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Vor zwei Jahren fuhr ich mit meiner Freundin Sylvie und meinem besten Freund Leif in den Urlaub. Wir hatten lange überlegt, wo wir hinfahren sollen, was wir uns leisten könnten. Schließlich entschieden wir uns für Südfrankreich. Wir suchten uns ein schönes Hotel in der Nähe vom Strand mit Pool und Disco. Wir fuhren mit dem Auto und hatten auf der Fahrt viel Spaß. Ich war froh, daß die beiden sich so gut verstanden, denn sie kannten sich vorher kaum, nur von den wenigen Besuchen in meiner Heimatstadt. Grannysex Wir fuhren durch bis Monaco und erreichten bald danach den etwas kleineren Urlaubsort. Das Hotel war super. Unsere Zimmer lagen im 2. Stockwerk mit Blick auf Pool und Meer. Es war wirklich ideal, wir hatten einen großen Balkon, an dem man eine Zwischentür aufmachen konnte. Wir öffneten die spanische Wand sofort damit wir nicht jedesmal über den Hotelflur gehen mußten, um den anderen zu besuchen. Es war bereits Abend. Wir nahmen unser Abendessen auf der Terrasse beim Pool, tranken etwas Wein und gingen bald darauf ins alte Bett. Am nächsten Morgen waren wir ausgeschlafen und fit. Wir trafen uns in Badekleidung auf dem Balkon, Leif und ich in Badeshorts, Sylvie im Bikini. Sie war ein hinreißender Anblick. Der Bikini war sehr knapp geschnitten, verdeckte nicht viel von ihrem perfekten Busen. Dieser ist zwar nicht Dolly-Buster-mäßig, aber eine gute Hand voll und mit sehr schönen Nippeln, die bei dem geringsten kühlen Lufthauch oder bei der geringsten Erregung deutlich unter jedem T-Shirt oder auch Bikini-Oberteil zu sehen waren. Da sie aufgrund meines Einflusses immer seltener zum Omas BH griff und auch immer mehr das Selbsbewußtsein bekam, dass ihre Brüste schön waren, kam es relativ oft dazu. Wir bestellten Frühstück auf unser Zimmer und nahmen es auf dem Balkon zu uns. Danach entschieden wir uns für unseren ersten Tag für den Pool. Wir genossen unseren ersten Urlaubstag mit Sonnen, Schwimmen und Karten spielen. Mir fiel auf, dass viele Frauen kein Oberteil trugen. Zum Glück taten dies die wenigen 60-jährigen, aber viele Frauen zwischen 18 und 30 waren oben-ohne. Ich bemerkte, dass auch Leif seine Omasex Augen schweifen ließ und ab und zu auch Richtung Sylvie schielte. Die Grundbräune war also geschaffen, kein nennenswerter Sonnenbrand ereilte uns. Am Abend gingen wir wieder essen, sahen uns noch etwas im Fernsehen an und gingen schlafen. Als wir im Bett waren merkte ich, dass meine Freundin in einer guten Stimmung war. Sie hatte für ihre Verhältnisse relativ viel Wein getrunken und das wirkte sich meistens auf ihren Sexualtrieb aus. Wir küssten uns zärtlich, ich begann ihren Körper mit der Zunge zu erkunden. Ich wusste, dass sie reife darauf steht. Sie begann zu stöhnen. Sie fragte, ob ich nicht die Balkontür zumachen könnte, damit Leif nichts hört. Ich sagte: „Ist das nicht egal? Er weiß doch, dass wir solche Sachen machen. Warum soll er es nicht hören?” Sie stöhnte noch mehr und keuchte: „Hast recht. Mach da weiter, wo du bist!” Kurz danach kam sie zum ersten Mal und fing an, es mir mit dem Mund zu machen. Kurz bevor ich soweit war drehte ich mich weg und sagte ihr, ich wolle sie von hinten Frauen nehmen. Sie drehte sich um auf die Knie und ich steckte ihn rein. Ihr stöhnen wurde wieder sehr laut. Ich behielt mit aller Mühe die Balkontür im Blick, aber Leif