja wohl auch einen Tischtennisball
durch einen Gartenschlauch saugen könnte.
Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie mit der anderen Hand meine
Eier, die schon bald darauf zu zucken begannen.
“Alexja, ich komme gleich!”, stöhnte ich und sie gab meinen Schwanz frei und
fing an ihn zu wichsen.
“Jetzt, Alexja, jetzt komme ich!”, stöhnte ich und sie hielt mein Rohr so,
dass ich meine ganze Ladung voll auf ihre festen Titten spritze.
Als sie den letzten Tropfen aus mir Amateurin herausgeholt hatte, begann sie damit,
sich meinen Saft in die Haut zu massieren. Sie grinste und sagte: “Ein altes,
russisches ‘Geheimrezept’. Es soll das Gewebe festigen und damit zu strammen
Brüsten verhelfen. Aber selbst, wenn nichts daran ist, es ist einfach geil
den warmen Saft auf den Brüsten zu spüren!”
“Komm,”, sagte ich, “jetzt will ich Dich auch verwöhnen!”.
Ich zog ihr den Slip aus und betrachtete ihre kleine, geile Pussy, die total
rasiert war. Sie setzte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Ich ging
sofort tabulos auf die Knie und ließ meine Zunge zwischen ihren Schenkeln
verschwinden. Sie war schon klatschnass und schmeckte hervorragend. Ich
massierte mit meiner Zungenspitze ihre Perle und drang immer wieder in sie
ein. Dabei nahm ich auch einen Finger zur Hilfe, so dass ich sie mit Finger
und Zunge fickte. Bald schon fing ihr Unterleib an zu vibrieren und sie
bäumte sich in einem ersten Orgasmus auf, wobei sie ihre Beine um meinen Hals
schlang.
Nachdem ihr erster Orgasmus abgeklungen war sagte sie zu mir: “Ich will, dass
Du russische-Amatuergirls jetzt meine Pussy fickst.”
Sie kniete sich vor mir hin, so dass ich sie von hinten hätte nehmen können.
Aber das wollte ich – noch – nicht.
“Nein, setzt Dich auf mich, ich will sehen, wie mein Schwanz in Deine Pussy
gleitet!”, sagt ich und legte mich auf den Rücken. Alexja setzte sich langsam
auf meinen Ständer und fing an mich zu reiten. Es war ein geiles Bild, wie
ihre glänzende, blanke Pussy auf meinem Schwanz auf- und ab glitt. Sie beugte
sich nach vorne, so dass nackte ich wieder an ihren Brustwarzen lutschen konnte. So
ritt sie uns langsam in die Nähe des nächsten Orgasmus.
Kurz bevor es soweit war glitt sie von mir herunter und kniete sich wieder
vor mich hin. Jetzt wollte auch ich sie von hinten nehmen und rückte ganz
dicht an sie heran. Ich ließ meinen Schwanz ein paar mal zwischen ihren
festen Arschbacken auf- und ab gleiten, wobei ich mit meiner Spitze zart an
ihre Rosette stieß. Dann drang ich langsam und tief in ihre Pussy ein. Bis
zum Amateurin Anschlag schob ich ihr meinen Schwanz rein, um ihm sofort wieder heraus
zu ziehen. Beim nächsten Stoß bekam sie nur die Spitze und mit jedem weiteren
wurde es etwas mehr. Bis ich wieder ganz in ihr war. Dann begann ich
abzuwechseln: tiefe und langsame Stöße mit kurzen, heftigen. Immer wieder
anders. Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, so dass ich fast befürchtete, man
könnte uns vor der Kabine hören. Aber die Angst war unbegründet, da sich um
diese Uhrzeit normalerweise niemand mehr im Kabinentrakt aufhielt.
Alexja bebte tabulos inzwischen unter ihrem nächsten Orgasmus und auch ich war wieder
soweit. Ich fragte sie, ob ich ihr auf den Arsch spritzen solle. Aber da
drehte sie sich um und sagte: “Nein, ich will, dass Du mir in den Mund
spritzt!”.
Sie öffnete ihren Mund und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. Als ich
dann noch sah, dass Alexja sich mit einer Hand zwischen die Beine griff, um
es sich selbst zu machen, da konnte ich nicht mehr an mich halten. In einem
strammen Strahl schoss meine russische-Amatuergirls Sahne tief in ihre Kehle. Und obwohl es das
zweite Mal war, dass ich kam, war es eine solche Menge, die sie nicht
schlucken konnte. Etwa die Hälfte des Spermas floss ihr aus den Mundwinkeln
und glitt zu ihrem Kinn, von wo es auf ihre Brüste tropfte.
Ich zog Alexja zu mir und gab ihr einen langen Zungenkuss, bei dem ich meinen
eigenen Saft schmeckte. Dann nahm ich die Finger, mit denen sie es sich
besorgt hatte und leckte sie sauber.
Alexja sagte: “Du hast mich geschafft, nackte ich muss jetzt erst einmal duschen.”
Das ließe ich mir nicht zweimal sagen und zog sie unter die Dusche, wo wir
uns gegenseitig einseiften und uns dabei zum nächsten Orgasmus streichelten.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns wieder an. Ich meine
Arbeitskleidung und Alexja ihre Freizeitkleidung, die aus schwarzer
Spitzenwäsche, einem engen weißen T-Shirt, einer schwarzen Lacklederhose und
schwarzen Plateau-Turnschuhen bestand. Darin sah sie so geil aus, dass ich
sie am liebsten sofort wieder ausgezogen hätte. Aber leider musste ich wieder
zurück an die Amateurin Arbeit, da ich schon jetzt nicht wusste, wie ich meinem
Kollegen erklären sollte, wo ich so lange gesteckt hatte. Aber ich hoffte,
dass es noch weiterhin Gelegenheiten geben sollte, in denen ich Alexja und
ihren wunderschönen, festen Körper würde bewundern können. Und so kam es
auch.

Alexja und ich sind zwar nicht (offiziell) zusammen, da ihre Eltern nicht
wollen, dass sie einen festen Freund hat, aber es kommt eigentlich jede Woche
vor, dass sie ein “Problem” nach dem Training hat und mich bittet ihr zu
helfen. Und sobald tabulos sie 18 ist, wollen wir ihren Eltern erzählen, dass wir
zusammen sind. Das ist in etwa 4 Monaten. Bis dahin bleiben uns (leider) nur
die Treffen in der Eislaufhalle.

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