tauchte nicht auf. Wir kamen beide zusammen und schliefen dann sehr schnell ein. Am nächsten Morgen, Sylvie und ich lagen noch nackt im Bett, erwachten wir von Geräuschen aus dem Nebenzimmer. Zuerst waren wir besorgt. Wir dachten, Leif hätte starke Atemprobleme, aber sein stöhnen steigerte sich und endete in einem letzten Stöhner. Wir grinsten uns an, steinalt denn wir wussten, dass er sich gerade selbst seinen Spaß gemacht hatte. Wir gingen ins Bad und stiegen wieder in unsere Badesachen. Als wir auf dem Balkon ankamen war Leif schon da. Nach der Begrüßung setzten wir uns in die Liegestühle. Ich sah, wie Leif immer wieder seinen Blick auf Sylvie heftete und ich dachte mir, dass er uns sicherlich die Nacht davor gehört hatte. Aber da wir ihn eben auch gehört haben waren wir quit. Wir entschieden uns, heute zum Strand zu gehen. Wir legten Sex uns in den warmen Sand und genossen mal wieder die mediterrane Sonne. Als Sylvie ins Wasser ging erwähnte ich Leif gegenüber, dass hier am Strand wirklich jede Frau auffiel, die ein Oberteil trug. Er bestätigte es. „Warum trägt Sylvie eigentlich eins? Von dem, was man sehen kann, würde ich sagen, sie könnte es sich leisten.” „Sie hat schon öfter oben-ohne gebadet, vielleicht möchte sie es lieber nicht vor meinen Freunden machen. Aber ich werde sie mal fragen.” Nach einer Weile kam sie zurück, kurz darauf ging Leif Spass ins Meer. „Ist dir schon aufgefallen, dass keine Frau hier ein Oberteil trägt?” „Ja, schon, aber ich weiß nicht, ob ich das machen soll. Hier sind so viele Leute, bisher waren wir ziemlich alleine, wenn ich das gemacht habe. Außerdem wußte ich nicht, was du davon hältst, wenn ich Leif meine Oberweite zeige.” „Ich hätte kein Problem damit.” In Wirklichkeit wußte ich, dass es mich anmachen würde, meinem besten Freund meine Freundin zu zeigen. „O.k.”, sagte sie und öffnete ihr Bikini-Oberteil. Sie legte sich sofort auf alte den Bauch. Nach zehn Minuten kam Leif wieder. Ich sah sofort, dass er das fehlende Oberteil bemerkte, aber er tat natürlich so, als wäre nichts geschehen und legte sich wieder hin. Ein paar Minuten später stand ich auf und Sylvie sagte, ihr Rücken müßte eingeschmiert werden. Ich antwortete, ich müsse jetzt sofort ins Wasser gehen, Leif solle sich um ihren Rücken kümmern. Ich ging ins Wasser. Sobald ich nur noch einer von vielen Köpfen war blickte ich Richtung Strand. Ich sah Leif und Sylvie reden, meine Freundin Weiber noch voll auf dem Bauch liegend, aber er hatte auf jeden Fall einen Teil ihrer Haut im Blick, den er noch nicht kannte. Nach fünf Minuten hatte ich es schon fast aufgegeben, dass sie sich die Sonnencreme von ihm auftragen lassen würde, aber plötzlich ging Leif auf die Knie und bewegte sich in ihre Richtung. Er nahm die Creme und ich schwamm zum Ufer. Als ich bei den beiden ankam war er gerade dabei, die Nivea zu verteilen. Als er mich sah fragte er sofort, ob kostenlose ich weitermachen will. Ich antwortete, ich hätte salzige Hände, er solle weitermachen. Ich setzte mich auf mein Handtuch und versuchte zuerst, eine Errektion zu verhindern, aber in meiner Short war es sowieso nicht sichtbar, also ließ ich es geschehen. Am Ende der Aktion verteilte er die restliche Creme an ihrem „seitlichen Rücken” und ich wusste, er berührte ihre Brustansätze nicht ungern. Nachdem er aufgestanden war, war ich mir sicher, denn auch in einer Short kann man eine Erektion sehen, wenn jemand steht. Sylvie wurde zum ersten Mal Sexbilder selbsbewußter, als Leif wieder ins Wasser ging. Sie drehte sich auf den Rücken und zeigte dem gesamten Strand (außer Leif) ihre süßen Titten. Ich sah viele, die nur deswegen schauten, weil sie die ganze Zeit vorher einen Bikini trug. Sie brauchte noch etwas Creme für die Vorderseite. Leif kam gerade zurück aus dem Wasser als sie begann, ihren Bauch einzuschmieren. Natürlich musste sie ihre Brüste auch vor der Sonne schützen und da ich etwas hinter Leif lag konnte ich sehen, wie er sich diese Show ansah. Am Grannysex nächsten Morgen erwachte ich früh, aber nicht so früh wie Sylvie. Als ich auf den Balkon ging lag sie schon da, jetzt völlig nackt. Ich bekam sofort eine Errektion und küßte sie. „Es ist so schön so ganz ohne Stoff auf der Haut, warum ziehst du dich nicht auch aus?” Ich zog mich sofort aus und sie sah meine Erregung. „Laß uns reingehen”, sagte sie. Als wir in unserem Zimmer war kniete sie sich vor mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie sah zu alte mir auf und fragte, ob ich geil werde, wenn sie sich anderen nackt zeigt. „Sieht so aus”, antwortete ich. Sie sagte: „Mich hat das stöhnen von Leif total angemacht.” Dann trieben wir es. Leif muß vom Stöhnen wachgeworden sein, denn er erschien ca. 30 Sekunden nach unserem Höhepunkt. Sylvie ahnte sowas und zog sich noch einen Seidenslip an, aber ihre Brüste blieben unbedeckt. Man konnte an meinem glänzenden Gemächte sehen, daß wir gerade Sex gehabt haben müssen. „Stör’ ich?”, fragte er. „Nein, komm rein”, antwortete Sylvie. Mir fiel, Omas mit wohlwollen, auf, dass es sie überhaupt nicht mehr störte, ihre Titten meinem Freund zu zeigen. Ich ging ins Bad und duschte. Ich habe mir gleich noch einen runtergeholt bei der Vorstellung, er würde ihre Titten berühren. Aber als ich nackt aus dem Badezimmer kam, saß sie auf dem Schreibtischstuhl und er auf dem Bett. Sie erzählten mir, sie hätten Frühstück auf unser Zimmer bestellt. Kurz danach klopfte es. Ich sagte: „Mach doch auf, Sylvie.” Ich wollte wissen, was sie in diesem Moment tut. Sie stand auf Omasex und ging zur Tür. Der Page stand mit offenem Mund vor ihr, starrte auf ihre Titten und ganz kurz auch auf uns zwei Männer. Sie gab ihm ein Tip und nahm ihm das Tablett aus der Hand. So cool hatte ich sie noch nie erlebt. Wir aßen unser Frühstück wieder auf dem Balkon, ich nackt, Sylvie oben-ohne, Leif mit Short. Den Tag verbrachten wir wieder am Pool. Dieses Mal war Sylvie von Anfang an „topless”. Ich habe noch nie so viele Männer meinen Schatz anstarren sehen. reife Sie hatte zwar Anfang des Sommers ihre Schamhaare so getrimmt, dass man sie in Badekleidung nicht sehen konnte, aber inzwischen waren sie nachgewachsen. Jeder hatte volle Sicht auf ihre Titten und außerdem Sicht auf ihren Haaransatz. Wir schwammen, sonnten uns und spielten Karten, wie am ersten Tag. Den Abend verbrachten wir in der Disco. Anfangs war sehr wenig los, aber ab 0 Uhr wurde es voller und die Musik wurde besser. Als das erste Lied kam, dass wir alle gut fanden, gingen wir tanzen. Auf der Frauen Tanzfläche bewegten wir uns alle unterschiedlich, aber sowohl ich, als auch Leif tanzte mit Sylvie, zwischenzeitlich auch eng. Sie trug ein hautenges Kleid, das sie sich kurz vor dem Urlaub gekauft hatte. Einen BH konnte sie darunter nicht anhaben. Dazu war es zu eng. Ich war mir nicht sicher, ob sie einen Slip trug. Als die Disco um 4 Uhr aus war gingen wir auf unser Zimmer. Wir machten den Fernseher an. Nichts interessierte uns. „Mach doch mal das Hotel-Pay-TV an, vielleicht kommt ein guter Film”, sagte steinalt Leif. „Warum nicht”, sagte Sylvie. Ich hatte die Macht und schaltete auf Pay-TV. Im ersten Programm kam ein Film, den wir alle kannten, aber den jeder schlecht fand. Im zweiten kam ein Western. Im dritten war ein Sex-film. Wie es der Zufall wollte war gerade eine Frau dabei, zwei Männern die Hölle heiß zu machen. Es war ein Hardcore-Porno. Sie hatte einen Schwanz im Mund, den anderen Schwanz in ihrer Fotze. Ich ließ ihn eine Weile laufen. Nach einer Zeit schaltete ich auf den Western. Leif ging Sex auf sein Zimmer. Wir gingen auch ins Bett, es war ja schließlich fast 5 Uhr. „Hat dich die Szene mit den 2 Männern und der Frau auch angemacht?”, fragte Sylvie. Ich sagte ja. Wir schliefen miteinander, wohlwissend, dass Leif etwas aufputschendes genommen hatte und von daher nicht schlafen konnte. Zwischen unserem Stöhnen hörten wir ihn stöhnen. Ich fickte so gut ich konnte, aber die Tatsache, dass Leif im Zimmer neben uns auch geil auf meine Freundin war (und ich bin mir sicher, dass das der Fall Spass war) steigerte meine Lust, also kam ich sehr schnell. Ich leckte sie noch, bis sie kam. Als ich zwischendurch mal zur Balkontür schaute, sah ich Leif. Er konnte wahrscheinlich nicht viel sehen, aber er wußte, was ich tat. Und wie geil sie es fand. Am nächsten Morgen beschlossen wir, wieder mal zum Strand zu gehen. Wir gingen los. Als wir ankamen zog Sylvie nur ihr weißes, top-mäßiges Oberteil aus und war natürlich wieder oben-ohne. Nach einer Weile ging sie ins Wasser. Ich fragte: „Leif, würdest du alte gerne Sylvie ficken?” Er schaute mich etwas skeptisch an und antwortete: „Wenn du nichts dagegen hättest, NATÜRLICH?” Ich grinste nur und wir warteten bis Sylvie wiederkam. Als sie schon eine Zeit da war ging Leif ins Wasser. Wir lagen schon etwa zehn Minuten alleine da, als ich sie fragte: „Hast du schon mal über einen flotten Dreier nachgedacht?” „Wie meinst du das, zwei Frauen oder zwei Männer?” „Beides”, sagte ich. „Also, zwei Frauen könnte ich mir vorstellen, um dir Spaß zu bereiten, zwei Männer habe ich mir Weiber schon oft vorgestellt. Ich konnte mir nur noch nicht vorstellen, daß ich mal den richtigen Mann dafür finden würde” Danach schmierte ich ihr mal wieder den Rücken ein bis Leif wiederkam. Wir gingen auf unsere Zimmer. Ich ging duschen. Als ich wieder zurückkehrte saß meine Freundin mit meinem besten Freund auf dem Bett. Sie hatten mal wieder Abendessen bestellt. „Oh, endlich ist das Bad frei! Ich geh’ kurz duschen.” Dann war ich für etwa fünf Minuten mit Leif alleine. Diese Minuten werde ich nie vergessen. Leif kostenlose sprach mich auf den Vormittag an, als ich ihn fragte, ob er mit ihr schlafen wolle. „Eigentlich will ich dich nur leiden sehen, dass du nicht ran darfst.” sagte ich. „Ich würde wirklich gerne Sylvie ficken,” sagte er. „Wirklich?”, fragte ich. „Mal sehen, was sie anhat. Wenn sie so etwas nicht will, dann trägt sie fast alles, wenn sie es will, dann hat sie nur ein Handtuch an.” Als sie aus dem Bad kam waren wir beide gespannt. Sie trug nur ein Handtuch. „Dreht euch um,” Sexbilder sagte sie. Wir drehten uns ganz kurz um, aber nach 2 Sekunden drehte ich mich um und tippte Leif an. Wir sahen beide, wie sie das Handtuch ablegte und Bikiniunter- und oberteil anlegte. Kurz bevor sie fertig war drehten wir uns natürlich wieder Richtung Wand und taten so, als wär nichts geschehen. Danach bestellten wir unser Essen ab und sagten, wir würden ins Restaurant gehen. Leif ging rüber um sich umzuziehen. Meine Freundin sagte, sie hätte ein ziemlich cooles Kleid dabei, aber sie könne es nicht Grannysex mit BH anziehen. Ich sagte, sie soll bloß das Kleid anziehen, wenn nicht jetzt, wann dann. Sie ging ins Bad und machte sich fertig. Als sie wiederkam konnte ich meinen Augen nicht glauben. Es war ein Mini-Mini-Mini-Kleid. Ihre Brüste waren gut zu sehen, auch, dass nichts darunter war, und ihre Beine dazu! Wir trafen uns auf dem Flur. Leif konnte es auch noch nicht richtig glauben. Wir gingen ins Restaurant und aßen zu Abend. Nach dem Abendessen fragte Sylvie, ob wir nicht noch etwas die Disco unsicher alte machen wollten. An diesem Abend war nichts wie vorher, und es war auch hinterher nichts, wie an diesem Abend. Wir tanzten beide mit Sylvie, ob eng oder ob normal, egal. Ich küsste sie, sie küsste zurück und sagte, sie würde gerne noch in diesem Urlaub mit Leif schlafen. Das machte mich ziemlich geil. Am letzten Morgen unseres Urlaubs trafen wir uns einmal mehr auf dem Balkon. Wir frühstückten, gingen zum Baden an den Pool. Sylvie war seit ca. eineinhalbwochen immer oben-ohne. Leif und ich haben uns Omas seit Anfang des Urlaubs das „Rückeneincremen” geteilt, heute war er wieder dran. Er tat dieses mit großer Hingabe. An diesem letzten Abend trug sie das aufregendste Kleid, dass sie hatte. Es war am Rücken sehr weit runter, am Bein sehr weit hoch ausgeschnitten. Ich wusste nicht genau, ob sie unter diesem Stück Stoff etwas trug. Beim Tanzen fragte ich sie, ob sie ein Höschen anhatte. Sie antwortete mit nein. In diesem Moment wurde ich, vom Alkohol bestärkt, so geil wie nie. Am nächsten Morgen, wir waren so Omasex eingeschlafen, wie wir waren, erwachte ich als erster. Meine Freundin trug noch das Kleid von gestern und ich wollte jetzt endlich wissen, ob sie etwas darunter trug. Ich ging aber zuerst ins Bad. Ich zog mich aus zum duschen, aber dann überkam mich die Idee, dass sie nackt sein könnte unter ihrem Kleid. Ich ging nackt zurück und sah, dass sie tatsächlich nichts unter dem Stück Stoff trug, den sie Kleid nannte. Ich bekam sofort eine Latte und legte ihr diese in den Mund. Sie wurde wach, reife blickte mich an und öffnete ihren Mund. Leif lag neben uns, aber das war ihr egal. Ich machte es mit ihrem Mund. Leif schlief wie ein Toter. Am letzten Tag gingen wir an den Strand. Sie war, wie die letzten Tage, oben-ohne. Sylvie fragte, wer heute mit dem eincremen dran war. Ich sagte, Leif wäre dran, aber wir sollten etwas weiter den Strand runtergehen, wohlwissend, dass ein fkk-Strand neben uns lag. Sie sagte, o.k., und wir gingen weiter den Strand entlang. „Hier hat niemand was an,” sagte Frauen Sylvie. Ich erwiderte, dass ihre Beobachtung richtig wäre, und dass wir hier bleiben könnten. Ich wußte, dass Leif seinen großen Schwanz schon öfter der freien Natur ausgesetzt hatte. „Dann bleiben wir hier,” sagte ich. Wir legten unsere Handtücher an den Platz und ich fing an, meine Badeshort auszuziehen. Danach legte Leif seine Bedeckung ab. Ich sah meine Freundin, wie sie auf seinen Schwanz fixiert war, aber ich mußte mir andere Gedanken machen, damit man nicht sofort sah, wie erregt ich war. Am letzten Abend hatten wir vor, steinalt eine besondere Party starten zu lassen. Wir trafen uns bei uns, als Leif und ich schon fertig geduscht waren. Sylvie trug noch ihr Badedress. Sie sagte, sie komme gleich wieder und ging Richtung Badezimmer. Währenddessen zog sie ihr Oberteil und ihren Slip aus, nachdem sie ein Kleid aus dem Schrank nahm. Zum ersten Mal sah mein Freund meine Freundin ohne Slip, wenn auch nur von hinten. Als sie wiederkam war wieder offensichtlich, dass sie nichts darunter anhatte, vielleicht einen Slip für den Neubeobachter, aber wir beide Sex wussten, dass sie unten auch ohne war. Im Nightclub, der Bar in der wir waren, tanzte ich zuerst mit Sylvie. Ich fragte sie, warum sie nicht mit Leif tanzte. Sie ging auf ihn zu und tanzte ihn an. Er machte mit und tanzte mit ihr. Nach ein paar Stunden, Sylvie hatte inzwischen auch die Aufmerksamkeit der anderen männlichen Besucher erregt, wollten wir auf unser Zimmer gehen. Wir gingen nach oben, jeder in sein Zimmer. Sylvie ging unter die Dusche. Nach ein paar Minuten kam sie splitternackt und Spass total nass in das Schlafzimmer zurück. Sie sagte, ihr Duschgel wäre alle. Ich erklärte ihr, dass ich nur ein Shampoo mitgenommen hatte. „Was mache ich denn jetzt?”, fragte sie. „Geh doch zu Leif, ich glaube, der hat welches dabei,” erwiderte ich. „O.k.” sagte sie und ging zum Balkon, so wie sie war. Ich zog mich aus um meinem Schwanz mehr Platz zu geben. Ich ging leise auf den Balkon und durch die Zwischentür. Sie stand alleine im Zimmer und sah etwas ratlos aus. Aus dem Badezimmer hörte alte man Wasser plätschern, Leif duschte gerade selber. Wie sie so dastand wurde ich noch geiler. Sie drehte sich um und wollte in unser Zimmer zurückkehren. Ich machte keine Versuche, mich zu verstecken. Ich ging grinsend zu ihr und küsste sie. Es war ein so geiles Gefühl, mit ihr nackt in einem fremden Zimmer zu stehen und sie zu begrapschen. Ich merkte, dass sie feucht zwischen den Beinen wurde. Ihre erregten Nippel luden mich geradezu ein, an ihnen zu lutschen. Sie sagte: „Los, lass uns rübergehen.” „Nein, noch Weiber ein bisschen, es ist so spannend. Außerdem brauchst du doch noch dein Duschgel. Los, nimm ihn in den Mund.” Sie kniete sich hin und leckte an meinem Schwanz. Das war echt geil. Kurz danach sagte ich: „Warte hier, ich sage Leif, dass er dir das Gel mitbringen soll.” Ich ging zum Badezimmer und öffnete die Tür. Leif schaute am Duschvorhang vorbei zu mir. „Ich gebe dir einen Tip: Komm in fünf Minuten mit deinem Duschgel in unser Zimmer und verhalte dich ruhig.” Dann drehte ich mich kostenlose wieder um und ging zu Sylvie. „Ich habe ihm gesagt, er soll in einer halben Stunde das Zeug rüberbringen, dann haben wir noch etwas Zeit.” „O.k. Ich will deinen Schwanz spüren.” Wir gingen schnell in unser Zimmer. Wir hatten schon öfter mit verbundenen Augen Sex miteinander, daher schöpfte sie keinen Verdacht, als ich ihr die Augen verband. Ich legte sie auf den Rücken, küsste ihren Mund und wanderte an ihrem Körper runter. Ich leckte ihre geilen Nippel. Sie fing an, laut zu stöhnen. „Hey, man kann Sexbilder dich im ganzen Hotel hören, von Leif mal ganz zu schweigen.” „Ist mir egal, soll doch jeder wissen, dass ich glücklich bin,” brachte sie zwischen zwei großen Stöhnern hervor. Ich leckte mittlerweile ihre Fotze, das Stöhnen würde noch lauter. Nach meiner Uhr waren die fünf Minuten um. Ich schaute zum Balkon und sah Leif in Badeshort ins Zimmer kommen. Ich legte meinen Zeigefinger auf die Lippen. Ich deutete ihm an, er solle sich auf das Sofa setzen. „Ich weiß nicht, ob ich es mit ansehen kann, wenn Grannysex du mit Leif fickst, aber du kannst dir ja vorstellen, wir treiben es gerade zu dritt.” Sie stöhnte: „Das mache ich doch schon.” Ich küsste sie auf den Mund mit all ihren Säften auf der Zunge. „Was würdest du gerne mit uns beiden machen?”, fragte ich. „Zuerst würde ich euch abwechselnd einen blasen,” sagte sie. Ich richtete mich auf und bewegte meinen Schwanz von der Seite auf ihren Mund zu. Von hier aus konnte ich Leif auf dem Sofa sehen. Seine Short lag neben ihm auf der alte Couch. Er streichelte langsam seinen Schwanz und grinste mich an. Ich erwiderte sein Grinsen. Sylvie hatte sich inzwischen aufgerichtet, um meinen Schwanz besser lecken zu können. Ich nahm ihn aus ihrem Mund und stieg über sie auf die andere Seite. „Was ist mit mir, Leif kommt doch schon bald.” sagte ich. „O.k., Schatz. Ich widme mich gleich wieder deinem geilen Teil, Leif.” In diesem Moment sah ich zu Leif. Er atmete schon sehr tief. Ich konnte ihn auch hören, aber Sylvie hatte ja keine Ahnung, dass Omas er da war. „Was willst du jetzt von uns beiden?”, fragte ich. „Ich habe mir schon immer gewünscht, dass zwei Männer gleichzeitig meine geilen Titten lecken. Danach muß mich einer ficken. Lange kann ich nicht mehr warten, ich will gleich richtig durchgezogen werden.” Ich leckte ihre Titten. Leif stand inzwischen neben dem Bett, um eine bessere Sicht zu haben. Ich ging wieder auf die andere Seite und leckte ihre andere Warze. Nebenbei hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und steckte ihr lansam einen Finger rein. Dann Omasex deutete ich Leif an, er solle näher ans Bett kommen. Er kniete sich direkt daneben. Ich bewegte mich und nahm ihren Nippel aus dem Mund. Ich wechselte die Seite, ging aber diesesmal ganz vom Bett. Dann gab ich Leif das Zeichen, ihre Brust in Angriff zu nehmen. Ich wurde noch geiler, als ich sah, wie mein bester Freund den Busen meiner Freundin berührte. Er sah mich an und sein Mund näherte sich ihr. Jetzt konnte es natürlich passieren, dass sie etwas merkte, doch sie tat es reife nicht. Nach einer Weile sagte sie: „Los Leif, fick mich jetzt. Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren.” Er ließ ihre Titten los und schaute mich fragend an. Ich zeigte auf ihre Fotze und grinste. Er ging um das Bett und ging zuerst mit dem Mund an sie ran. „Ja, Leif, komm zeig mir, was du kannst. Ohh ja, bitte fick mich jetzt Leif.” Inzwischen hatte ich schon Angst, sie wüsste, dass wir nicht alleine waren, aber kurz drauf war diese Angst vorbei. Leif berührte Frauen ihre Fotze mit seinem Schwanz. Ich spielte an meinem und sah genüsslich zu. Ganz langsam schob er ihn rein, in dem Moment kam sie zum ersten Mal. „Schatz, die Vorstellung ist so gut, dass Leif sein Ding in mich steckt. Es macht mich so geil.” Leif beschleunigte sein Tempo etwas und Sylvie war schon wieder höchst erregt. Ich platzierte meinen Kopf neben Leifs und sagte: „Und, fickt er gut?” Sie antwortete: „Ja, er fickt sehr gut. Nur schade, dass du nicht gleichzeitig meinen Mund ficken kannst.” „Hättest steinalt du gerne meinen Schwanz im Mund?” „Ja, das wäre so geil. Zwei Schwänze auf einmal.” Leif und ich grinsten uns an. Ich ging näher ans Bett und knetete ihre Brust. „Richte dich auf, damit du meinen Schwanz nehmen kannst. Dreh den Kopf nach rechts.” Sie machte, was ich ihr sagte. Ich steckte ihr zwei Finger in den Mund. Sie steigerte ihr stöhnen. Als ich sie kurz rauszog sagte sie: „Es ist so geil, Leif fickt mich und dein Schwanz im Mund.” Kurz danach zog ich meine Sex Finger wieder raus. „Gib ihn mir wieder!”, verlangte sie. Jetzt stellte ich mich vor sie und bewegte meinen Schwanz auf ihren Mund zu. Ich lächelte Leif an und zuckte die Schultern. Ich wusste nicht, was jetzt passieren würde. Meine Schwanzspitze berührte jetzt ihre Lippen. Sie merkte sofort, dass etwas anders war. „Was...?” Dann nahm sie ihre Augenbinde ab. Leif ließ seinen Schwanz tief in ihr und wartete, was jetzt passierte. Sie schaute etwas verwirrt. Sie realisierte langsam, dass tatsächlich Leifs Ding in ihr war. Fünf Sekunden Spass vergingen wie eine Ewigkeit, dann grinste sie mich an und sagte: „Leif, fick mich weiter, du bist echt gut. Los, fick mich.” Leif lächelte und fing wieder an, sich zu bewegen. „So, und jetzt zu dir, Schatzi. Macht es dich geil, mich so zu sehen?” Ich schaute auf meinen Schwanz, dann in ihr Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand, sagte „danke” und legte ihre Lippen über die Spitze. Als Leif anfing, lautere Geräusche von sich zu geben, sagte sie: „Leif, halt dich zurück. Zieh ihn alte raus.” Er tat, was sie wollte. Sie setzte sich auf und kniete sich neben ihn. „Spritz in meinen Mund. Ich will dich schmecken.” Dann fing sie an, ihn zu blasen. Er sagte: „Du bist das geilste Luder, das ich je gesehen habe. Deine Titten sind super.” Dabei knetete er ihre großen, erregten Brustwarzen. Ihr Arsch war auf Höhe der Bettkante. Ich stellte mich auf den Fußboden und versenkte meine Zunge in ihrer Fotze und leckte dann hoch bis zu ihrem Arschloch. „Das ist geil, los jetzt fickst Weiber du mich!”, forderte sie. Ich stellte mich hin und schob ihn ihr rein. Leif war langsam fällig. Er wurde immer lauter und kündigte sein Kommen an. Sie nahm ihn aus dem Mund. Ich sah, wie sein Sperma herauskam. Er spritzte es in ihren Mund, auf ihre Wangen und in die Haare. Als nichts mehr kam leckte sie die Reste vom Penis ab und schluckte sie runter. Ich fickte sie immernoch von hinten. Sie erhob ihren Kopf und küsste Leif auf den Mund. Ich zog ihn raus. kostenlose Sie drehte sich um und nahm mich wieder in den Mund. Ich sagte ihr, sie solle sich hinlegen. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten, immer wenn ich nach vorne ging, leckte sie wieder. Hinter mir hörte ich etwas und drehte meinen Kopf, dann sah ich, dass Leif schon wieder fit war. Er schob seinen Schwanz wieder rein. Das war zu viel für mich. Ich nahm ihn in die Hand und spritzte Sylvie alles, was ich hatte, in den Mund und auf die Titten. Ich stieg Sexbilder von ihr runter und schaute den beiden beim ficken zu. Wir fuhren am nächsten Tag nach Hause. Eine solche Nacht haben wir alle seitdem nicht mehr erlebt, wir sahen uns nach dem Urlaub auch nicht mehr sehr oft. Nächste Woche fliege ich mit Sylvie und einem befreundeten Paar in die Domenikanische Republik. Wer weiß....

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